Das geheime Potenzial negativer Emotionen

Das geheime Potenzial negativer Emotionen

Immer dann, wenn du ein negatives Gefühl fühlst, offenbart sich dir damit eine weitere Facette deiner Bestimmung. Jedes negative Gefühl trägt das Potenzial in sich, dich sehender, liebender, mächtiger werden zu lassen - und ich verrate dir, wie du dieses Potenzial entfaltest.

Negative Gefühle helfen dir bei der Erfüllung deiner Wünsche

Ich werde vermutlich nie diesen Moment vergessen, in dem eine junge Frau aus meiner Community sich ganz verzweifelt an mich wandte, weil sie Angst vor ihren negativen Gefühlen und Gedanken hatte. Diese Angst war begründet – es kam zum Lockdown, und damit war es ihr vorläufig verboten, ihren Partner im Pflegeheim zu besuchen. Sie hatte Angst, war vollkommen verunsichert, wusste nicht, ob das alles rechtens war oder was sie tun könnte, um ihren Partner doch wieder zu sehen. Sie hatte Angst, dass er “gehen” könnte, ohne dass sie an seiner Seite war. Sie hatte Angst, wie so viele Menschen als es zum Lockdown kam.

Wovor sie aber am allermeisten Angst hatte, das war die Angst selbst. Und ihre negativen Gedanken. Immerhin hatte sie gerade erst wieder ein Manifestationscoaching mitgemacht, wo ihr genau das “beigebracht” wurde: Wenn wir wollen, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen, dann DÜRFEN WIR NICHT NEGATIV DENKEN.

Wenn wir wollen, dass sich unser Leben wirklich nach unseren Vorstellungen manifestiert, müssen wir alles Negative mit Gewalt aus unseren Gedanken und Gefühlen ausschließen, das nicht “Licht und Liebe” oder irgendso ein Quatsch ist.

Als sie mir das erzählt hat, tat mir das wirklich in der Seele weh. Ich finde es so schrecklich und wirklich verantwortungslos, wenn selbsternannte Manifestationsgurus den Unsinn verbreiten, negative Gefühle würden die Manifestations unserer Wünsche verhindern.

Diese Gurus handeln nicht nur fahrlässig, weil sie ihre Coachees in ein seelisches Dilemma stürzen, das noch nicht mal irgendeinen Effekt erzielt. Tatsächlich bewirken sie damit sogar das Gegenteil von dem, was wir brauchen, damit wir wirklich Schöpferinnen werden können.

Statt Wachstum und Potenzialentfaltung führen diese weit verbreiteten “Mindsettechniken” zu Stagnation und Stillstand – und sind damit der größte Bullsh*t, wenn es um Wunscherfüllung und Manifestation geht.

In Wahrheit bewirken unsere negativen Gefühle und Gedanken nämlich genau das Gegenteil. Durch sie können wir wachsen, heilen, unser Potenzial entfalten, ohne Angst nur aus der Liebe heraus handeln, gestalten, erschaffen.

Allein durch unsere negativen Gefühle und Gedanken können wir zu den Menschen und Schöpfern werden, als die wir hier ursprünglich angetreten sind. Und die wir nicht sein können, so lange wir uns von jahrhundertealten toxischen Verhaltensmustern das eigene Denken, Fühlen und Handeln diktieren lassen.

Sobald wir diese Muster auflösen und uns selbst heilen (auch die uralten Wunden aus vergangenen Leben), können wir tun, wozu wir hier sind. Dann sind wir bereit, unserer Bestimmung zu folgen.

Wie du das Potenzial deiner negativen Gefühle erkennst

Der erste und vermutliche auch wichtigste Schritt ist, dass du aufhörst deine negativen Gefühle als den “großen bösen Feind” zu betrachten. Sie sind da, und dass sie da sind hat einen guten und sehr wichtigen Grund.

Mag sein, dass diese Gefühle manchmal irrational erscheinen – Eifersucht ist da immer so ein super Beispiel – aber sie sind niemals unbegründet.

Sie sind begründet auf ein “Muster”. In den Situationen, in denen in dir negative Gefühle hervorgerufen werden, wiederholt sich eine Handlungsschleife, die du unterbewusst wiedererkennst.

Um bei der Eifersucht als Beispiel zu bleiben: Dein Partner sagt bestimmte Worte zu dir, und du wirst wütend und eifersüchtig – und das obwohl er rational eine ganz irrelevante Bemerkung gemacht hat.

Ich habe das selbst mit meinem Partner Tobias erlebt, als wir gerade frisch zusammen waren. Er sagt irgendwas total unwichtiges über seine Wohnung, Grenzen, irgendwas, und das hat mich so arg getroffen, dass ich fast hingeschmissen hätte.

Ich stand dann da und habe erstmal selbst die Welt nicht verstanden. Was zum Geier war nur los mit mir, dass ich so heftig auf eine beiläufige Bemerkung über Grenzen reagierte? Denn ehrlich gesagt war ich vollkommen außer mir.

Dann habe ich mich gefragt: Was genau ist es denn eigentlich, was ich da fühle. Und schnell wurde klar: Es war Angst. Genauer gesagt die Angst davor, dass seine Exfrau ihre Weltreise beendet und sich wieder für ihn bereit fühlt. Noch genauer: Die Angst davor, dass er nur darauf wartet und mich dann wegen ihr verlässt.

BÄÄÄM! Was für ein Unsinn war das denn bitte? Und wo kam das her?

Du musst wissen: Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade das erste Mal vollständig in der Selbstliebe angekommen. Ich war bereit für eine Beziehung. Ich wusste, wer ich war. Und ich fand mich selbst zu dem Zeitpunkt schon super. Die Erkenntnis, dass ich Angst davor hatte, dass er mich verlassen könnte, passte so gar nicht zu meinem eigenen Bild von mir als Frau und Mensch.

Die Frage, die sich jetzt logischerweise auftat, lautete: Wo kommt diese Schei** nur her, verdammt?

Genau SO erkennst du das Potenzial deiner negativen Gefühle: Stelle dir die zwei wichtigsten Fragen deines Lebens:

1. Was macht das mit mir? (in meinem Fall konnte ich das Gefühl auf “Angst vor dem Verlassenwerden” herunterbrechen, was eigentlich so gar nicht zu mir passte)

2. UND WARUM? Hier kommen wir dem wahren Potenzial auf die Spur, denn diese Frage führt uns zu lange unterdrückten und vergessenen Traumata aus früheren Leben, die noch heute bestimmen, wie wir denken, fühlen und handeln. Zum Beispiel eifersüchtig, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gibt.

Das Potenzial deiner negativen Gefühle nutzen

Für die Antwort auf die Frage “WARUM?” ist es sinnvoll, dass du channeln kannst – so erhältst du nämlich genau die Antworten, die du brauchst. Je nachdem wie angebunden du von Natur aus bist (sprich: wie viele “Blockaden” du schon aufgelöst hast), brauchst du dich auch gar nicht mehr aktiv verbinden. Die Informationen fließen dann einfach.

Als ich mich gefragt habe, wo diese irrationale Angst vor dem Verlassenwerden herkam, fügte sich Stück für Stück eine erstaunliche Antwort zusammen.

Dass Tobias mein Dual ist, wusste ich zu dem Zeitpunkt bereits. Wir waren mal ein Engel, bevor wir vor über 13.000 Jahren das erste Mal als Menschen inkarniert sind. Details von unseren zahlreichen Begegnungen vor dieser hier hatte ich zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Und was sich zeigte, war ziemlich erstaunlich: Mitte des 16. Jahrhunderts lebten wir zwar zusammen unter einem Dach, aber wir waren nicht offiziell ein Paar. Es war in Florenz.

Er war der hochgewachsene, gut aussehende, modebewusste Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns. Ich eine dralle Schönheit mit fast blonden Haaren, die im Haushalt seines Vaters arbeitete. Wir liebten uns leidenschaftlich, und im geheimen – bis zu meiner Schwangerschaft.

Sein Vater machte Druck, und ohne viel Gegenwehr folgte Tobias den Anweisungen seines Vaters, sich mit einer wohlhabenden Erbin zu verheiraten, um beide Familien noch einflussreicher werden zu lassen.

Ich starb als Monica unter großen Schmerzen und viel Blut bei der Geburt. Unser Sohn mit mir, weil er im Geburtskanal stecken blieb.

Das war eine wirklich nicht so schöne Begegnung von uns beiden, die zumindest für mich nicht gut ausging.

Und jetzt rate Mal.

Genau: DAS war der Grund, weshalb ich auch in diesem Leben so plötzlich Angst davor hatte, dass er mich verlässt. Ich hatte das WARUM gefunden. Und irgendwie war das jetzt gar nicht mehr irrational. Ich fand sogar, dass ich einen ziemlich guten Grund hatte, Angst zu haben und eifersüchtig zu sein.

Allerdings fand ich auch, dass ich ihm schlecht immer und immer wieder einen Vorfall aufs Brot schmieren könnte, der über 400 Jahre zurücklag – und an den er sich darüber hinaus ja nicht mal erinnerte.

Ich entschied mich also, loszulassen. Und als antwort auf meine Frage nach dem “WIE?” erhielt ich den Impuls, ihm zu vergeben.

Das tat ich. Ich vergab ihm, dass er mich sterbend und allein zurückließ. Ich heilte das Trauma, dass ich durch die Geburt und das Verlassenwerden erlitten habe.

Und weißt du was? Die Eifersucht verschwand. Sie war einfach weg. Ich wurde nicht mehr getriggert.

Ich hatte meine negativen Gefühle genutzt, um ein Muster zu erkennen, dass ich aus einem früheren Leben mitgenommen habe. Ich habe es aufgelöst und mich selbst geheilt. Ich habe die Eifersucht aufgelöst und damit unserer Beziehung eine echte Chance gegeben.

Heute, 2,5 Jahre später sind wir immernoch superglücklich, voll verliebt, voneinander angezogen, kurz: Wir führen die perfekte Beziehung. Echt jetzt.

 

Schritt für Schritt...

Wenn du also erkannt hast, WAS genau du fühlst (hier noch ein Tipp: ALLE negativen Gefühle lassen sich grundsätzlich auf eine Angst vor irgendwas herunterbrechen), kannst du als nächstes herausfinden, welches Muster dahinter steckt.

Wo wiederholt sich eine Verhaltensweise – und was hast du schreckliches erlebt, dass sie dich derart mit Angst erfüllt?

Wenn du das entsprechende frühere Leben gechannelt hast darfst du in die Heilung gehen. Vergib allen involvierten Personen das, was geschehen ist und löse das Muster auf.

 

Ehrlich gesagt ist das meine ganz persönliche Erfolgststrategie, mit der ich schon alle möglichen Traumata aus früheren Leben aufgelöst habe: Meine Erzfeindschaft mit Sophia, meine eigene Verbrennung, meine Angst davor, als Hochstaplerin entlarvt zu werden, wenn ich mit Symbolen aus Atlantis um die Ecke komme. Dadurch konnte ich endlich das in die Welt bringen, wozu ich hier bin.

Eigentlich ist es ganz einfach.

Und ich freue mich, wenn du ab sofort von dieser einfachen Strategie profitierst! Weißt du auch, warum? Weil du das Wunder bist, auf das die Welt wartet. Und ich bin so gespannt, welche außergewöhnliche Gabe, welches Talent, welche Bestimmung sich bei dir zeigen wird.

 

A’HANA – mein Herz sieht dein Herz.

 

Deine Jasmin

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