Gastbeitrag | Irene Lichtenberg – eine Wortkünstlerin über das mediale Schreiben

Tadaaa – da ist er: Der allererste Gastbeitrag auf glamspiritastisch.com. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich dir an dieser Stelle Irene Lichtenberg vorstellen darf.

Von der Presse als Wortkünstlerin und Literaturliebhaberin gefeiert, schreibt und erzählt sie inspirierende und motivierende Geschichten, die die Leser- und Zuhörerschaft nicht nur abholt, sondern auch zum Nachdenken anregt – also genau unsere Kragenweite.

Im Folgenden erzählt Irene uns, wie sie selbst ihre ersten Schritte in Richtung Medialität gewagt hat, und wer sie heute noch inspiriert und begleitet.

Irene tut das, was sie liebt und ist damit überaus erfolgreich: „Da, wo die Freude ist, lohnt es sich immer, weiter zu gehen“. Und sie hat einen wirklich tollen Tipp für uns, wie wir ins TUN kommen, und dort auch bleiben:

Wie Irene Lichtenberg zum medialen Schreiben fand

Mein Start in die mediale Welt kam durch den Austausch mit guten Freunden, in meinem Fall einige unglaublich tolle Frauen, die selbst sehr spirituell und gut angebunden sind an die Geistige Welt.

Eine dieser Frauen heißt Mechthild. In ihren Meditationen erlebte ich viel Abenteuerliches kennen, durch ihre Freundschaft fand ich zum Schreiben. Sie war es auch, die mir ganz praktische Anleitungen dafür gegeben hat, wie ich beginnen sollte, medial zu schreiben.

Irenes mediales Schreiben:

Ich setzte mich also möglichst jeden Tag um dieselbe Zeit an meinen Küchentisch, zündete eine Kerze an, legte mir einen großen, dicken Notizblock samt Schreiber zurecht und versuchte, meinen Geist frei von eigenen Gedanken zu machen. Es ging darum, erst einmal ohne eigene Zensur hinzuschreiben, was mir an Gedanken in den Sinn kam. Ich war selbst am meisten überrascht über das, was ich zu Papier brachte. Es entstanden meine ersten Texte oder Gedichte in prosa… wie immer man sie nennen mag. Ich wusste beim Schreiben in der einen Zeile noch nicht, was in der nächsten stehen würde, aber es ergab sich von selbst. Ich durfte nur nicht darüber nachdenken.

Die ersten Schritte waren zaghaft, aber durch das feedback von Mechthild und anderer Freundinnen gewann ich immer mehr Vertrauen in „meine“ Worte. Sie machten (und machen) mich glücklich. Mittlerweile gibt es darüber sogar ein Buch: Kraft(w)orte.

Zeit für Entwicklung

Nach ein paar Jahren kam die Zeit für eine Weiterentwicklung. Wieder war es eine Freundin, Dagmar, die mir spaßeshalber mit einem Bild per whatsApp den Impuls lieferte, eine Geschichte zu schreiben. Damit begann für mich ein neues Abenteuer, das mich an neue Grenzen brachte. Das Ergebnis aber war mehr Glück und Lebensfreude. Besonders dann, wenn ich eine Geschichte fertig geschrieben hatte, konnte ich fühlen, wenn es eine richtig gute war und das erfüllte mich mit besonderer Zufriedenheit und Freude. In so einem Moment war/ist die Welt für mich in Ordnung und ich als Mensch „richtig“.

Mittlerweile schreibe ich meinen ersten Roman und das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer. Er ist noch in der Entstehung, doch die Geschichte „erfüllt“ mich, egal ob ich gerade daran schreibe oder nicht. Wenn ich an meine Geschichte denke, habe ich ein warmes Gefühl und das Bewusstsein dafür, dass es das ist, was ich in die Welt bringen soll und darf.

Irenes „Geheimtipp“:

Vernetzt Euch gut mit Menschen, die Euch gut tun. Achtet auf Euer Umfeld und auf das, was Menschen, die Euch wohl gesonnen sind, erzählen oder vorschlagen. Vieles wird nicht wirklich passen, aber es könnte ein Satz geäußert werden, ein Bild per whatsApp geschickt werden, das den Stein ins Rollen bringt. Dann gilt: einfach mal probieren, auch auf die Gefahr hin, dass man kläglich versagt. Aber unter Freunden ist das kein Thema. Meine Erfahrung sagt: da, wo die Freude ist, lohnt es sich immer, weiter zu gehen.

 

Absolut inspirierend, findest du nicht?

Irenes Übung ist ein guter Einstieg in das mediale Schreiben – und du siehst: Du musst nur anfangen und vertrauen haben. In dich und die geistige Welt.

Wenn du noch mehr von Irene lesen oder sogar hören willst, findest du jede Menge begeisternde KRAFT(W)ORTE auf ihrer Webseite www.irenelichtenberg.com – lies doch einfach mal vorbei.

 

 

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