Bin ich unglücklich? UND was kann ich tun, um glücklich zu werden?

„Unglück“ ist natürlich eine Definitionsfrage.

Und ich meine damit auch nicht „vom Pech verfolgt“.

„Unglücklich“ bedeutet eher „unzufrieden“, „dem Schicksal ergeben“, „gestalterisch untätig“, „resigniert“ – kurz: Eigentlich ist grad alles Mist, aber du hast dich damit abgefunden dass das Leben eben so ist.

„Stimmt doch gar nicht!“ ???

Stimmt eben doch. Wenn du…

1. …antriebslos bist

Oder anders ausgedrückt: Du kriegst deinen Allerwertesten nicht hoch. Du kannst dich nur mit allergrößter Mühe zu irgendwas aufraffen. Und irgendwie hat dieses „irgendwas“ auch nicht wirklich einen Sinn.

Mein Tipp zum Gegensteuern: Nimm dir etwas vor, von dem du weißt, dass es dir immer Freude gemacht hat. Und dann: Freu dich drauf – und zwar „künstlich“. Das bedeutet, dass du dir bewusst all die positiven Emotionen ins Gedächtnis ruft, die dein Vorhaben immer in dir ausgelöst hat. So steigerst du die Vorfreude und motivierst dich selbst.

2. …ständig müde bist

Du würdest dich am liebsten verkriechen und willst nur schlafen und schlafen und schlafen. Du bist körperlich erschöpft – und gleichzeitig ist das Schlafen eine bewusste Flucht vor deiner Realität.

Mein Tipp zum Gegensteuern: Durchbrich den Kreislauf, indem du deine Tage wieder mit mehr Aktivität füllst. Mach dir außerdem klar, dass man sich auch müde schlafen kann.

3. …du dich in „Ersatzrealitäten“ flüchtest

Du verbringst Stunden, ja ganze Tage vor der Flimmerkiste oder in Büchern verkrochen. Du lässt dich berieseln und einlullen und nimmst am Leben der Figuren teil – sie sind deine Welt, sie sind Familienersatz, und du weißt: So lange du deine Zeit mit ihnen verbringst, musst du dir keine Gedanken über dein „wirkliches“ Leben machen.

Mein Tipp zum Gegensteuern: Komm in die Puschen! Stell dir einmal vor, wie du am Ende eines langen und gesunden Lebens auf dem Sterbebett liegst, zurückblickst – und alles, was du siehst, sind Serien und Filme und Bücher und du stellst fest, dass du deine Zeit verdammt nochmal vergeudet hast. Nicht sehr erstrebenswert, oder?

4. …du wahnsinnig nah am Wasser gebaut bist

Der kleinste Auslöser – und du brichst hemmungslos in Tränen aus. Egal ob Liebesschnulze, Disneyfilm, Endzeitdrama: Du bist emotional total involviert.

Du bist auch alles andere als kritikresistent. Sobald das leiseste Fünkchen von „na-das-war-jetz-ja-aber-nicht-so-dolle“ aufkommt, hast du gleich nen Kloß im Hals und würdest am liebsten losheulen.

Mein Tipp zum Gegensteuern: Da steckt tiefe Traurigkeit in dir – und die will raus! Lass es zu. Heul dich richtig aus. Mach ein Ich-heul-mich-aus-Wochenende draus, an dem du mal richtig in Kummer und Leid und Selbstmitleid zerfließt. Gefühle wollen gelebt und erlebt werden. Danach wird es dir besser gehen.

5. …dir ständig ein „ich kann nicht, weil…“ entfleucht

Das passiert schon ganz automatisch. Ohne das du darüber nachdenken musst.

Weil der Glaubenssatz „ich kann nicht“ schon verdammt tiefe Wurzeln in dir geschlagen hat.

Dieses „Wissen“ zieht dich ständig noch mehr runter.

Mein Tipp zum Gegensteuern: Mach dir klar, dass das GLAUBENSSÄTZE sind, die nicht das Geringste mit der Realität zu tun haben – wenn du es nicht zulässt!

Falls du nicht recht weißt, wie du das anstellen sollst, trag dich hier für meinen kostenlosen Minikurs ein – dann helfe ich dir dabei.

6. …anfängst, nur das Negative aufzuzählen, wenn andere dich fragen, wie es dir geht

Klar meinen deine Freunde ihre Frage ehrlich. Und es ist gut, dass du ehrlich antwortest.

Das Ding ist nur: In dem Moment, in dem du DAS machst, fokussierst du dich noch mehr auf das, was dich belastet.

Und es belastet dich noch mehr…

Mein Tipp zum Gegensteuern: Richte deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die gut sind. Und das können auch die kleinsten Kleinigkeiten sein. Die Schlange im Coffeeshop deines Vertrauens war kürzer als sonst? Der Bus superpünktlich? Wenig Verkehr? Das sind doch lauter Dinge, über die du dich freuen kannst – schwupps, schon sieht die Welt ein klein wenig freundlicher aus.

7. …du öfter krank als gesund bist

Es ist kein Geheimnis, dass es sich auch körperlich niederschlägt, wenn es uns nicht gut geht.

Hier kann ich dir nur raten: Schau zu, dass du so schnell wie möglich aus dieser Negativspirale rauskommst. Der Rest gibt sich dann von ganz allein.

 

Der Transformationsletter ist der Newsletter von Jasmin Volck und bringt dir wöchentliche Inspiriation für dein Seelenworkout in dein Postfach

 

8. …du ziellos vor dich hin dümpelst

Du hast nämlich einfach kein Ziel.

Du steckst in deinem Trott fest – und ehrlich gesagt weißt du auch gar nicht so recht, wie du das ändern solltest. Oder warum.

Ich sag dir warum: Das Setzen und Erreichen ist superwichtig für deinen Selbstwert – und wenn du etwas schaffst, was du dir vorgenommen hast, dann macht das wirklich glücklich. Es geht jetzt auch nicht um große Lebensziele. Es geht um die kleinen Veränderungen. Du könntest dir zum Beispiel vornehmen, in der kommenden Woche mindestens 3 Mal zu meditieren (vielleicht so 10 – 15 Minütchen, dann brauchst du dich gar nicht erst mit „ich hab keine Zeit“ rausreden). Und wenn du das geschafft hast, kannst du dich am Ende der Woche belohnen. Mit nem besonderen Essen oder einem neuen Buch.

9. …bei allem, was du tust, der Autopilot eingeschaltet ist

Da ist es natürlich kein Wunder, dass dir irgendwann die Freude verloren geht, nicht wahr? Wenn du nur wie ferngesteuert dein Tagwerk verrichtest, kannst du ja gar keinen Spaß haben.

Mein Tipp: Komm zurück ins Leben! Lebe wieder bewusster! Und damit meine ich jetzt nicht spirituelles Erwachen. Ich meine, dass du deine Umgebung, deine Umwelt wieder ganz bewusst wahrnehmen sollst. Den Wind. Den Geruch von Regen und Schnee. Vogelgezwitscher. Sonne auf der Haut. Und klar ist es hilfreich, wenn du dir hier erstmal das Schöne rauspickst… 😉

10. …du dich mehr und mehr von deinen Freunden zurückziehst

Und das vermutlich unbewusst, aber strategisch. Wenn du nämlich keinen Kontakt mehr zu deinen Freunden hast, musst du dich nicht so sehr mit deinen Sorgen auseinandersetzen. Sprich: Es wird viel leichter für dich, den Kopf in den Sand zu stecken.

Mein Tipp: Lass das gar nicht erst zu! Auch wenn es manchmal anstrengend ist, verkriech dich ganz gezielt NICHT in deinem Schneckenhaus!

11. …es dir schwer fällt, dich über irgendwas zu freuen – auch, wenn du mit der Nase drauf gestoßen wirst.

Das sind die Auswirkungen der Negativspirale, ganz klar. Das ist ein bisschen so, als hättest du Scheuklappen auf, die dich nur noch das Schlechte sehen lassen.

Wichtig: Diese Scheuklappen abzulegen, ist eine bewusste Entscheidung. Und du musst echt was dafür tun, denn um den Negativkreislauf zu durchbrechen, braucht es Kontinuität und das Umprogrammieren von Denkmustern.

12. …du schnell genervt und leicht reizbar bist

Klar: Wenn eh schon alles schei** ist, dann fährt man mal schneller aus der Haut. Das ist okay – WENN du das irgendwann erkennst.

Mein Tipp: Erkenntnis ist total wichtig. Wenn dir klar wird, woran das liegt, kannst du es auch ändern. Das steigert nicht nur DEINE Lebensqualität erheblich, sondern auch die Lebensqualität der Menschen, die mit dir zusammenleben und – arbeiten.

13. …“Das Leben ist hart und ungerecht“ für dich nicht nur ein Spruch ist

Nein, mehr noch: Du lebst es! Du weißt es einfach!

Aber weißt du auch, dass auch das nur ein Glaubenssatz ist?

Mein Tipp: Dein Leben ist genau so schwer und genau so ungerecht, wie du es sein lässt. Weil wir uns unsere Welt, unsere Realität und unser Leben mit unseren Gedanken selbst gestalten. Hör also am Besten gleich auf, schlecht von deinem Leben zu denken. NUR SO kannst du etwas verändern. Es sei denn, du findest es gut, wenn´s hart und ungerecht ist. Dann kannst du alles so lassen…

 

Mit meiner 7-Punkte-Strategie erfolgreich deine Medialität aktivieren:

       

 

 

Sharing is Caring: Teile den Artikel mit den Menschen, die dir wichtig sind

3 Gedanken zu “Bin ich unglücklich? UND was kann ich tun, um glücklich zu werden?

  1. Ich habe mich aufgegeben als mein Mann mit unserer Schwiegertochter ein Verhältnis einging ich sehe mich in allen Punkten wieder und ich komm nicht heraus

    1. Ach Martina, das tut mir leid für dich.
      Das ist nicht leicht – und es ist mehr als nachvollziehbar, dass du in dem feststeckst, was ich selbst als Negativspirale bezeichne.

      Da solltest du deinen Fokus drauflegen – oder besser gesagt: Auf das Durchbrechen.

      Wenn du das geschafft hast, dann kannst du dich auf das konzentrieren, was du aktiv in dein Leben ziehen willst.

      Hierzu rate ich dir, dir die unwahrscheinlich kraftvollen Affirmationen zu Nutze zu machen, und dann das Resonanzgesetz (damit können wir nämlich aktiv unser Leben nach unseren Vorstellungen gestalten).

      Schritt-für-Schritt Anleitungen für das alles biete ich in meinem Programm an – der Supernatural Lady League.

      Ich wünsche dir alles Gute, Liebes.

      Du schaffst das!

Hast du Fragen, Anregungen oder willst du deine Erfahrungen mit uns teilen? Ich freu mich drauf von dir zu lesen:

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.