4 überraschende Gründe, warum wir Frauen unsere Körper hassen [Podcasttranskript]


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Wenn „normale“ Frauen wie du und ich in den Spiegel schauen, dann sind wir von dem was wir sehen, nur selten begeistert.

Verständlich, würde man meinen. Immerhin ist hier ein Speckröllchen, da ne Delle, die Brüste nicht mehr ganz so straff, und an den Armen schwabbelt es auch schon.

Das deckt sich so gar nicht mit dem Schönheitsideal unserer Zeit. Und da ist es ja nur logisch, dass uns das, was wir da im Spiegel sehen, uns nur wenig gefällt.

Aber weißt du, was wirklich merkwürdig ist? Genau die gleichen Probleme, also exakt diesen schwachsinnigen Mindfuck, erleben selbst „offiziell anerkannte Schönheiten“ – und die Folge sind nicht selten (genau so wie bei uns) Essstörungen und psyschiche Erkrankungen.

Wenn also selbst nachweislich wunderschöne Frauen wie Lady Gaga, Nicole Scherzinger, Victoria Beckham, Jessica Alba, Kate Winslet und noch so einige andere mit ihren Körpern und ihrem Aussehen zu kämpfen haben (Quelle: desired.de), kann dieses Phänomen nicht dadurch erklärt werden, dass unsere als hässlich empfundenen Körper auch objektiv betrachtet hässlich sind.

Das sind doch schonmal gute Nachrichten: Auch, wenn du dich hässlich findest – du bist es NICHT.

Der Beweis: Selbst die schönsten Frauen dieser Welt finden sich hässlich.

Die Problemzonen der Stars

Klar: Du weißt es und ich weiß es, mit Makeup kann man echt ne Menge machen. Und mittlerweile ist ja auch allgemein bekannt, dass selbst vermeintlich perfekte Models bis zur Unkenntlichkeit retuschiert werden.

Aber müsste uns das Frauen nicht eigentlich dabei helfen, unsere Körper mehr zu lieben und wertzuschätzen, wie sie sind?

Also ich mein, in dem Wissen, dass selbst die perfekten Schönheiten in Wahrheit auch nicht viel perfekter sind als wir?

Stattdessen sieht es ganz so aus, dass Selbstgeringschätzung und Körperverachtung Phänomene sind, die sich durch sämtliche Kategorien von Schönheit, Perfektion, Sportaffinität und Gesellschaftsschicht ziehen – und zwar egal, wie die Frau im Außen wahrgenommen wird oder wie schön sie objektiv betrachtet wirklich ist.

Konditionierung durch die Medien?

Ja, es mag sein, dass die Medien ihren Anteil am Dilemma von uns Frauen heute haben. Aber ihnen allein die Schuld zu geben, scheint mir fast schon ungerecht.

Immerhin wissen wir heute, dass die abgebildeten Models so nicht der Realität entsprechen.

Außerdem ist das Problem „Selbstverachtung des eigenen Körpers“ zu global und zu omnipräsent, als dass die Medien die allein verantwortlichen sein könnten.

Trotzdem bleibt natürlich die Hoffnung, dass wir uns irgendwann weg von einem nicht-existenten Ideal wieder hin zu echten Persönlichkeiten in Film und Werbung bewegen.

Einfach nur, weil’s ja irgendwie auch schön ist, wenn der Druck rausgenommen wird.

Ein Selbstverachtungs-Gen?

Man könnte fast meinen, dass es da ein bestimmtes Gen gibt, dass bei Frauen dazu führt, dass sie sich selbst und ihren Körper von Haus aus erstmal selbst verachten.

Diejenigen, die es nicht tun, haben sich ihre Körperwertschätzung auf eindrucksvolle Weise hart erarbeitet – und damit stechen sie unter uns Frauen hervor wie bunte Hunde.

Zu Recht werden sie von uns dafür gefeiert, dass sie diesen toxischen Kreislauf aus Selbstverachtung und Selbstkasteiung durchbrechen – wie beispielsweise die Australierin Tarynn Brumfitt, deren Umdenken wir im inspirierenden Film „Embrace“ verfolgen durften.

Dass wir solche Frauen aber überhaupt erst feiern KÖNNEN – eben weil ihr Weg in die Liebe zu ihrem Körper so einzigartig ist – ist doch irgendwie bemerkenswert.

Zeigt uns das doch, dass das wirklich Ausnahmen sind. Und diese Ausnahmen kommen ziemlich selten vor…

Und das wiederum könnte ein Argument für eine genetische Veranlagung sein, die unter Forschern bisher lediglich nicht beachtet wurde.

Vielleicht fehlt in der von Männern dominierten Wissenschaft das Bewusstsein für diese Problematik.

Vielleicht liegt dieses „Ich-hasse-meinen-Körper“ Ding aber auch gar nicht an irgendwelchen Genomen.

Selbstverachtung durch familiäre Prägung?

Woran könnte es dann liegen?

Ich persönlich litt rund 33 Jahre an körperlicher Geringschätzung, weil mein Vater mich ab dem Kleinkindalter sexuell missbraucht hatte. Dazu eine depressive, alkoholkranke Mutter, die ihren Selbstwert dadurch generierte, dass sie uns Kinder schlecht machte….Tadaaaa! Schon haben wir eine wunderschöne junge Frau, die sich selbst verachtet.

Die Folge: Depressive Phasen, bulemische Phasen, Phasen, in denen ich fast nichts gegessen habe. Oh, und nicht zu vergessen diese ständigen Diät- und Selbstoptimierungsversuche, die mittlerweile dafür gesorgt haben, dass ich mit rund 60 kg Körpergewicht (bei 1,60 Körpergröße) mehr als 10 kg mehr wiege als zu meinen gefühlten körperlichen Bestzeiten.

Aber bedeutet das, dass alle Frauen eine schlechte Kindheit hatten? Haben unsere Eltern uns wirklich nur Mist mitgegeben? Oder lassen wir uns als hilflose Kinder einfach so schnell konditionieren, dass unsere Eltern selbst mit den harmlosesten Sätzen den allergrößten Schaden für den Rest unseres Lebens anrichten?

Ich persönlich halte das für relativ unwahrscheinlich.

Nur weil Mutti mal gesagt hat „Wie siehst du denn schon wieder aus? Na so kann ich dich aber nicht mitnehmen!“ wird damit vermutlich nicht unser gesamtes Selbstbild für immer zerstört.

Da braucht es (hoffentlich) schon ein bisschen mehr.

Aber was genau ist es, dieses „bisschen mehr“, dass sich als Muster so tief und unverrückbar in uns verankert, dass unsere Selbstwahrnehmung meilenweit von der Realität entfernt und noch dazu selbstzerstörerische Züge annimmt?

Mal ganz abgesehen davon, dass wir Frauen uns mit unserer Selbstverachtung einfach einer gehörigen Portion Lebensqualität berauben?

Was ist da los?

Durch meine intensive und tiefgehende Arbeit mit Frauen konnte ich einige Aspekte ausmachen, die dazu führen können, dass wir unsere Körper verachten.

Die Gründe, weshalb wir unsere Körper hassen, reichen dabei wirklich tief. Sie liegen lange zurück. Und sie werden dich überraschen.

Hier liest du nun 4 überraschende Gründe, weshalb wir unsere Körper hassen.

Die gute Nachricht: All diese Gründe sind nicht unwiderruflich – im Gegenteil: Wenn wir erstmal herausgefunden haben, worauf ein bestimmtes Denk-, Fühl-, oder Verhaltensmuster basiert, können wir in die Selbstheilung gehen und die Muster auflösen.

So schaffen wir Raum für NEUE Muster – und für ein vollkommen neues, reines, liebevolles Körperempfinden.

Wichtig: Die nachfolgenden Gründe sind zwar als Beispiele veranschaulicht. Die Grundproblematiken, die hier dargestellt werden, entsprechen allerdings Erfahrungswerten.

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#1: Unser Körper heute ist so ganz anders als der, den wir mal hatten.

Damit meine ich nicht, dass wir alle dem natürlichen Alterungsprozess unterliegen.

Ich meine unsere alten Körper in unseren früheren Leben.

Oh – falls dir das jetzt zu schnell ging: Ja, wir reinkarnieren.

Und jedes Mal, wenn wir das tun, nehmen wir eine ganze Reihe Lernaufgaben mit.

Und für diese Lernaufgaben bekommen wir den perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Körper.

Diese Tatsache – also dass wir immer den perfekten Körper haben – lässt diesen ganzen Schönheitswahn und die damit einhergehenden negativen Folgen nur umso sinnfreier erscheinen.

Wenn doch unser Körper für unsere Aufgaben perfekt sind – warum mögen wir sie dann einfach nicht?

Wie gesagt, es könnte sein, dass sich der aktuelle Körper eben stark von einem unserer letzten Körper unterscheidet.

Und weil wir mit diesem anderen Körper vielleicht ein wirklich tolles, einfaches, superharmonisches Leben leben durften, haben wir Angst, dass es diesmal nicht so sein wird.

Und instinktiv machen wir unseren Körper dafür verantwortlich.

Wichtige Faustregel: Immer, wenn sich etwas für uns nicht gut anfühlt, dann basiert dieses schlechte Gefühl auf Angst.

#2 Unser Körper entspricht nicht einem alten Schönheitsideal

Uns modernen Frauen in der westlichen Welt ist es oftmals nicht bewusst, aber es geht uns heute schon verdammt gut.

Wenn wir mal zurückschauen…

Bis 1998 war Vergewaltigung in der Ehe keine Straftat.

Bis in die 60er Jahre hinein durfte unser Ehemann über unseren Kopf hinweg unseren Job kündigen, wenn er nicht wollte, dass wir berufstätig sind.

Anfang des 20. Jahrhunderts durften Frauen politische Entscheidungen nicht mit tragen, weil sie kein Wahlrecht besaßen.

Bis ins 19. Jahrhundert hinein war eine Frau nicht rechtsfähig. Sie unterstand IMMER und AUSNAHMSLOS einem Vormund – und das war entweder der Vater, oder der Ehemann.

Im Mittelalter bedeutete das sogar, dass wir nichtmal bei Gerichtsprozessen selbst aussagen durften.

Die wenigen Ausnahmen, die es im Laufe der Jahrhunderte schafften, sich ein eigenständiges und unabhängiges Leben aufzubauen, sind da wirklich bemerkenswert.

Und bis heute genießen die bekannteren von ihnen einen ziemlich schlechten Ruf, wenn man sich Elisabeth I., Kleopatra, Margot de Valois, Katharina de Medici, Maria von Burgund, Marie de Guise und noch so einige andere anschaut.

Die männliche Nachwelt hat diese sich selbst verwirklichenden Frauen nicht gerade in gutes Licht gerückt – und das natürlich mit Absicht.

Aber während diese Frauen die Ausnahme blieben, galt für die allerallermeisten von uns: Wir waren auf Gedeih und Verderb von einem Mann abhängig.

Mit der Bibel begründete die Männerwelt, dass sie uns schlagen durfte.

Und es sind nur wenige Fälle bekannt, in denen es für einen Ehemann in Mittelalter und Früher Neuzeit (also bis mindestens ins 17. Jahrhundert hinein) negative Konsequenzen hatte, nachdem er seine Ehefrau erschlagen hatte.

Da war dann einfach die Züchtigung einer ungehorsamen Frau in die Hose gegangen.

Je angepasster wir waren, je stiller, umso besser die Chancen, zu überleben (wenn wir nicht gerade einen einen trunksüchtigen Wüterich geraten waren).

Wenn wir dann noch hübsch aussahen (sprich: Wir entsprachen optisch dem Schönheitsideal der Zeit) und unser Köpfchen dazu gebrauchten, den Gatten bei Laune zu halten, schien unser Überleben gesichert.

Und genau das könnte heute ein weiterer Grund sein, weshalb wir unseren Körper verachten:

Wir fürchten ganz tief in uns drin, dass wir mit dem Körper und dem Aussehen, das wir haben, unsere Überleben nicht sichern können.

Das Muster, aufgrund dessen wir unseren Körper hassen, basiert u.U. auf einem Schönheitsideal, das längst nicht mehr aktuell ist.

Und wir haben Angst, dass das in diesem Leben negative Konsequenzen für uns hat.

Wir haben Angst, dass wir totgeschlagen werden, wenn wir nicht gefallen.

Und diese Angst lassen wir an unserem Körper aus, ohne dass uns das bewusst ist.

#3 Wir fühlen uns schwach und hilflos

Es könnt auch sein, dass wir in einem Überlebensmuster aus einem früheren Leben stecken, bei dem unser Überleben von schwerer körperlicher Arbeit abhing.

Vielleicht warst du als Bauersfrau, die im Jahrestakt Kinder gebar, im Sommer 16 Stunden mit auf dem Feld.

Dein Körper war hart. Und du warst hart. Und dadurch hast du überlebt.

Und vielleicht kommt dir dein Körper heute klein und schwach vor.

Und du spürst ganz tief in dir drin, dass du mit diesem Körper nicht alt werden wirst.

Und du bist sauer auf deinen Körper und kannst ihn nicht wertschätzen. Weil du unbewusst davon ausgehst, dass dein Körper dir keine guten Dienste leistet.

#4 Wir hadern damit, dass wir Frauen sind

Okay, jetzt muss ich hier mal eine Triggerwarnung aussprechen, denn was jetzt kommt, ist starker Tobak – wenn du also knallharte Wahrheiten und Klartext nicht gut verkraftest, dann solltest du an dieser Stelle aufhören zu lesen.

Es kann nämlich sein, dass du mit deinem Körper haderst, einfach weil es der Körper einer Frau ist.

Vielleicht hast du da in einem deiner letzten Leben so abscheuliche Dinge über dich ergehen lassen müssen, dass du deinem Körper heute übel nimmst, dass er weiblich ist.

Und ja, auch hier steckt natürlich wieder eine Angst dahinter: Nämlich die Angst, dasselbe oder ähnliches noch einmal erleben zu müssen.

Unbewusst natürlich, aber die Angst ist da.

Vielleicht ist es die Angst, erneut eine Massenvergewaltigung über dich ergehen lassen zu müssen, wie damals, im 30 jährigen Krieg. 15 Männer sind nacheinander über dich hergefallen, und deine Kleidung hing die am Ende des Tages ebenso zerfetzt vom Körper, wie Teile deines Genitalbereichs.

Oder du wurdest während eines Hexenprozesses langsam zu Tode gefoltert. Du saßt auf diesm spitzen Bock, mit Gewichten an beiden deiner Füße, und langsam wurde dein Intimbereich in zwei Hälften geteilt.

Klar, es hat auch Männer getroffen. Aber du wusstest ganz genau: Wärst du ein Mann gewesen, hättest du so nicht sterben müssen.

Vielleicht hat dich dein Mann auch vor den Augen deiner Kinder totgeschlagen, während dein Bruder hämisch grinsend daneben stand. Wärst du als Mann geboren worden, hättest du das Geschäft deines Vaters übernommen.

Es gibt unzählige Varianten traumatisierender Erlebnisse, die wir als Frauen in unseren früheren Leben gemacht haben.

Und das Ding ist: Diese Erlebnisse stecken als Muster und Blockaden noch immer in uns fest.

Die Traumata unserer Ahnen

Nicht genug damit, dass wir alle selbst ausreichend traumatischer Erfahrungen machen durften:

Wir sind auch noch beladen mit den Traumata unserer Ahnfrauen.

Glaub es, oder glaub es nicht: Unsere Vorfahren gaben uns in ihrer DNA auch all ihr Leid mit auf den Weg.

Dieses Phänomen habe ich bei Sophia (meine 5jährige Tochter) und mir beobachten können, und es war wirklich erstaunlich.

Da hatte ich diesem kleinen Mädchen meine abgrundtiefe Wut vererbt, die ich vor ihrer Geburt auf meinen Vater hatte. Damals wusste ich noch gar nichts vom Missbrauch, ich war nur anfällig für gigantische Wutausbrüche.

Irgendwann dann, als dieser kleine Mensch dann wegen nichts komplett ausgerastet ist (und damit meine ich 2,5 Stunden Sophias Inferno), habe ich mich in ihr gesehen.

Wortwörtlich.

Und mir wurde klar: Das war gar nicht ihre Wut.

Das war MEINE Wut.

Und als ich das erkannt hatte, habe ich ihr diese Wut genommen.

Heute kann sie auch noch wütend werden, und zwar wirklich beachtlich. Aber es ist nicht mehr dieser abgrundtiefe Zorn in ihr, den ich ihr unbewusst mitgegeben hatte.

Ich kann dir also sagen: Ja, wir tragen auch die Bürden unserer Vorfahren. Und ja, auch das dürfen wir heilen.

Die gute Nachricht: Das ist machbar. Und das ist kein Hexenwerk – Gott sei Dank.

Wie kommen wir aus der Selbstverachtung in die Selbstliebe?

Natürlich gibt es hierfür KEIN 08/15 Standart Rezept, da wir alle unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben.

Und wie Tarynn haben es auch andere Frauen geschafft, den Selbstverachtungskreislauf allein zu durchbrechen – und sie alle inspirieren uns, es ihnen gleich zu tun, um uns selbst zu befreien.

Und wirklich richtig glücklich mit uns und unserem Körper zu werden.

Ich verrate dir, wie ICH es geschafft habe, MEINEN Körper zu lieben. Das war nämlich gar nicht so einfach, weil ich meinen Körper nach Sophias Geburt lange nicht mehr als MEINEN Körper wahrgenommen habe.

Heute liebe ich ihn. Und zwar jeden Quadratmillimeter.

Mit dieser einfachen Methode habe ich schon zahlreichen Frauen helfen können, endlich bei sich und in der Selbstliebe – auch für ihren Körper – anzukommen.

Schritt 1: Verbessere deine Medialität, um mit deinen Geistführern an der Ursache deiner Selbstverachtung arbeiten zu können (alles andere ist wie ein Pflaster auf einen offenen Bruch kleben).

Schritt 2: Erfrage durch deine Geistführer oder in der Akasha Chronik, worin der Ursprung deiner Selbstverachtung liegt und welche Angst dahinter steckt.

Schritt 3: Löse diese Angst mit Hilfe deiner Geistführer auf – so heilst du dich langfristig und dauerhaft selbst und findest in deine unerschütterliche Selbstliebe.

Erleichtere diesen Prozess mit den Atlantischen Energiesymbolen

Die Atlantischen Energiesymbole können dir dabei helfen, diesen Selbstheilungsprozess zu vereinfachen.

Sie helfen dir dabei, deine Schwingungsfrequenz zu verändern, und dadurch ziehst du die Handlungsimpulse und Ideen leichter an.

Auch die Channelings fallen dir so deutlich leichter.

Sofort-Tipp: Lege dir das Energiesymbole „LIEBEN“ in alle deine Chakren (eine Übersicht über alle Symbole findest du im GRATIS WORKBOOK).

Mit dem Energieziehen wechselst du sogar einen Teil deiner Energie aus und ersetzt ihn durch „frische“ Energie direkt aus der feinstofflichen Ebene.

Mit den Symbolen bestimmst du dabei, auf welcher Frequenz diese Energie schwingt.

In meinen Instagram Stories gehe ich täglich mit dir ins Energieziehen rein – verbinde dich mit mir und mach einfach mit.

Ich freu mich schon, ich entdecke Instagram nämlich gerade als Tool für ganz direkten Kontakt mit dir.

Hast du Fragen?

Hast du Fragen oder kommst du an manchen Stellen nicht weiter? Hakt es bei dir und du weißt nicht, was zu tun ist?

Komm in die kostenlose Facebookgruppe – da finden regelmäßig LiveCoachings statt, in denen ich ganz direkt auf eure Fragen eingehe.

Die Facebookgruppe ist natürlich kostenlos und privat. Hier ist der Link.

Was sind deine Gedanken zum Thema Körperliebe?

Liebst du dich schon selbst? Oder haderst du noch mit meinem Körper?

Wirst du die Tipps umsetzen?

Hast du noch mehr Tipps für uns?

Ich freue mich über deinen Kommentar.

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Über Jasmin Volck

Heyyy ich bin Jasmin! Ich bin Medium, "The Secret" Revolutionärin und ich habe uns die atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Ich zeige dir, wie du die Symbole einsetzt, um deine medialen Fähigkeiten zu verstärken und durch Heilung, Liebe und Vergebung dein unglaublich tolles, wundervoll machtvolles Potenzial zu entfalten. Für Schöpferkraft & Wunscherfüllung, Akasha Channelings & Jenseitskontakte, Heilung & Selbstheilung, Mindset & Motivation

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