Die ultimative Schritt-für-Schritt Anleitung, um mit Verstorbenen zu kommunizieren

Als Medium zum Geldmagnet Workbook von Jasmin Volck

Mit deiner Medialität spielend leicht all deine Wünsche manifestieren – mit den An’huescón Symbolen aus Atlantis!

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Ganz leicht einen Jenseitskontakt herstellen - so geht's:

Seit ich mit den An’huescón Symbolen aus Atlantis arbeite, habe ich für mich eine ganz neue, superleichte Channeling Methode entdeckt, die ich hier gern mit dir teilen möchte. Diese neue Channeling Methode macht die untenstehende Anleitung nicht weniger wahr – deshalb habe ich sie auch “nur” ergänzt, und nicht komplett ersetzt.

Aber sie stellt sie doch in den Schatten. Einfach, weil die An’huescón Symbole uns die Kommunikation mit der geistigen Welt so so so so sehr vereinfachen.

Fakt bleibt: Jeder Mensch ist ein Medium. Ausschlaggebend für unsere mediale Wahrnehmung sind Kronenchakra, Drittes Auge und Zirbeldrüse. Zusammen bilden sie unser Organ für die übersinnliche Wahrnehmung.

Wenn das mit der übersinnlichen Wahrnehmung trotzdem noch nicht richtig funktioniert, dann liegt das nur daran, dass dein Gehirn die Impulse aus der geistigen Welt als “nicht relevant” einstuft. Hier heißt es: Üben, dein Ego zum Schweigen bringen und “Beweise” sammeln – am besten in einem Journal. Hier schreibst du einfach alle “unheimlichen” Erlebnisse auf, an die du dich seit der Kindheit erinnern kannst. Und alles, was du während deiner Jenseitskontaktversuche so wahrnimmst.

Je genauer du alles dokumentierst, umso besser.

ANLEITUNG FÜR EINEN JENSEITSKONTAKT MIT DEM AN'HUESCÓN SYMBOL

An'huescón Symbol "Ana'hué"

Um mit Ana’hué einen Jenseitskontakt herzustellen, legst du dir einfach das Symbol in dein Wurzelchakra.

Dann sagst oder denkst du an die Person, mit der du einen Kontakt herstellen möchst. Mein Tipp: Am Anfang ist es hilfreich, wenn du den- oder diejenigen kanntest und einen Bezug zu ihm oder ihr hattest.

Jetzt schiebst du das Symbol vom Wurzelchakra aus die Wirkbelsäule entlang nach oben.

Schiebe das Symbol durch dein Kronenchakra hindurch, dadurch stellst du eine direkte Verbindung zur geistigen Welt her. Durch die Wahl des Symbols hast du auch schon “gesagt”, was du eigentlich möchtest: Du wünschst dir Informationen.

Jetzt ist es wichtig, dass du einfach ALLES festhältst, was dir in den Sinn kommt. Beobachte dich selbst: Was riechst, fühlst, schmeckst du? Was kommt dir vielleicht plötzlich in den Sinn? Ein Lied? Eine Erinnerung? Etwas, an das du schon sehr lange nicht gedacht hast? Hast du vielleicht plötzlich ein Wort im Ohr? Schreib alles auf. Denn das alles sind deine Antworten.

Es kann sein, dass dir nicht alles direkt was sagt. Dass du nicht sicher weißt, was es bedeuten. Schreib es trotzdem auf. Ich bin mir sicher, nach ein paar Mal drüber schlafen kommst du drauf, was dir all die Puzzleteile sagen wollen.

So ging’s zumindest mir beim ersten “echten” Kontakt mit meiner Mutter. Da bin ich auch erst 3 Wochen später drauf gekommen, dass das schon visuelle Wahrnehmung war, was mir dazu reingekommen ist. Ein Glück hatte ich alles aufgeschrieben…

Lies außerdem den ursprünglichen Artikel, der gibt dir noch ein paar zusätzliche Denkanstöße:

Wusstest du, dass die medialen Fähigkeiten, die wir brauchen, um direkt mit der geisigen Welt zu kommunizieren, in uns allen stecken?

Da ist es natürlich kein Wunder, dass einfach JEDER lernen kann, mit den Verstorbenen Kontakt aufzunehmen und direkt zu kommunizieren.

Oder anders ausgedrückt: JEDER kann von Haus aus mit den Toten sprechen. Und JEDER kann LERNEN, ihre Antworten zu verstehen.

Ich finde, dass es gerade in Sachen Trauerarbeit enorm hilfreich sein wird, wenn sich dieses Wissen in den Köpfen absetzt und mehr und mehr die religiösen Un- und Halbwahrheiten verdrängt.

Denn die Verstorbenen sind nicht “weg” oder “irgendwo” – sie haben lediglich ihren Zustand vom grob- in den feinstofflichen Zustand verändert. Wenn wir möchten (und sie auch) können sie immernoch Teil unseres Alltags sein. Eben nur ein wenig anders.

 

Was du VOR einem Jenseitskontakt beachten solltest

Und nein, jetzt kommt nicht ein “man sollte die Toten ruhen lassen” oder so ein Quark. Sie ruhen nicht. Sie leben. Sie sind ganz schön aktiv. Und wenn sie keine Lust auf Austausch mit uns haben, dann steht es ihnen frei, einfach NICHT zu reagieren.

Trotzdem solltest du nicht leichtfertig, sondern immer respekt- und liebevoll mit den Verstorbenen und der geistigen Welt im allgemeinen umgehen.

Du KÖNNTEST die Toten durch Respektlosigkeit verärgern, oder die geistige Welt entzieht dir auf unbestimmte Zeit einfach die Fähigkeit, Informationen zu erhalten.

Das ist kein “Spiel”. Es ist eine Möglichkeit, den Jenseitsaberglauben zu überwinden und dir selbst die Möglichkeit zu geben, auf einer ganz neuen Ebene mit deiner Trauer umzugehen – denn auch, wenn du die geliebten Menschen vermisst: Es tut doch gut zu wissen, dass du dir keine Sorgen um sie machen solltest.

Du solltest nicht “mit irgendwem” Kontakt aufnehmen. Nimm mit den Seelen Kontakt auf, die dir auch zu ihren Lebzeiten viel bedeutet haben.

UND: Sei dir bewusst, dass du dich im Moment der Kontaktaufnahme als Kanal, als Medium öffnest. Es kann passieren, dass andere Seelen sich von dir angezogen fühlen und dann ebenfalls versuchen, ihre Botschaften zu übermitteln.

Es kann sogar sein, dass dir eine fremde Seele dazwischen quatscht – denn tatsächlich sind die Toten hier recht schmerzfrei und vor allem nur auf die eigenen Bedürfnisse fokussiert. Rücksichtnahme zählt da wenig…

Zu guter Letzt: Je besser und intensiver du dich auf die Kontaktaufnahme vorbereitest, umso erfolgreicher wirst du sein.

Außerdem rate ich dir dazu, dir ein Journal anzulegen. Hier kannst du all deine Wahrnehmungen, Eindrücke und Erfahrungen nicht nur dokumentieren, sondern über kurz oder lang auch verifizieren, dass die Sache mit den Jenseitskontakten wirklich “echt” ist.

 

Bereite dich darauf vor, mit den Verstorbenen zu kommunizieren

Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch hier: Eine gute Vorbereitung ist das A und O.

Denn auch, wenn ich dich damit jetzt desillusionieren sollte: Ein wirklich solider, stabiler und informativer Jenseitskontakt ist in der Regel nichts, was du “mal eben so auf die Schnelle” angehen solltest.

Nicht, weil das verboten ist.

Und es hat natürlich auch keinerlei negative Konsequenzen für dich (außer, dass die Verstorbenen sich leicht veräppelt vorkommen könnten, wenn du sie erst rufst, dann aber nicht verstehst, was sie dir sagen wollen).

Eine gute Vorbereitung dient lediglich der verbesserten Qualität der Informationen und Antworten, die du bekommst.

Wenn nämlich dein Kopf mit Alltagssorgen vollgestopft ist, erschwert das das hören und sehen und fühlen von den Informationen, die dir die Verstorbenen über deine Übersinne mitteilen wollen.

Was solltest du also unbedingt tun, BEVOR du Kontakt aufnimmst?

 

Übe dich in Meditation

Meditation ist eine der entscheidenden Übungen, wenn es darum geht, sich seiner übersinnlichen Wahrnehmung zu öffnen und den Input der geistigen Welt reinzukriegen.

Nicht nur, dass du durch Meditation deinen Kopf zu “leeren” – und das dann irgendwann sogar auf Knopfdruck.

Die Meditation fördert und stärkt dein Gefühl für dich selbst. Je besser und genauer du nämlich weißt, wie du selbst dich anfühlst, wie deine Gedanken vor deinem Inneren Auge aussehen und sich deine Worte in deinem Inneren Ohr anhören, umso genauer kannst du DICH SELBST von fremden Gefühlen, Gedanken, Bildern und Gefühlen unterscheiden.

Meditation bildet also die Grundlage für deine übersinnliche Wahrnehmung.

Mehr dazu, wie du richtig meditierst und warum Meditation so wichtig ist, findest du hier.

Aktiviere dein Organ für deine übersinnliche Wahrnehmung

Ja, sowas haben wir.

Ich nenne es auch gerne “Wahrnehmungsdreieck”, denn es umspannt eben wie ein Dreieck den Bereich zwischen Zirbeldrüse, drittem Auge und Kronenchakra.

Hier findest du ein ausführliches Videotutorial dazu.

Schütze dich – wenn du dich damit wohler fühlst

Und gerade Anfängern rate ich immer gern, sich mit Hilfe von Erzengel Michael zu schützen.

Bitte ihn einfach in eigenen Worten, dich in sein schützendes, saphierblaues Licht einzuhüll. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Schlafzimmer: Ich finde es einfach störend, wenn ich versuche, einzuschlafen und dann plötzlich werde ich kontaktiert.

Du kannst übrigens die “unerwarteten Gäste” auch jederzeit bitten zu gehen – denn wie bereits weiter oben erwähnt: Es kann sein, dass du häufiger “Besuch” bekommst, wenn du anfängst, dich für die andere Seite zu öffnen.

Jenseitskontakt herstellen: “aktiv” vs. “passiv”

Bei der Kommunikation mit Verstorbenen entscheide ich persönlich gern zwischen aktiven und passiven Kontakten.

“Aktiv” bedeutet dabei, dass ich aktiv und zielgerichtet mit einer bestimmten Verstorbenen Person Kontakt aufnehme.

Die aktive Variante ist die anspruchsvollere von beiden, da es schwierig sein kann, auch wirklich die gewünschte Person an die Strippe zu kriegen.

Bist du einmal “offen” und bereit für eine Kontaktaufnahme, quatschen manchmal gern auch andere Seelen ungefragt dazwischen.

Deshalb ist es ratsam, gerade als Anfänger nur zu den Seelen Kontakt aufzunehmen, die du bereits zu Lebzeiten kanntest: Hier kennst du Geruch, Gewohnheiten, Wortwahl, Humor usw. und bemerkst schnell, wenn da jemand anderes dazwischen funkt.

Die passive Variante kommt nicht nur weit häufiger vor (je nachdem, wie stimuliert deine Wahrnehmungskanäle sind, kannst du zeitweilen fast ständig kontaktiert werden), sondern es ist auch einfacher, hier eine Kommunikation stattfinden zu lassen.

Alles, was du tun musst, ist dich zu öffnen und die erhaltenen Informationen evtl. festhalten und deine Hilfe anbieten. Danach kannst du dich dann auch schon verabschieden.

Wichtig für dich ist zu wissen, dass du NICHT 24/7 verpflichtet bist, den Verstorbenen zuzuhören.

Und es benötigen auch nicht alle Seelen Hilfe – aber dazu weiter unten mehr.

Wie du einen aktiven Jenseitskontakt herstellst:

Wenn du währenddessen oder gleich im Anschluss deine Erlebnisse dokumentieren möchtest, bietet es sich an, dass du dich zusammen mit deinem Journal bequem an einen Tisch setzt.

Vielleicht hast du ein Foto des Menschen, mit dem du den Kontakt wünschst, vor dir liegen, um dir die Visualisierung zu erleichtern.

Schließe die Augen, atme ein paar Mal tief ein und ganz langsam und bewusst wieder aus. Spür in dich hinein und fühle, wie die Energien fließen.

Öffne dein Kronenchakra, indem du dich energetisch “aufmachst” (stell dir vor, wie dein Scheitel sich öffnet, um die Informationen reinzulassen).

Achte auf deine Atmung und versuche zunächst, alle aktiven Gedanken beiseite zu schieben (das ganz bewusste Wahrnehmen deiner Atmung kann dir dabei helfen).

Nun bitte in deinen eigenen Worten die geistige Welt/Gott/die Engel/das Universum (du hast die Wahl) um Unterstützung bei dem Kontakt, den du herstellen möchtest und bedanke dich  dafür.

Denk nun intensiv und voller Liebe an den Verstorbenen. Bitte ihn oder sie darum, mit dir in Kontakt zu treten. Du kannst auch ganz einfach Fragen, ob sie mit dir sprechen möchten.

Wenn du etwas dringendes auf dem Herzen hast, dann kannst du auch schon loslegen – sie werden dir zuhören.

Und dann warte ab und beobachte, was passiert.

Spürst du ein Kältefeld? Siehst du einen Schatten oder eine Energiewolke? Nimmst du ganz plötzlich einen ganz bestimmten Geruch wahr? Siehst du etwas vor deinem Inneren Auge, was du ganz vergessen hattest – was aber in engem Zusammenhang mit dem Verstorbenen steht? Hörst du vielleicht Worte oder ganze Sätze in deinem Inneren Ohr? Spürst du fremde Emotionen oder physische Schmerzen?

All das sind Möglichkeiten, wie der oder die Verstorbene dir antwortet. Schreib alles auf, damit du es nicht vergisst.

Und dann kannst du rekapitulieren, was man dir damit sagen wollte.

Wenn du das nicht genau zuordnen kannst, schreib es gern in die Kommentare und ich unterstütze dich dabei.

Wenn du das Gefühl hast, dass alles gesagt ist, kannst du dich bedanken und verabschieden.

Ich hoffe, du hattest ein durchweg positives Erlebnis!

Wie du einen passiven Jenseitskontakt zulässt

Der passive Jenseitskontakt – also die Kontaktaufnahme von der anderen Seite – kann dir, wenn du dafür bereit bist, im Grunde jederzeit passieren.

Ich habe mir deshalb angewöhnt, mein Journal immer bei mir zu tragen. Wenn dann unterwegs jemand etwas mitteilen möchte und ich mich dazu bereit fühle, dann schreib ich auf, was er oder sie zu sagen hat.

Wenn du also bemerkst, dass du nicht allein bist und dass jemand versucht, Kontakt zu dir aufzunehmen, kannst du den Kontakt zulassen, wenn du es möchtest.

Manchmal wollen die Verstorbenen sich einfach nur mitteilen und dir erzählen, was passiert ist – selbst dann, wenn du ihnen nicht weiterhelfen kannst.

Manchmal möchten die Verstorbenen einfach nur “Hallo” sagen, weil sie es irgendwie nett finden, dass jemand da ist, der sie wahrnehmen kann.

Manchmal kann es sein, dass sie nicht recht wissen, was los ist und sie dich als Ansprechpartner suchen, weil sie orientierungslos sind – hier kannst du deine Hilfe anbieten.

Das “öffnen” für den Kontakt funktioniert im Grunde genau so, wie für den aktiven Kontakt.

Leere deinen Kopf so gut es geht und öffne dein Kronenchakra.

Warte ab und schreib gerne auf, welche Informationen du reinbekommst.

Falls du feststellst, dass die Seele, die Kontakt aufgenommen hat, selbst nicht recht weiß, was da los ist, kannst du ihr behutsam erklären, wer DU bist und was der Stand der Dinge ist. Ich habe diese Erfahrung vor allen Dingen mit Kinderseelen gemacht – sie warten dann oft noch auf Mama und Papa, auch wenn die schon längst drüben sind.

Biete deine Hilfe an, indem du die Engel um ihre Unterstützung bittest – sie können die Seelen dann auf die andere Seite begleiten, wo sie erst einmal ankommen können.

Gerade Kinder nehmen das dankbar in Anspruch, und es ist immer wieder zutiefst rührend zu sehen, wie zwei Engel mit so einem kleinen Seelchen von dannen ziehen – von den überwältigenden Gefühlen mal ganz abgesehen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was genau passiert, wenn wir sterben, lies einfach hier weiter.

Wenn die Seele auf der anderen Seite ist, wird der Kontakt von allein beendet.

Auch sonst ist es in der Regel der Kontaktierende, der den Kontakt beendet. Wenn du also bemerkst, dass keine Informationen mehr reinkommen, kannst du dich vom Verstorbenen verabschieden.

Mein Fazit:

Ein Jenseitskontakt ist ein berührendes und bewegendes Erlebnis, durch das du nicht nur wahnsinnig viel über dich selbst lernst, sondern auch über die geistige Welt.

Von Mal zu Mal wird sich dein Horizont erweitern, und du wirst immer wieder staunen “verdammte Schei**, das ist ja WIRKLICH wahr!”.

Es ist zudem nicht nur eine fantastische Möglichkeit, deine eigene Jenseitsvorstellung umzudenken und deine Trauer zu verarbeiten, sondern vielleicht sogar anderen Menschen und auch den Verstorbenen auf ihrem Weg und bei ihrer Trauerarbeit zu unterstützen.

Es ist eine Gabe, die sich auf jeden Fall zu nutzen lohnt, da jeder Kontakt die Welt ein klein wenig besser macht – und diese Gabe besitzt jeder. Auch du.

en und dich zu beschützen, visualisiere das Licht dabei und bedanke dich.

Ich persönlich schütze regelmäßig die gesamte Wohnung durch Räucherungen und auch mit Hilfe der Engel

 

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Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Melanie

    Guten Morgen mega interessant. Ich würde meinem Sohn der in mir verstorben ist sagen wie sehr er mir fehlt und das ich hoffe er is bei meinem Vater und meiner Oma angekommen is. Oma und Papa würde ich gerne sagen wie leid es mir tut das ich nich da war als sie gehen mussten und das ich sie vermisse wie krieg ich das hin 😢😢😢😢😢

    1. Jasmin Volck

      Liebe Melanie,

      im Grunde hast du es ihnen hiermit schon gesagt. Schau, die Kommunikation mit der anderen Seite funktioniert energetisch – und das, was du fühlst, nehmen sie wahr.

      Komm doch gern in den kostenfreien “Geistführer Gespräche” Workshop, der kommenden Montag startet. Da zeige ich euch, wie ihr Kontakt zur geistigen Welt herstellen könnt.

    2. Torsten Zils

      Vielen Dank, sehr schön und verständlich geschrieben.

      Im Grunde bestätigt das alles was ich über das Thema weiß und selber erlebt habe.

  2. Aylin

    Hi
    Ich habe mit einer guten Freundin von mir versucht Kontakt mit meinem verstorbenen Vater aufzubauen.
    Wir haben alles gemacht wie bei dir beschrieben und ich habe meine letzten Worte , Fragen und Gedanken laut vorgelesen. Danach habe ich nochmal selber gefragt ob er uns ein Zeichen geben könnte , ob es ihm gut geht und ob er mich noch liebt und mir verzeiht .
    In diesem Moment hab ich für zwei Minuten sein Atmen leise im Ohr gehört und einen Druck im rückengespürt wie eine Umarmung mit der Hand auf meiner linken Schulter. Die Freundin von mir hat auch einen Druck im Rücken gespürt .
    Haben wir uns dies eingebildet oder is es wirklich passiert und wenn ja was hat dies zu bedeuten ?

  3. Fevzi

    Also ich finde deinen Artikel hier sehr ausführlich verfasst.
    Ich kann auch mit toten in Kontakt kommen, aber man lernt nie genug dazu.
    Tote sind nicht ganz einfach Tot, sie leben noch weiter.
    Ich habe selber viele Kontakte zu verstorbenen, meine Tante, mein Opa, meine verwandten und Michael Jackson.
    Zu ihm habe ich noch heute eine enge Beziehung, habe sein Geist auch gesehen, obwohl ich Angst hatte dabei. Er ist mein Lebensretter und das will ich ihm noch sagen..

    1. jasminvolck

      Wenn du so fragst, vermutlich nicht 😉 Aber es gibt sehr viele Menschen, die entweder gern von ihren Lieben Abschied nehmen möchten – und das können sie jederzeit tun – oder die von der anderen Seite kontaktiert werden, weil sie von Natur aus eine besondere Begabung in Sachen Medialität mitbringen.

      So oder so bietet es sich an, die Antworten von der anderen Seite auch verstehen zu können.

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