Wie kann ich mein Glück manifestieren? 4 Rezeptideen für deinen Beutel Feenstaub

Denn genau DEN brauchen wir doch eigentlich: Einen ganz persönlichen Beutel Feenstaub.

Irgendwas läuft schief – Schwupps: Feenstaub drauf.

Schlechte Grundstimmung – Schwupps: Feenstaub drauf.

Irgendjemand geht dir auf den Keks – Jap, auch da würde der Feenstaub dir gute Dienste leisten.

Und auch, wenn ich dir jetzt keinen „echten“ Feenstaub bieten kann: Ich hab da was für dich, das mindestens genauso wirkt.

 

4 Tipps, wie du deine Negativspirale durchbrichst

 

Es ist nämlich diese Negativspirale, die uns jeden Tag all den Ärger beschert.

„Hääähhhh – aber es sind doch die anderen…, “ – Mooooment.

Du hast doch sicher schon vom Resonanzgesetz gehört? Du kannst es auch „Gesetz der Anziehung“ nennen. Und es besagt (jetzt halt dich fest) dass wir das anziehen, was wir aussenden.

Das heißt, wenn dir ständig irgendwas Blödes passiert, ist es sehr wahrscheinlich, dass du einfach in einer Negativspirale festhängst.

Natürlich hast du da schlechte Laune. Natürlich will dir da nix gelingen. Und natürlich – nein, dir begegnen nicht zwingend MEHR Idioten. Aber durch deine negativen Erfahrungen und deine zugehörigen Erinnerungen wissen die irgendwie instinktiv, welche Knöpfe sie drücken müssen – KAWWWUUUMMMM, schon explodierst du.

Und hängst dadurch noch tiefer in der Negativspirale drin.

Logisch oder?

DESHALB ist es wichtig, diese Negativspirale zu durchbrechen.

Und DESHALB sind meine Tipps für dich fast genauso gut wie Feenstaub 😉

 

1. Verabschiede dich von deinen Glaubenssätzen

 

Denn die limitierenden Glaubenssätze sind es, die dich glauben lassen, dass du wirklich nicht mehr wert bist.

Und sie lassen dich glauben, dass du all den Mist ja sicher irgendwie verdient hast.

Sie halten dich klein und begrenzt und hindern dich daran, all das zu tun, was in dir steckt.

Sie hindern dich auch, zu glauben, dass du dir dein Leben selbst und ganz aktiv genau SO gestalten kannst, wie du es haben möchtest.

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2. Mach den Ärger der anderen nicht zu deinem eigenen

 

Natürlich gibt es da viele Idioten auf der Welt – bei aller Spiritualität darf man ja ein Stück weit auch realistisch sein.

Und wer ein „Idiot“ ist und wer nicht, das bestimmst du situationsabhängig und subjektiv – und zwar immer wieder neu. Und das ist okay.

ABER: Auch wenn jemand ein „Situationsidiot“ ist und sich dir gegenüber unfair oder sogar unangemessen verhält: Versuch doch einfach mal, es ihm nachzusehen.

Mach dir bewusst, dass dieser Mensch sich gerade so verhält, wie er sich verhält, weil er einfach nicht anders kann. Er oder sie steckt gerade in einer ganz eigenen Negativspirale fest.

Und vielleicht denkt dein Gegenüber von dir ja genau so, wie du von ihm oder ihr.

Reg dich also einfach mal nicht über die anderen auf. Oder versuch´s zumindest.

 

3. Fokussiere dich auf das Hier und Jetzt

 

…und damit meine ich deine aktuelle Inkarnation.

Denn – ob du´s glaubst oder nicht – unsere früheren Leben haben einen weit größeren Einfluss auf uns, als die meisten von uns sich vorstellen können.

Und der ist halt auch manchmal negativ. Das lässt sich ja garnicht vermeiden.

Hier findest du eine Affirmation, die dir dabei hilft, dich aus deinen früheren Leben zu lösen und das Negative, dass dir anhängt, hinter dir zu lassen.

 

4. Arbeite deine Vergangenheit auf

 

Um das zu tun, gibt es wirklich ein paar geniale Möglichkeiten.

Du kannst zum Beispiel mit deinem inneren Kind Kontakt aufnehmen.

Und du kannst die Wahrnehmung deiner Erinnerung aktiv verändern. Du kannst sie manipulieren – und auch, wenn das merkwürdig klingt, das ist ein wirklich geniales Tool, um all den Mist hinter sich zu lassen.

Und es ist eigentlich sehr naheliegend. Immerhin sind unsere Erinnerungen (und zwar auch an schlechte Erfahrungen und schreckliche Erlebnisse) keine 1:1 Wiedergabe der Tatsachen.

Unsere Erinnerungen sind immer abhängig von unserer Wahrnehmung. Und sie sind im Nachhinein veränderbar.

 

Warum es dich weiterbringt, deine Negativspirale zu durchbrechen

 

Das ist natürlich eine berechtigte Frage. Weshalb solltest du die ganze Arbeit auf dich nehmen?

Das ist sehr schnell beantwortet: Wenn du deine Negativspirale durchbrichst, dann legst du damit den perfekten Grundstein, um mit dem Resonanzgesetz arbeiten zu können.

Denn genau da liegt die Schwierigkeit: In einer positiven „mir-scheint-ständig-die-Sonne-aus-dem-Po-weil-das-Leben-so-geil-ist“- Grundeinstellung zu bleiben, fällt den meisten von uns schwer.

Denn natürlich prägen uns unsere Erfahrungen. Und negative Erfahrungen führen dann eben irgendwann in diese Negativspirale. Und da ist dann nix mehr mit immerwährender Fröhlichkeit.

Um das Resonanzgesetz aktiv und dauerhaft und zielgerichtet für sich zu nutzen, braucht es aber eine positive Schwinung – und zwar am Besten dauerhaft.

Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, die Negativspirale zu durchbrechen. Wenn du das geschafft hast, dann kann dich nichts mehr aufhalten!

 

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei.

xoxo,

Jasmin

 

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Ein Gedanke zu “Wie kann ich mein Glück manifestieren? 4 Rezeptideen für deinen Beutel Feenstaub

  1. Können wir uns trotzdem bitte so ganz viel Feenstaub mit ganz viel Glitzer und Einhornpuder bauen? Stell mir das einfach bildlich vor, wenn mir dann doch mal jemand auf den Senkel geht, den einfach mit Feenstaub zu beschmeißen und dann sein Gesicht dazu. 😉 😀

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