#036: Spirituelle Menschen sind NIEMALS wütend | Mindset | Blockaden


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Worum geht es in dieser Episode?

Du hast bestimmt auch schonmal von diesem Mythos gehört, dass spirituelle Menschen nur dann “spirituell” sind, wenn sie auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren?
Sie werden beispielsweise niemals wütend, halten ständig die andere Wange hin, tragen nur Öko-Kleidung und sind ja “ach so weise”.
Heute erfährst du, warum das völliger Blödsinn ist, und warum wir wirklich aufhören dürfen, uns ständig miteinander zu vergleichen.
ALLES hat seine Daseinsberechtigung – und die Wahrheit ist (sofern es denn eine gibt): ALLES DARF SEIN. Und DU darfst genau so sein, wie du jetzt bist.
Warum deine Wut einfach manchmal dazu gehört, und warum “wütend werden” für deine Entwicklung sogar ziemlich wichtig sind, darüber sprechen wir in Episode 036 vom THE HAPPY LIFE PODCAST.

Unsere Themen:

  • Wut und Blockaden
  • Das ständige vergleichen von Pe***längen
  • Was Jesus wirklich meinte, als er das mit der anderen Wange ansprach
  • Warum du dir von anderen Menschen nichts einreden lassen brauchst.


Shownotes:

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Das Transkript von Episode 036:

036: Wenn du wütend bist, bist du nicht spirituell

Hallihallo, ich grüße dich! Heute möchte ich mit dir eines der größten Bullshittings aus dem Weg räumen, das in der „spirituellen Szene“ verbreitet ist.

Falls du mich noch nicht kennst: Ich bin Jasmin Volck, ich bin Medium, The Secret Revolutionärin und ich habe uns die Atlantischen Energiesymbole zurückgebracht.

Bei dieser These rutschen vermeintlich ach-so-spirituelle Menschen wieder schön ins gewohnte Muster der Dogmatisierung und können sich damit wieder ganz wunderbar an einem vertrauten Verbot festhalten.

Das wirklich blöde ist: Damit stehen sie sich selbst und ihrer Entwicklung schlicht und ergreifend selbst im Weg – denn mit der Behauptung, die ich hier aufgreife, untersagen sie sich das, wofür wir eigentlich hier sind: Fühlen.

Was dazu wieder um so besser geht: Penislängen vergleichen, selbst dann, wenn gar kein Penis vorhanden ist. So kann man dann wieder wundervoll in „besser“ und „nicht so gut“, „rechtgläubig“ und „auf dem Holzweg“ unterscheiden.

Man hat einen Grund, sich für seinen Status Quo mal fett auf die Schulter zu klopfen, weil man sich auf der „hellen Seite der Macht“ wähnt (ich bin schon im Startreckfieber, da finden sich doch einige Parallelen zur Realität).

Die These, von der ich spreche, lautet

„Wenn man spirituell ist, dann wird man nicht wütend“

Und ich habe keine Ahnung, wer diesen Unsinn in die Welt gesetzt hat.

Aber ich werde es an dieser Stelle schon mal vorweg nehmen:

Das ist Bullshit und Blödsinn und Mindfuck der allerersten Güteklasse.

Bevor ich dir das Warum erläutere und dir erkläre, warum es sogar WICHTIG ist, dass du wütend wirst (und tatsächlich gibt es da verschiedene Gründe), noch kurz ein paar Worte in eigener Sache:

Wenn du NICHT das erste Mal diesen Podcast hörst, dann weißt du, ich rede gern. Ich nenne die Dinge gern beim Namen und mag es sehr, dich bei deinen Erkenntnissen zu unterstützen.

Kennst du schon UPSPEAK?

Mit UPSPEAK ist da jetzt eine kostenlose App rausgekommen, die ehrlich gesagt perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist – und vielleicht auch auf deine. In dieser App kannst du meiner sogenannten Community beitreten, nachdem du sie runtergeladen hast, und mir dort ganz direkt schriftlich oder als Audio deine Fragen stellen. Und du kannst auf meine Podcasts direkt antworten oder Fragen stellen oder von dem Bonusmaterial, das ich auf Upspeak veröffentliche, profitieren. Ich lade dort nämlich sozusagen ungefiltert kleine Impulse und Übungen für dich hoch, die dich nochmal weiterbringen.

Mit UPSPEAK hast du also ALLE PODCASTFOLGEN auf einen Blick, du hast Bonus Speaks (das nennt man auf Upspeak so). Und du kannst sozusagen eine Unterhaltung mit mir starten.

Upspeak ist ein bisschen wie Instagram – es werden inspirierende Inhalte angeboten. Nur eben, dass es besser zu dir und mir passt. Weil ich gern rede und du mir gern zuhörst. 😉

Um dir den Einstieg bei UPSPEAK ein bisschen zu erleichtern, verlose ich am 04. Januar unter allen Mitdiskutierenden, die bis einschließlich 31. Dezember auf UPSPEAK aktiv mit mir interagieren, eine Meditation deiner Wahl – die schenke ich dir dann.  Und für jede Antwort oder Frage kommt dein Name ein Mal in den Lostopf.

Dann hast du jetzt schon die Möglichkeit, dich für den kostenlosen Geistführer Gespräche Workshop anzumelden. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder du gehst direkt auf www.jasmin-volck.de/geistfuehrer. Wir starten am 23. März 2020 – und ich wette, der Workshop wird auch diesmal ein voller Erfolg.

Und noch ein letztes: Wenn du dir im Anschluss an die Episode einen Moment Zeit nimmst, um mir eine 5-Sterne Bewertung bei iTunes und eine Rezension zu schenken, dann erhältst du von mir als Dankeschön das energetische Blockadenclearing als Meditation geschenkt.

Sooo, und JETZT möchte ich dann mit dir über den Gefühls-Bullshit sprechen, der unter spirituellen ja noch viel zu weit verbreitet ist.

Und ich verstehe natürlich, dass diejenigen das BRAUCHEN, aber trotzdem ist es Zeit, dir dabei zu helfen, dich von diesem unsinnigen Dogma zu lösen. Einfach, indem du umdenkst.

Drauf gekommen bin ich, weil einer meiner Kursteilnehmerinnen in der Übungsgruppe, wo die Lernenden echte Fragen von echten Menschen beantworten können, vorgeworfen wurde, sie sei nicht spirituell.

Dazu musst du wissen: In dieser Gruppe gibt es strenge Regeln. NICHT-Kursteilnehmer dürfen dort ihre Fragen posten und erhalten kostenlos wirklich tolle Antworten und Impulse aus der geistigen Welt.
Bedingung ist, dass kein Austausch unter den Mitgliedern stattfindet (sonst wird das zu wirr) und dass nur die KursteilnehmerInnen, die als Moderatoren gekennzeichnet sind, antworten dürfen.

Das wissen alle, und in der Regeln halten sich auch alle daran.

Außer eine Dame, die zeigen wollte, dass sie ja auch ganz viel weiß, weil sie ja schon seit 35 Jahren mit Engeln arbeitet (also das Ego wird bei einigen schon auch gut getriggert). Sie wurde dann mit einem wütenden Smiley markiert – und meinte dann, dass sei unspirituell und wir müssten alle noch wachsen.

Dazu kann ich nur sagen: Ja, in der Tat und Gott sei Dank. Ich LIEBE Wachstum und Entwicklung. Stillstand ist nicht nur Rückschritt, es ist auch gegen das universelle Gesetz der fortwährenden Veränderung.

Warum ich das hier aufgreife, ist schnell erklärt: Du darfst dich FREI MACHEN von jedweden Dogmen, Verboten und Vorschriften – die Wahrheit ist nämlich: Es gibt kein richtig oder falsch!

Und es ist nicht nur okay, wenn du wütend wirst. Deine Wut ist WICHTIG, denn sie bringt dich weiter!

Und wenn du irgendwann „fertig“ bist mit entwickeln…naja, ehrlich gesagt, darfst du dann gehen. Wenn du also feststellst, „uppps, ich bin ja noch da“ hast du einfach noch einiges zu lernen.

Wir sind MENSCHEN! Und wir sind hier, um zu lernen.

Und was glaubst du, lernen wir?
Was ist es, was wir lernen dürfen?

Wir dürfen FÜHLEN! Wir dürfen lernen, wie sich Gefühle anfühlen.

Und da gehört die Wut einfach dazu! Anstatt dir selbst zu sagen „Oh, jetzt bin ich wütend. OH NEIN!!! Ich bin nicht spirituell!!!“ (was ja einfach nur Schwachsinn wäre), nimm die Wut an und gehe in die Analyse. Wachse an und mit ihr. DAS ist das Ziel. Und das macht deine Wut wirklich wertvoll.


Was denkst du, hat Jesus gemeint als er sagte „halte auch die andere Wange hin?“

Und wenn ich von Jesus spreche, dann meine ich nicht den biblischen Sohn Gottes. Ich meine die historische Person, die tatsächlich gelebt hat, und die das in die Welt hinaus getragen hat, woran auch du und ich glauben: Dass wir alle verbunden sind. Dass Vergebung der Weg zur „Erlösung“ ist. Und dass wir einander liebe-, respekt- und verständnisvoll begegnen sollten.

Alles andere, das mit der Jungfrauengeburt und so, das ist Propaganda. Da hat das Marketing mal so richtig gut funktioniert.

Also, was hat Jesus gemeint, als er von der anderen Wange sprach?

Ich sag dir mal, was er sicher NICHT gemeint hat: Du darfst niemals wütend werden und musst dir von jedem dahergelaufenen Arschloch auf der Nase rumtanzen lassen.

Hat er nicht gemeint. Echt nicht. Tatsächlich war Jesus selbst recht temperamentvoll, und wenn er argumentierte, dann war er recht energisch.

Was er eigentlich meinte war: Auch, wenn Menschen dich verletzt haben, auch wenn du Leid ertragen hast: Verschließe dich nicht vor deinen Gefühlen. Bleib bar. Bleib bloß. Bleib nackt – auch auf die Gefahr hin, dass du wieder verletzt wirst.

Und ich wette, du kennst das: Du bist verliebt, deine Gefühle werden verletzt weil du vielleicht nur für Sex ausgenutzt wurdest oder so, und dann sagst du dir: „DARAUS HABE ICH GELERNT! Das passiert mir nie wieder! Ich werde mich verschließen und stärker sein“ und du machst emotional zu und baust dir eine DICKE FETTE MAUER um dein Herz.

DAS meinte Jesus. DAS sollten wir nicht tun.

Denn wir sind zwar hier, um zu lernen. Aber nicht zu lernen, wie wir uns emotional bestmöglich abschotten – das haben wir mittlerweile durch DNA und Gewohnheit wirklich alle gut drin.

Wir dürfen das Gegenteil lernen: Fühlen. Annehmen. Offen bleiben.

Dann begegnet uns das große Glück.

Das, was da in dieser Übungsgruppe passiert ist, war ein wirklich offensichtliches „Meiner ist größer als deiner“, und leider ist auch das immernoch sehr verbreitet.

Aber das ist okay, weil vergleichen in unserer Natur liegt. Der Neurobiologe Gerald Hüther schreibt, dass wir anfangen, unser ICH, unser Selbstsein zu begreifen, indem wir uns von anderen (in dem Fall unseren Eltern) abgrenzen – und das geschieht durch vergleichen.

Wenn du Kinder hast, dann weißt du, dass die Phase, wo die kleinen Menschen von „Ich“ sprechen, recht spät kommt. Das liegt daran, dass wir uns vorher, also bevor wir von einem „Ich“ sprechen, noch gar nicht als Individuum begreifen.

Jetzt könnte es natürlich sein, dass dieser Zustand des un-individuellen unser eigentlich natürlicher ist, und dass wir das einfach aus der feinstofflichen Ebene mitnehmen, wenn wir inkarnieren und unser Solo-Dasein erst lernen müssen.

Trotzdem ist das – so, wie wir Menschen eben heute sind – ein wichtiger Teil unserer Entwicklung.

Und wir dürfen dann eben jetzt erkennen, dass diese Entwicklung vermutlich mit Beginn der Pubertät dann eben auch abgeschlossen sein darf.

Sprich: Ja, es ist normal, wenn wir uns vergleichen. Aber für deine Zukunft: Löse dich davon. Du weißt, wer du bist. Und du kannst die anderen echt alle sein lassen, wie sie sind. ALLES darf sein. Alles hat seine Daseinsberechtigung. Und jede einzelne und jeder einzelne steckt in seinem ganz persönlichen Prozess, den du ihnen gefälligst auch zugestehen solltest.

Leg also beim nächsten Mal nicht gleich den Penis auf den Tisch. Besonders dann nicht, wenn du keinen hast.

Ich verstehe natürlich, dass es für viele von uns verlockend ist, sich an klaren Richtlinien festhalten zu können. An den Gesetzmäßigkeiten von richtig und falsch können wir uns ausrichten und sehen, wo wir stehen.

Waren wir ein braves Mädchen? Sind wir auch schön rechtgläubig? Ist unser Gott auch der richtige? Und beten wir ihn auf die richtige Weise an?

Diese Fragen beschäftigen uns Menschen vermutlich von Anbeginn an, und wenn wir unseren Blick in den nahen Osten richten sehen wir, dass noch heute Kriege wegen Glaubensfragen geführt werden.

Aber natürlich darf auch das sein, und auch das hat seine Daseinsberechtigung – wer wären wir denn, anderen Seelen ihre Lernprozesse zu verwehren?

Nichtsdestoweniger sind du und ich dann eben doch einen Schritt weiter – und deshalb möchte ich dir sagen: Es gibt kein richtig oder falsch.

Du brauchst keine Angst mehr haben, dass du etwas falsch machst. Oder dass du dafür bestraft wirst, frei zu denken und deine eigenen Erkenntnisse zu generieren.

Genau DAS ist nämlich der Grund, warum spirituelle Menschen von einem Dogma ins nächste Fallen. Da wird einfach die Grundsatzfrage nach „darf man die Bibel auf Deutsch lesen oder ist Latein die einzig richtige Sprache“ einfach ersetzt durch „man darf sich nicht so oder so verhalten, wenn man WAHRHAFT spirituell ist“.

Die Grundlage für dieses Muster ist dabei Angst. Angst, etwas falsch zu machen. Angst vor Verfolgung. Und vielleicht auch die Angst vor vollkommener Entscheidungs- und Handlungsfreiheit.

Denn ohne Dogmen, Gebote, Ängste und Richtlinien sind wir genau das: WAHRHAFT FREI.

Wenn dir also mal wieder ein vermeintlich weiser spiritueller Mensch erzählen will, was du so alles nicht sein, tun, denken oder fühlen darfst, wenn du wirklich spirituell sein willst, erinnere dich daran, dass ALLES IN DIR sein darf, und zwar genau so, wie es ist.

Und dass dieser Mensch es vermutlich gut mit dir meint, er aber selbst eigentlich von Angst angetrieben wird – und Angst ist nun wirklich ein denkbar schlechter Berater, wenn wir uns die Geschichte der Menschheit mal so anschauen.

Dennoch ist es wichtig, dass wir unsere Ängste, genauso wie unsere Wut, annehmen.

Deine Wut ist wichtig.

Sie ist nicht schlecht.

Und sie macht dich nicht zu einem besseren oder schlechteren spirituellen Menschen.

Ein Mensch, der DICH wegen deiner Gefühle bewertet, hat ehrlich gesagt selbst noch ne Menge Arbeit vor sich. Und im Zweifelsfall ist das dann vielleicht einfach der Moment, in dem sich eure Wege wieder trennen dürfen. Und das gern wertfrei, und voller Liebe und Verständnis.

Deine Wut ist wichtig, denn sie zeigt dir, wo ein Gefühl noch Raum braucht.

Wenn dich etwas triggert, wenn du wirklich wütend wirst – und vielleicht weißt du manchmal gar nicht, woran das liegt – dann liegt dem höchstwahrscheinlich eine Blockade zu Grunde.

Wobei „Blockade“ hier einfach ein Gefühl oder eine Erfahrung meint, die noch nicht aufgearbeitet wurde.

Wenn du also ständig wütend wirst, wenn sich an der Kasse jemand vordrängelt, kann es sein, dass du in deinem früheren Leben einmal einfach übergangen wurdest – und das hatte dann vielleicht negative Auswirkungen auf dich und deine Familie.

Oder du wirst wütend, wenn du dich hilflos fühlst (das ist so mein Thema. Und Sophia kann mich da wirklich wunderbar triggern). Vielleicht warst du in einem früheren Leben anderen Menschen einmal vollkommen hilflos ausgeliefert – und sie haben dir grauenvolle Dinge angetan. Dann löst deine Hilflosigkeit eben Wut aus (bei mir kommt das durch den Missbrauch in der frühen Kindheit).

Oder du wirst wütend, wenn ein Autofahrer sich rücksichtslos verhält. Vielleicht warst du mal Soldat, und ein rücksichtsloser Kommandant hat einfach euer Leben geopfert, weil er nicht richtig nachgedacht hat – oder vielleicht hatte er seinen Posten ja von Geburtswegen erhalten, und nicht durch Leistung.

Fazit: Deine Wut ist wichtig! UND: HINTER ALLEN NEGATIVEN GEFÜHLEN STECKT EIGENTLICH ANGST

Zum einen ist sie eines der unzähligen Gefühle, die zu fühlen wir ja überhaupt erst hier sind.

Und zum anderen zeigt sie dir, wo vielleicht noch eine Erfahrung aufgearbeitet werden darf. Wo du dich selbst noch heilen kannst. Und wo du dich genau DADURCH weiterentwickeln kannst.

Und dann wirst du vielleicht nicht mehr wegen DIESEM wütend. Dafür aber dann wegen etwas anderem.

Hinter Wut steckt ja oft auch nur Angst. Sie ist ein Verteidigungsmechanismus, wenn wir eigentlich ängstlich sind.

Und von unseren Ängsten dürfen wir uns lösen. Wir dürfen uns selbst befreien und dadurch Stück für Stück immer weiter wachsen.

Und im besten Fall hörst du Zeit deines Lebens nicht mehr auf damit – denn eigentlich ist es doch ziemlich abgefahren, jeden Tag aufs Neue ein Stück weit über dich selbst hinaus zu wachsen und noch besser zu verstehen, wer du als Summe all deiner Inkarnationen eigentlich bist.

Wenn du wissen willst, wie du an all das Wissen aus deinen früheren Leben herankommen kannst, dann empfehle ich dir die Zusammenarbeit mit deinen Geistführern.

Manche sagen da auch „Channeln“ oder „Akasha Chronik lesen“ zu, aber im Grunde sind das alles Begriffe für ein und dieselbe Vorgehensweise: Wir erhalten Informationen aus der feinstofflichen Ebene und verstehen uns dadurch selbst besser.

Das kann übrigens JEDER lernen.

Wenn du wissen willst, wie das geht, und auch, warum das bei dir aktuell noch nicht klappt, dann melde dich für den kostenfreien Geistführer Gespräche Workshop an – da greifen wir all das auf.

Und jetzt wünsche ich dir ein fantastisches Adventswochenende und wie immer ganz viel Spaß beim Leben machen.

Lass es dir gut gehen,

deine Jasmin Volck

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Über Jasmin Volck

Heyyy ich bin Jasmin! Ich bin Medium, "The Secret" Revolutionärin und ich habe uns die atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Ich zeige dir, wie du die Symbole einsetzt, um deine medialen Fähigkeiten zu verstärken und durch Heilung, Liebe und Vergebung dein unglaublich tolles, wundervoll machtvolles Potenzial zu entfalten. Für Schöpferkraft & Wunscherfüllung, Akasha Channelings & Jenseitskontakte, Heilung & Selbstheilung, Mindset & Motivation

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