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7 erstaunliche Ideen, um mit deinem Journal deine Schöpferenergie zu aktivieren

Alles ist Energie – und wir alle sind Schöpfer. Wie aber löst du dich aus hinderlichen Mustern, um deine Schöpferenergie zu aktivieren? Dein Journal kann dir dabei gute Hilfe leisten.

Ich praktiziere „Journaling“ mittlerweile seit über 3 Jahren, und ich muss sagen: Ja, es hat mein Leben verändert. Allerdings hat sich mit mir auch mein Journaling stark verändert:

Aus einer fast schon zwanghaften Routine, die oft eine Last war, weil ich in dem verzweifelten Versuch in mein Journal schrieb, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu manifestieren wurde ein heute für mich fast schon magisches Werkzeug, dass nicht mehr wegzudenken ist.

Ich habe mit meinem Journal meine Schöpferenergie aktiviert – und tatsächlich tue ich das laufend, in der Regel sogar täglich.

Der Unterschied zu früher: Heute journaliere ich aus mir selbst heraus. Mein Journaling ist keine toxische Routine mehr, sondern ein ganz selbstverständlicher Bestandteil meiner Business-Routine.

Hier sind meine 7 erstaundlichen Ideen für dich, wie auch du dein Journal nutzen kannst, um deine Schöpferenergie zu aktivieren:

Halte deine Ideen in deinem Journal fest

Klingt jetzt erstmal logisch – aus meiner Coachingpraxis weiß ich allerdings, dass es so logisch dann gar nicht ist, wenn es um die Praxis im Alltag geht. Viele der wundervollen Frauen, mit denen ich arbeite, besitzen oft schon ein Journal, bevor sie mit mir in einen Kurs oder den Workshop starten.

Das Ding ist nur: Das Journal ist so gut wie leer. Manchmal finden sich ein paar Zitate darin, aber nichts, was sie wirklich weiterbringen würde. Und vielleicht erkennst du dich ja hier schon wieder?

Mein Expertentipp: Halte alle deine Ideen in deinem Journal fest. Egal, welchen Lebensbereich sie betreffen. Diese Ideen, deine gefühlten Geistesblitze, sind mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit Eingebungen deiner Geistführer. Und wenn du diese Ideen in deinem Journal festhältst, verflüchtigen sie sich nicht wieder.

Sie erhalten Raum, können sich setzen oder gären oder sich entfalten.

Und wenn du dann bereit bist, kannst du in die Umsetzung gehen.

Mach aus deinem Journal eine To-Do-Liste

Da es sich bei deinen Ideen und Geistesblitzen ja höchstwahrscheinlich um Handlungsimpulse handelt, die deine Geistführer dir eingegeben haben, solltest du sie nicht nur in dein Journal schreiben.

Deine Wünsche und Träume werden nämlich nicht allein dadurch wahr, dass du sie in dein Journal schreibst. Du musst auch unbedingt in Bewegung kommen, umsetzen, dich weiterentwickeln.

Betrachte dein Journal also nicht als eine Fromme Wunschliste, die sich an ein Weihnachtsmannähnliches Universum richtet, sondern als eine handfeste To-Do-Liste mit handfesten Ideen, die dich genau da hinbringen werden, wo du hinwillst.

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Halte deine Wünsche darin fest

Gut – das war jetzt nichts Neues.

Das hier aber schon: Wenn du deine Wünsche darin festhälst, achte nicht auf dieses ganze Gedöns wie „du musst in der Vergangenheit formulieren so als wäre es schon eingetroffen“ – das ist nämlich ziemlicher Bullshit und bringt dich deinem Traumleben keinen Schritt näher.

Worauf es wirklich ankommt, ist die Energie. Also deine Energie.

Leider richtest du deine Energie aber nicht aus, indem du irgendwas in ein Büchlein schreibst. Dazu sind wir Menschen heute viel zu kopflastig und verbal. Sprich: Egal, was du in dein Journal schreibst, wenn deine Energie an dem Tag einfach auf einem niedrigen Level schwingt, weil es dir nicht gut geht, dann werden Worte allein das nicht ändern.

Wobei dir das Journal allerdings hilft: Dich selbst, deine Ziele, Wünsche und Träume zu hinterfragen.

Wenn du dir Zeit für dich nimmst, und deine Wünsche in dein Journal schreibst, richtest du dich gedanklich auf deine (vielleicht neuen?) Ziele aus – und das ist in Sachen Wunscherfüllung ein wichtiger Schritt.

Wenn du nämlich weißt, was du dir wünschst, kannst du eine klare Intention absetzen – und deine Geistführer können dann mit dir gemeinsam an die Arbeit gehen.

Selbstreflexion

Wer bist du momentan? Wer willst du eigentlich sein? Wie glücklich bist du mit deinem Job? Wie läuft’s in deiner Beziehung – und vor allem: Was macht deine Beziehung mit dir? Was fühlst du, wenn du mit anderen Menschen zusammen bist? Wie leicht fällt es dir morgens aufzustehen? Hast du das Gefühl, ein Tag ist genau wie der andere? Und wenn ja: Warum änderst du das nicht? Was hält dich davon ab – und vor allem: Was davon sind echte Gründe, und was eigentlich nur Ausreden? Wovor hast du Angst?

Es gibt noch viele Fragen, die alle in die gleiche Richtung gehen:

Hinterfrage dich selbst.

Reflektiere dein Handeln, deine Gedanken, deine Gefühle – dein Sein.

Dein Journal kann dir dabei helfen, das Beste aus dir rauszuholen. Denn erst, wenn du vollkommen klar darüber bist, was dir gefällt und was dir in deinem Leben so gar keine Freude machst, kannst du deine ersten Schritte unternehmen, um dich und dein Leben zu ändern.

Bearbeite deine Blockaden

Neben vielen vielen Ideen für neue Programm und Blogartikel und Podcasts und YouTube Videos mache ich mit meinem Journal vor allem eines: Persönlichkeitsentwicklung.

Wenn ich eine Blockade feststelle (d.h. dass ich irgendein negatives Verhaltensmuster an mir bemerke; dass mich eine Sache ärgert beispielsweise) schnappe ich mir mein Journal und drösel das Ganze auf:

Was ist da los? Woher kommt das (hier channele ich die Informationen) und wie kann ich das Heilen.

Mittlerweile dauer die ganze Prozedur etwa 15 Minuten, und danach können sich meine neugewonnen Erkenntnisse dann in aller Ruhe setzen und wirken.

1-2 Tage später bin ich ein neuer Mensch.

Nutze dein Journal, um deine Blockaden aufzuspüren und zu heilen, um dadurch aus all den negativen Mustern und Verhaltensweisen auszubrechen

Fokussiere dich

Und zwar immer wieder neu.

Immer genau dann, wenn du es brauchst.

Warum? Ganz einfach: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Und ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich bin ziemlich anfällig für das sogenannte „Shiny Object Syndrome“. Heißt: Ich lass mich ablenken.

Gut, heute nicht mehr. Aber eben genau dabei hat mein Journal mir geholfen.

Hast du eine neue Idee oder den massiven inneren Drang, etwas in die Tat umzusetzen, schnapp dir dein Journal und frag dich: Will ich das wirklich? Was will ich wirklich? Und bringt mich das meinem Ziel näher?

Denn mal ehrlich: Wenn wir sagen „Energie folgt der Aufmerksamkeit“, dann geht es ja nicht nur um esoterisches Transzendental-Schuschu.

Es gibt da auch die ganz pragmatische Betrachtungsweise, mit der wir in unserer gelebten Realität FAKTEN schaffen. Wir investieren Zeit, Liebe, Herzblut, Mühe manchmal auch Geld (ja genau, Energie) in das, womit wir uns gerade beschäftigen.

Und wenn wir im Leben unsere Ziele erreichen und unsere Wünsche wahr werden lassen, dann ist es einfach sinnvoll und logisch, wenn wir uns mit dem beschäftigen, unseren Fokus auf das Lenken und unsere Zeit, Liebe, Arbeit usw. in das stecken, was uns auf dem Weg zum Ziel weiterbringt.

Klar, oder?

Erhöhe deine Schwingungsfrequenz

Und damit meine ich nicht nur, dass du irgendwelche Affirmationen in dein Journal abschreibst – das ist, wenn du mich fragst, von noch kürzerer Wirksungskraft als Spiegelarbeit (wenn wir nicht mehr täglich vor dem Spiegel affirmieren, geht die Wirkung schnell wieder verloren)

Was ich meine ist: Finde heraus, was dir gut tut. Wäge ab.

Bei welchen Aktivitäten geht’s dir gut, bei welchen wirst du förmlich runtergezogen?

Und was lässt bei dir so richtig die Sonne aus dem Arsch scheinen?

Als Faustregel gilt nämlich: Je glücklicher du bist (also je heller die Sonne aus deinem süßen Popöchen scheint), umso höher ist deine Schwingungsfrequenz.

Und das ist gut weil…? Natürlich weil Manifestieren und Wunscherfüllung und Bestimmung leben und Schöpferenergie aktivieren dir umso leichter fallen, je höher du schwingst (weniger störende Verhaltensmuster und Ausreden und so)

Bleib flexibel!

Der Selbstoptimierungswahn hat um sich gegriffen, und bei all den Routinetipps erfolgreicher Menschen (damit meine ich unsere Vorbilder, wenn wir Vorbilder haben) kann es schwer fallen, sich NICHT in eine Routine reinzuzwingen.

Dabei kann eine ganze Litanei unsere Lebensqualität einschränken und unsere Schöpferenergie eindämmen, weil wir uns vor lauter „ich muss jetzt erst noch dies machen, und dann muss ich das machen“ selbst vom Fluss und von unserer geistigen Führung abschneiden.

Wenn du also dein Journaling nutzen möchtest, um deine Schöpferenergie zu aktivieren, dann solltest du UNBEDINGT FLEXIBEL BLEIBEN!

Aktiviere deine Schöpferenergie

All das zusammengenommen sorg dafür, dass deine Schöpferenergie ein völlig neues Level erreicht.

Denn DU bist die Schöpferenergie. DU kannst alles erschaffen und alles erreichen, was du dir nur vorstellen kannst.

Wenn du deine Schöpferenergie aktivierst, erfährst du einen Quantensprung und wirst zu dem Menschen, der du schon immer sein wolltest: glücklich, frei und erfolgreich.

Expertentipp: Setze die Tipps so um, wie sie sich für dich gut anfühlen. DAS IST ÜBRIGENS EINE FAUSTREGEL, DIE DU DIR MERKEN KANNST: MACH ES SO, DASS ES SICH FÜR DICH GUT ANFÜHLT.

Welche der 7 Ideen ist deine Lieblingsidee? Und welche setzt du intuitiv schon längst um?

Oder hast du bisher noch gar nicht journaliert und fühlst dich voll inspiriert? Schreib’s mir in die Kommentare!

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