100 Affen

Bist du ein Affe? | 100 Affen und unser kollektives Bewusstsein

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Bist du ein Affe!?

Guten Morgen, Liebes, Jasmin hier.

Also als ICH die Geschichte (naja, eigentlich ist es keine „Geschichte“, sondern wirklich passiert) vom 101. Affen das erste Mal gehört habe, fühlte ich mich ERLEICHTERT.

Es fiel mir ein riesiges Gewicht von meinen Schultern, dass ich bis dahin oft auf mir Gespürt habe.

Ich fühlte mich nämlich lange Zeit in der Verantwortung – und zwar für andere.

Ich fühlte mich in der Verantwortung für die ganze Welt.

Okay, eigentlich sind wir das immernoch, und zwar jede einzelne von uns. Aber irgendwie ist es anders.

Was ich bis dahin immer dachte: Ich muss möglichst viele Menschen erreichen, damit sich die Welt irgendwann verändern kann.

Dabei brauchen wir nur 101. Bzw. eine „kritische Masse“.

Der 101. Affe

In den 70er Jahren (ist also noch gar nicht so lange her) haben japanische Wissenschaftler ein Experiment durchgeführt.

Auf einer kleinen Insel, auf der eine bestimmte Population einer Affenart lebte, legten sie Süßkartoffeln an den Strand.

Die Affen mochten den süßen Geschmack, fanden aber bald heraus, wie sie die Süßkartoffeln noch schmackhafter machen konnten. Eines der Jungtiere hatte eine der sandigen Kartoffeln im Meerwasser abgespült. Danach schmeckte sie nicht nur leicht salzig, sondern es knirschte auch nicht mehr so dolle zwischen den Zähnen.

Und jetzt kam das, worauf ich hinaus will: Andere Affen machten es diesem Jungtier nach, und bald verspeisten alle 100 Affen auf der Insel ihre Süßkartoffeln auf dieselbe Art und Weise.

Und AUFGEPASST: Nachdem die kritische Masse überschritten war, und „genug“ (wahrscheinlich prozentual betrachtet) Affen sich dieses Wissen angeeignet hatten, ging es ins kollektive Bewusstsein über.

Es schien ab diesem Zeitpunkt vom gesamten Affenkollektiv intuitiv abrufbar.

Was passierte nämlich? Andere Populationen dieser Affenart auf weiter entfernten Inseln aßen ihre Süßkartoffeln ab sofort DIREKT genau so – obwohl sie nie zuvor Süßkartoffeln gegessen hatten.

Ziemlich abgefahren, oder?

Ich gebe zu: Ich weiß nicht, ob wirklich gesichert ist, dass es sich um exakt 100 Tiere handelte.

Bei Wikipedia und auch in anderen Artikeln zu dem Thema wirst du naturwissenschaftliche Erklärungsversuche finden, die uns weiter in der Trennung voneinander halten sollen.

Denn was bedeutet dieses Experiment für uns?

Es bedeutet, dass wir WIRKLICH (also greifbar) alle miteinander verbunden sind.

Es bedeutet, dass alles, was wir für unsere ganz persönliche Transformation tun, unterm Strich die ganze Welt weiter bringt.

Alles, was wir uns an Wissen erarbeiten, alles, was wir über unsere Existenz begreifen, wird irgendwann ganz natürlich von allen begriffen werden.

Wir müssen also gar nicht möglichst viele Menschen mit unseren Erkenntnissen erreichen – sondern diejenigen, die wir erreichen, möglichst gut in ihren Prozessen begleiten und unterstützen.

Noch mehr Beweise?

Wenn dein Ego, dein innerer Skeptiker, jetzt laut aufgeschrien hat und sich gegen diese Erkenntnis wehrt, dann nimm es erst mal an.

Stell dir mal vor, wie sich die Wahrnehmung über unser Gesellschaftsgefüge verändern würde, wenn sich dieses Wissen durchsetzte. Das würde wohl vieles relativieren.

Und vom allein-für-sich-kämpfenden Individuum würden wir uns zu einer hochgradig sozialen Gemeinschaft entwickeln, in der Ellbogen einfach keine Daseinsberechtigung mehr haben.

Wie geil wär‘ das denn bitte?

Und dass das nicht nach dem Geschmack der wenigen supermächtigen ist, naja, das ist wohl auch klar.

Beweis I: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ – hier mal frei nach der Bibel zitiert.

Gut, jeder, der mich kennt, der weiß, dass ich alles andere als ein Bibelfan bin. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass besonders die Kernaussagen im Neuen Testament so oder so ähnlich getätigt worden (Jesus IST eine historische Person, da sind Historiker sich einig. Und ein paar wirklich wichtige Dinge wird er wohl gesagt haben).

Und wenn er sowas wirklich gesagt hat…dann wird er damit gemeint haben, dass wir alle miteinander verbunden sind, und letztlich ALLES für das Kollektiv getan wird.

Beweis II: Ich hab mich das immer gefragt: Wie kamen die Menschen dazu, bestimmte Dinge zu tun, und zwar auf die gleiche oder zumindest eine sehr ähnliche Art und Weise, obwohl sich die Populationen, die die Welt zu Anfang bevölkerten, nie begegneten?

Egal, ob es die Sprachentwicklung ist, die Werkzeuge, die Ernährung: Irgendwie muss sich das Wissen doch übertragen haben.

Und es hätte wohl JAHRHUNDERTE gedauert, alle Menschen in der Kunst des Steinkeilherstellens oder des Fleischgarens von Angesicht zu Angesicht zu unterrichten. Denn auch, wenn die Bevölkerungszahl deutlich niedriger war als heute, waren wir sehr weit verstreut. Und man wusste ja auch nicht, wo die anderen grad so waren.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber MIR reicht das als Beweis.

(ein schönes Beispiel ist hier auch: Woher wussten plötzlich alle, dass die Sterne Sterne sind? Wenn du mal zurücküberlegst: Klar, dass die Sterne „Sterne“ heißen, hat man dir irgendwann erklärt. Und dass es Sonnen sind, die von Planeten umkreist werden, hast du irgendwann gelernt. Aber dass die Sterne etwas sind, was sehr weit weg ist, greifbar, real existend und leuchtend, das hast du von Anbeginn an intuitiv tief in dir gewusst – weil es in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist.)

Oh – und was glaubst du wohl, wie die Schwingungserhöhung 2012 zustande kam? 😉

Jetzt frag‘ ich dich nochmal: Bist du ein Affe?

Trägst du deinen Teil durch Lernen, Erkenntnisprozesse, Transformation zum Fortkommen aller bei?

Ich mein, überleg mal: Wenn genug Menschen ihre medialen Fähigkeiten so weit entwickeln, dass sie eine ganz natürliche Anbindung an die geistige Welt haben, dann wird zum intuitiv abrufbaren Wissen, das ins kollektive Bewusstsein ALLER übergeht.

Für unsere Kinder bedeutet das, dass sie nicht mit Skeptikern diskutieren oder sich als verrückt oder sonstwas bezeichnen lassen müssen – weil es einfach ganz normal sein wird (ich bin jetzt schon auf die Anpassung des Schulsystems gespannt).

Es würde die Welt verändern, wenn Engel wieder zu unser aller Alltag gehörten, Feen und Zwerge wieder gesehen werden könnten – und vielleicht würde es auch die Rückkehr der Drachen bedeuten (wenn sie je fort waren).

Und nicht zu vergessen: Du transformierst natürlich nicht nur für andere. Sondern erstmal für dich.

ANFANGEN war dabei noch nie so einfach: Und vielleicht fängst du ja sogar mit DEINEM Anfang an?

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