5 überraschende Tipps, mit deinen deine Räuhnächte MAGISCH werden

5 überraschende Tipps, mit deinen deine Räuhnächte MAGISCH werden

Dir ist bestimmt auch aufgefallen, dass es inzwischen einen regelrechten Rauhnächte-Hype gibt: 2/3 aller spirituellen Coaches kommen grad mit (erstaunlich ähnlichen) Rauhnächte Ritualen um die Ecke, die Esoterik Abteilungen der großen Buchhändler bieten alle möglichen und unmöglichen Rauhnächte Hilfen feil, und inzwischen gibt es sogar einen Rauhnachtskalender.

Kritische Stimmen könnten behaupten, dass sei alles nur Geldmacherei. Aber findest du nicht auch, dass das zeigt, dass das „spirituelle Erwachen“ fortschreitet und mehr und mehr Menschen realisieren, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als sie sich bisher vorstellen wollten?

Ich finde das ganz wunderbar!

Und weil die Rauhnächte eine wirklich magische Zeit sein können, habe ich hier zwar keines dieser Standart Rauhnachtsrituale für dich – sowas hast du ja ratzifatzi gegoogelt (in unter 1 Sekunde spuckt die beliebteste Suchmaschine der Welt rund 45.000 Beiträge für „Rauhnachtsritual“ aus).

Ich habe stattdessen 5 überraschende Tipps für dich, mit denen die Rauhnächte für dich wirklich MAGISCH werden. Und magisch bedeutet, dass sie wirklich was bewirken.

5 Tipps, um aus den Rauhnächten bedeutsame Nächte zu machen, die wirklich was bewirken

Warum nutzen die Menschen die Rauhnächte überhaupt? Was ist daran so besonders?
Feststeht: Die Energien sind in dieser Zeit sehr speziell. Ja wirklich magisch. Und so erlauben sie es uns, viel einfacher sehr viel tiefer in uns hineinzuschauen, als die meisten von uns es gewohnt sind.

Aber die eigentliche Intention, die hinter den Rauhnächten steht, ist dass wir etwas VERÄNDERN wollen. Da ist ständig von „Innenschau“ die Rede, und von „Loslassen“. Aber eigentlich heißt das doch nur, dass wir tief in uns spüren, dass wir noch nicht sind, wer wir eigentlich sein könnten. Und da ist dieses tiefe Sehnen in uns, endlich unsere Berufung zu finden und unseren Seelenweg zu gehen.

Mit den 5 Tipps peppst du jedes halbherzige „Dreh dich dreimal im Kreis, verbrenne 13 Zettelchen und alles wird schon irgendwie gut“-Ritual auf und machst aus der Zeit der Rauhnächte eine MAGISCHE Zeit – an deren Ende du dich wirklich verändert haben wirst.

So manifestierst du 2021 dann auch WIRKLICH deine Wünsche – weil du genau wissen wirst, was wie wo zu tun ist. Und was du brauchst um zu werden, wer du sein willst.

#1: Lass dich nicht vom Aberglauben limitieren und nutze die Rauhnächte für dich

Einige Rauhnachtsregeln raten dringend davon ab, auszumisten, zu entrümpeln, Wäsche zu waschen oder aufzuhängen. Natürlich geht das auf uralten Aberglauben zurück – und ich verspreche dir: Es wird KEINE negativen Konsequenzen haben, wenn du vielleicht doch einem Impuls folgst und den Kleiderschrank ausmistest oder sowas.

Der Grund, warum dieser Aberglaube überhaupt erst entstanden ist, sind die zugrundeliegenden Ausweichmechanismen. Kennste bestimmt: Eigentlich würdest du gern ein bisschen Zeit zur Innenschau nutzen und mal einen Blick auf deine Blockaden werfen, da fällt dir urplötzlich ein, dass du ja noch nen vollen Wäschekorb im Bad stehen hast. WAS EIN GLÜCK! – da musst du ja leider leider die Selbsttherapie auf später verschieben. Die Wäsche hat ja schließlich Vorrang.

Erwischt?

Mein Tipp: Beobachte dich einfach selbst. Immerhin geht es bei den Rauhnächten auch darum, sich von Ballast zu lösen. Und manchmal braucht es dazu ganz dringend einen ausgemisteten Kleiderschrank. Oder einen leeren Keller. Achte einfach auf deine Intention und klopf dir selbst liebevoll auf die Finger, wenn du feststellst, dass du nur wieder eine Ausweichtaktik an die andere reihst.

#2: Mach keine Doktorarbeit aus deinen Rauhnächten

Bei all den Rauhnachtsritualen, die dir von Facebook oder Instagram so empfohlen werden: Bitte, mach keine Doktorarbeit aus deinen Rauhnächten!

Ich weiß, wir Menschen tun uns schwer mit Entscheidungs- und Handlungsfreiheit. Rituale bieten uns da die perfekte Möglichkeit, uns an Regeln und Vorgaben festzuhalten. Und ja, natürlich mag es hier und da beruhigend sein zu „wissen“ was zu tun ist.

Ich rate dir aber trotzdem das, was ich immer rate: MACH ES SO, DASS ES SICH FÜR DICH GUT ANFÜHLT.

Häng dich nicht an Uhrzeiten, bestimmten Räuchermischungen oder anderen Details auf. Die Rauhnächte sollen dich bereichern, nicht dich stressen. Du hast keine Feuerschale im Garten und keinen Balkon, auf dem du etwas verbrennen kannst? Zerreisse die Zettelchen einfach und wirf sie in den Papiermüll. Ist zwar nicht ganz so sexy und witchy, erfüllt aber denselben Zweck: Du sollst loslassen.

Und mal ganz ehrlich: Das ist ein energetischer Prozess. Egal, ob du da irgendwas verbrennst oder wegschmeißt: Es geht um energetische Kommunikation. Deiner Seele und deinen Geistführern sind die technischen Details schnuppe. Und je entspannter du an die Sache gehst, umso magischer werden deine Rauhnächte für dich.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich persönlich es für absolut ineffektiv halte, seine Wünsche „loszulassen“ – aber das ist nur meine persönliche Erfahrung. Auch hier gilt: MACH ES SO, DASS ES SICH FÜR DICH GUT ANFÜHLT.

#3: Nutze die Rauhnächte NICHT, um mal wieder Verantwortung abzugeben.

Diesen letzten Gedanken möchte ich trotzdem gerne nochmal aufgreifen. Denn wie du mit deinen Wünschen umgehst entscheidet letztlich darüber, ob sie sich erfüllen oder nicht.

Teil der Rauhnachtsrituale ist es, Wünsche für das kommende Jahr aufzuschreiben, die Zettel zu verbrennen und die Wünsche dadurch „ans Universum“ (oder irgendeinen alternativen Weihnachtsmann-Ersatz) abzugeben.

Wenn du mich fragst ist das ziemlich kontraproduktiv und wird NICHT dafür sorgen, dass deine Wünsche sich von ganz allein erfüllen.
Weißt du auch, warum nicht? Weil uns dadurch mal wieder suggeriert wird, dass wir nicht selbst verantwortlich sind für die Erfüllung unserer Wünsche.

Stattdessen ist da ein allwissendes und allesbewertendes Universum, dass entscheidet, wer genug vertraut und „gläubig genug“ ist, und wer nicht. Und wer brav war, dessen Wünsche gehen in Erfüllung.

Das erinnert wirklich ein bisschen an den Weihnachtsmann, nicht wahr? Und viel mehr noch an den Alttestamentarischen Gott, der die Ungläubigen straft und in der Hölle verrotten lässt.

Dabei sind es wir selbst, die unsere Wünsche realisieren. Mit dem universellen Gesetz der Handlung und dem universellen Gesetz der Kompensation werden Manifestation und Wunscherfüllung nicht nur einfach, sondern auch kalkulier- und wiederholbar. Und sie werden ECHT.

Für deine magischen Rauhnächte könnte das bedeuten: Statt die Wünsche zu verbrennen und Eigenverantwortung abzutreten, sieh sie lieber als eine Art To-Do-Liste (oder To-Manifest-Liste) für das kommende Jahr. Damit kannst du jeden Monat eine klare und zielgerichtete Intention setzen, bei deren Umsetzung dir deine Geistführer dann mit Rat und Tat zur Seite stehen.

#4: Auch in den Rauhnächten geht es nicht um "richtig" oder "falsch" - es geht um dich

Bitte: Löse dich unbedingt von der Idee, dass die Rauhnächte ihre Wirkung für dich NICHT entfalten werden, wenn du nicht alles ganz genau auf eine bestimmte Art und „richtig“ machst.

Menschen, die dir das erzählen wollen, sind selbst noch voller Angst und damit wirklich keine guten Ratgeber.

Kreiere deine Rauhnächte aus deinem Bauch heraus. Führe die Rituale oder Ritualanteile durch, auf die du richtig Bock hast.

Alles andere kannst du einfach weglassen.

Es geht nicht um „richtig“ oder „falsch“. Weil du nichts „falsch“ machen kannst, wenn es sich für dich richtig anfühlt.

#5: Wenn du keinen Bock auf Rauhnächte hast, dann mach's dir einfach trotzdem schön

Müssen wir die Rauhnächte nutzen, wenn wir Hexen, Heilerinnen oder spirituelle Coaches sind?

Ganz klar: NEIN! Müssen wir natürlich nicht.

Die Rauhnächte sind hilfreich, das ist keine Frage. Besonders für Menschen, die so sehr in den Alltag eingebunden sind, dass sie sich selbst komplett ignorieren und ihre Bedürfnisse immer hinter die aller anderen in der Familie stellen.

Die Rauhnächte sind hilfreich für Menschen, die gerade ihre ersten Erfahrungen in Sachen Manifestation und Wunscherfüllung machen.

Rauhnächte sind super für Menschen, die nicht wirklich channeln können, die noch nie meditiert haben, die sich komplett abgetrennt von ihren Geistführern und der geistigen Welt fühlen.

Kurz: Rauhnächte sind perfekt für spirituelle Küken, die erste Erfahrungen mit der Macht der Selbstheilung und Transformation machen wollen.

Für alle anderen ist es ein netter Bonus, der aber unbedingt weggelassen werden sollte, sobald er mit Stress, Druck oder Zwang einhergeht. Alles, was wir nämlich nicht aus der reinen Freude heraus kreieren bringt uns nämlich nicht weiter.

Wenn du also als Hexe, Heilerin, Hohepriesterin oder spirituelle Coach eh weißt, dass du in einem fortwährenden Transformationsprozess steckst. Und wenn du weißt, dass du am kreativsten bist, wenn du deiner Berufung folgst. Und wenn du weißt, dass du 2021 Menschen erreichen und mit deiner Geschichte und deinem Können inspirierein möchtest. Wenn dir klar ist, dass du genau damit unendliche Fülle im Innen und Außen erschaffst… dann kannst du die Rauhnächte auch einfach nutzen, um das zu tun, was am besten für uns ist:

GLÜCKLICH SEIN.

In deiner ganzen Größe und wundervollen Schönheit.

Gestalte dir die Tage und Nächte um das Jahresende einfach so, dass sie dich glücklich machen und mit Freude erfüllen. Da  ist es egal, ob du abends 2 Stunden journalierst oder lieber noch letzte Plätzchen backst und am selbstgemachten Eierlikör nippst.


Ich wünsche dir von Herzen eine gesegnete Rauhnachtszeit.

Mein Herz sieht dein Herz,

Deine Jasmin

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