Glücklich werden: Diese 3 Dinge kannst du tun, wenn Meditation einfach nicht dein Ding ist


Gibt es eigentlich auch Alternativen zur Meditation? Oder müssen wir alle meditieren, um glücklich zu werden?

Das Geschäft mit der Meditation boomt: Egal, welche Form von Coaching wir uns anschauen, Meditation scheint ein wichtiger Bestandteil zu sein.

Sowas wie die ultimative Glücksquelle.

Scheint ja auch zu verlockend: Einfach jeden Tag 15, 30 oder 60 Minuten meditieren – SCHWUPPS, lösen sich alle Probleme in Luft auf.

Und wir sind glücklich. Einfach so.

Das Ding ist: Ganz so einfach ist es eben nicht.

Vor allem dann nicht, wenn wir aus den falschen Gründen meditieren.

Versteh mich richtig: Selbst in Sophias KiTa werden regelmäßig Meditationsrunden für die Kleinen angeboten, und ich bin davon absolut begeistert.

Ich meditiere selbst auch supergern. Aber lass mich ganz ehrlich sein: Ich meditiere super selten.

Und bin trotzdem einer der glücklichsten Menschen, die ich kenne.

Meine Wünsche gehen übrigens auch in Erfüllung. Und das ganz ohne Meditation und Visualisierung.

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Warum meditieren Menschen überhaupt?

Wenn ich meditiere, dann meditiere ich, um einfach mal ein paar Minuten nur zu sein. Mich selbst und meinen Körper wahrzunehmen und zu spüren.

Um meinen Körper und meine Seele wieder ein bisschen näher zusammenzuführen.

Ich möchte fühlen, wie Körper und Seele beides für sich existiert, und doch physischer Körper und Energiekörper liebevoll miteinander zusammenarbeiten – um mir mein Leben zu ermöglichen.

Ich genieße diese Momente, und obwohl ich da eigentlich nur stille sitze, fühle ich mich dabei unglaublich lebendig. Und auch unglaublich angebunden und bewusst.

Aus einem ganz ähnlichen Grund finden sich die Kinder in Sophias KiTa zur Meditation zusammen: Die kleinen Menschen dürfen lernen, wie sich ihr Körper anfühlt. Und wie die Stille. Und wie gut manchmal beides zusammen passt.

SELBSTWAHRNEHMUNG lautet hier ein wichtiges Stichwort.

Sich selbst wahrnehmen. Den Körper. Den Energiekörper. Seine eigene Existenz im Zusammenspiel mit allem anderen, was ist. Auch im Zusammenspiel mit den Geistführern.

So wird Meditation zu einer ganz wundervollen Erfahrung, die dich achtsamer, bewusster, und mehr du selbst werden lässt.

WENN…ja wenn du aus den “richtigen Gründen” meditierst.

Natürlich geht es im Leben – so auch in deinem Leben – niemals um “richtig” oder “falsch”.

Echt jetzt. Und das kannst du dir an dieser Stelle gleich mal hinter deine Öhrchen schreiben: Es geht NIEMALS UM RICHTIG ODER FALSCH!

Egal, was du tust: Es ist niemals falsch, denn es bringt dich auf deinem Weg IMMER einen entscheidenden Schritt weiter.

Und trotzdem kann man sich Impulse holen, die einen selbst auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung weiter bringen. Und deshalb rate ich dir an dieser Stelle: WENN du regelmäßig meditierst, hinterfrage doch bitte einmal deine Gründe.

Die meisten Menschen meditieren “…um zu…”

Die meisten Menschen meditieren, um zu wachsen. Um zu lernen. Um glücklich zu werden. Um zu erkennen. Um bei sich anzukommen. Um zu manifestieren. Um zu visualisieren. Um etwas zu erreichen.

Und ja: Meditation ist ein unfassbar kraftvolles Werkzeug, um in uns entscheidende Veränderungen zu initiieren. Darin besteht ja gar keine Frage.

Aber vor lauter “Das geht noch besser” und “Ich muss jetzt aber meditieren, weil ich ein besserer Mensch sein will” oder “Ich muss jetzt aber meditieren, weil ich endlich glücklich sein will” vergessen wir, dass Meditation doch eigentlich aus sich selbst heraus einem Selbstzweck dient.

Zumindest im Idealfall.

Wenn wir nämlich nur meditieren, um irgendwas zu erreichen, verfehlt die Meditation doch irgendwo ihren Sinn.

Besonders dann, wenn wir zwar meditieren (am besten jeden Morgen, also wirklich JEDEN Morgen), aber die Meditation uns nicht mit Freude erfüllt, sondern nur Teil eines Pflichtprogramms ist, das wir täglich durchziehen, um uns selbst zu optimieren.

Wenn die Meditation allein deshalb Teil unserer Morgenroutine ist, weil erfolgreiche Menschen das halt so machen oder irgendwer uns gesagt hat, das müssen wir tun, wenn wir uns weiterentwickeln wollen…naja, dann ist da irgendwie das Ziel verfehlt.

Das Ergebnis: Wir sitzen stumm und stille da und zwingen uns 15, 30 oder gar 60 Minuten nicht nachzudenken und einfach nur zu sein und vergessen dabei, wie gut es sich anfühlen kann, mal einfach nur zu sein, weil wir so sehr darauf konzentriert sind, einfach nur zu sitzen und nichts wahrzunehmen, dass wir auch uns selbst nicht mehr wahrnehmen.

Kein Wunder, dass du dich bei sowas nicht angebunden, geliebt oder als “du selbst” fühlst.

Das ist der Grund, warum ich dir heute klipp und klar sage: Wenn Meditation nicht dein Ding ist – LASS ES!

Kein Scheiß.

Wenn Meditation nicht dein Ding ist, dann brauchst du nicht meditieren.

Es gibt nämlich ganz wundervolle Alternativen, die den gleichen Zweck erfüllen und dich bei dir ankommen lassen.

Vielleicht sogar noch mehr, als jede Meditation es je könnte. Weil du in diesen Momenten ganz bei dir bist, voller Freude und Bewusstsein, und dich fühlst und spürst und wahrnimmst.

UND: Nicht denkst, sondern eine Weile vollkommen zeitvergessen einfach mal nur bist.

Im Folgenden findest du überraschende Alternativen zur Meditation, die genau denselben Zweck erfüllen:

3 Alternativen zu Meditation:

Mach einen Waldspaziergang

Geh spazieren. Einfach so. Pack dich schön warm ein und dann raus mit dir! Mach dich auf den Weg in den nächsten Wald oder das nächste Naherholungsgebiet und geh einfach.

Am besten übrigens ohne Musik oder Podcast im Ohr, denn dann ist dein Gehirn wieder mit etwas anderem beschäftigt, als dich selbst wahrzunehmen.

Lass dich am Besten nicht ablenken. Und beobachte dich beim gehen selbst. Wie fühlt es sich an, wenn deine Füße den Boden berühren. Wie intensiv nimmst du den Untergrund durch deine Schuhsohlen wahr?

Wie verhält sich deine Muskulatur bei den Bewegungen? Wie riecht und schmeckt die Luft?

Und kannst du spüren, wie sich die Bäume und Gräser in deinem Energiekörper bemerkbar machen?

Mach dir Musik an und tanze!

Mein Expertentipp: Wähle dabei ein rein instrumentales Stück, bei dem nicht gesungen wird, damit du wirklich einfach nur fühlst (ich weiß ja nicht, wie’s dir geht, aber ich höre IMMER die Liedtexte an).

Sehr gut eignen sich moderne Jazzstücke, latainamerikanische Rythmen oder indigene Trommelmusik.

Es sollte aber auf jeden Fall etwas sein, wo dein Arsch ohne dein Zutun anfängt zu wackeln – und wo du auch im Alltag nur sehr schwer stillsitzen kanst, wenn du es hörst.

Hab atemberaubenden Sex!

Und damit meine ich wirklich ATEMBERAUBEND.

Sex, bei dem du eigentlich eher Einkaufslisten schreibst, ist nicht geeignet, um eine Meditation zu ersetzen. Weil du dann ja nicht fühlst, sondern gedanklich ganz woanders bist.

Deshalb ist es (vermutlich) wichtig, dass du den richtigen Partner dafür hast. (hier liest du übrigens, wie du dir deinen Traummann in dein Leben ziehst)

Wirklich fantastischer Sex mit dem richtigen Menschen kann absolut bewusstseinserweiternd sein.

Und es ist die vielleicht schönste und intensivste Art, deinen Körper wieder ganz neu mit deinem Geist zusammenzubringen und dich selbst einfach mal nur zu spüren.

Einfach mal nur sein, ohne nachzudenken.

Was ist DEINE Alternative?

Hast du DEINE Alternative zur Meditation gefunden? Schreib’s mir gern in die Kommentare.

Und natürlich musst du dich auch gar nicht entscheiden. Leb einfach alles, genau so, wie und wann es sich für dich gerade richtig anfühlt. Dann klappt auch das Meditieren einfach nur um zu meditieren wieder besser.

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Über Jasmin Volck

Heyyy ich bin Jasmin! Ich bin Medium, "The Secret" Revolutionärin und ich habe uns die atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Ich zeige dir, wie du die Symbole einsetzt, um deine medialen Fähigkeiten zu verstärken und durch Heilung, Liebe und Vergebung dein unglaublich tolles, wundervoll machtvolles Potenzial zu entfalten. Für Schöpferkraft & Wunscherfüllung, Akasha Channelings & Jenseitskontakte, Heilung & Selbstheilung, Mindset & Motivation

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