Meine früheren Leben: Was bringt mir dieses Wissen?

Wenn wir von uns in der Ich-Form denken oder sprechen, dann meinen wir in der Regel unser „Ich“ im Hier und Jetzt.

Unsere aktuelle Inkarnation, sozusagen.

Wir meinen den Menschen (und mit „Mensch“ meine ich im Grunde nur die Hülle), der wir gerade momentan sind.

Dabei sind wir EIGENTLICH doch so viel mehr.

Denn die „Hülle“ ist eben genau nur das: Eine Hülle, die es uns ermöglicht, während unserer Inkarnation weltliche (oder da wir hier auf der Erde sind: irdische) Erfahrungen zu sammeln.

Sie erlaubt uns, zu gehen, zu stehen, zu essen, zu schlafen, den Gang auf’s Klo, physisches Empfinden, emotionales Empfinden, Liebe, Leid und alles, was sonst noch so dazu gehört.

Aber mehr ist es dann auch schon wieder nicht.

Aber ich bin nicht meine Hülle. Die Hülle ist nur ein Werkzeug.

Oder ein Instrument, wenn du so willst.

Und DU – na DU bist AUCH NICHT DEINE HÜLLE. Denn auch deine Hülle ist nur ein Werkzeug. Oder eben ein Instrument.

Du bist so viel mehr, als „nur“ deine Hülle.

Du lebst schon so viel länger, als deine Hülle.

Du bist du. Und dich gibt es – in unterschiedlichen Ausführungen – mit Sicherheit schon seit einigen Jahrhunderten.

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Die Sicht auf dich

Ich habe kürzlich herausgefunden, dass ich sage und schreibe rund 13.640 Jahre alt bin.

Wow.

Ja, genau DAS dachte ich mir auch.

(Und falls du dich fragst, WIE ich darauf gekommen bin: Ich hab gependelt. Ich wusste ja, dass es mindestens 2000 Jahre sind, weil das das früheste Leben ist, das ich erinnere)

Und weißt du was? Das relativiert doch so einiges.

Vor allem aber tun das die Erinnerungen an die früheren Leben.

Es macht das, was kurz vorher noch nur Theorie war, so greifbar. Und echt. Einfach vollkommen real.

Ja, wir reinkarnieren wirklich.

Und ja, wir sind hier um zu lernen.

Ebenfalls ja: Wir begegnen den für uns wichtigsten Seelen wieder und wieder.

Und das erklärt so unglaublich viel.

Plötzlich ist vollkommen klar, dass wir uns aus bestimmten Gründen immer und immer wieder begegnen.

Und Verletzungen, die ein anderer Mensch uns absichtlich oder unabsichtlich beigebracht hat, erscheinen auf einmal viel weniger schlimm.

Weil es zu einer anderen Zeit in anderen Hüllen vielleicht genau andersherum war.

Es lässt sich so auch leicht nachvollziehen, weshalb zwei Menschen ständig im Klinsch miteinander liegen.

Oder dass sie sich, wenn sie streiten, regelrecht die Köpfe einschlagen.

Bei Sophia und mir liegt das beispielsweise daran, dass wir im 12. Jahrhunder bis auf’s Blut verfeindet waren. Das Konfliktpotenzial spüren wir manchmal noch heute (Ich freu mich jetzt schon auf die Pubertät).

Wenn du weißt, dass du schon zig Leben gelebt und ebenso viele Aufgaben absolviert hast, verändert das dein Verständnis von dir und deinem Sein.

Es verändert dein Verständnis von dir und deiner Existenz.

Du verstehst, warum du manchmal so bist wie du bist – auch wenn du eigentlich weißt, dass es dafür keinen Grund gibt.

Für Misstrauen zum Beispiel.

Oder Eifersucht.

Oder die unbezähmbare Furcht vor Wasser.

Du verstehst, dass alles doch irgenwie zusammenhängt. Und dass alles einen Grund hat.

Du bist ja nicht erst seit deiner Geburt auf deinem Weg, sondern eben schon sehr viel länger.

Und dich haben nicht nur die Erfahrungen aus deinem jetzigen Leben geprägt, sondern auch die wirklich heftigen und einschneidenden Erfahrungen aus deinen Leben davor.

Vielleicht wirst du sogar gelassener – bei mir zumindest war es der Fall.

Und du veränderst deine Sichtweise auf die Welt.

Deine Sicht auf die Welt

Wenn du nämlich verstanden hast – so ganz tief in dir drin – dass du schon X Leben durchlebt und dabei auch immer wieder die entsprechenden Lektionen gelernt hast, wird dir eines sehr schnell klar:

Das, was für dich gilt, gilt in genau dem gleichen Maß ja auch für alle anderen.

Du begreifst, dass wir irgendwie wirklich miteinander verbunden sind.

Und du begreifst, dass das Leid, das es in der Welt gibt (und wegen dem gerne und in regelmäßigen Abständen die Existenz allen göttlichen angezweifelt wird), nicht grundlos da ist.

Du hörst auf, eine höhere Macht dafür anzuklagen, dass so etwas überhaupt möglich ist, weil du verstehst, dass soetwas möglich SEIN MUSS.

In unserer Entwicklung sind wir nämlich alle unterschiedlich weit.

Und das bedeutet auch, dass da, wo du schon wirklich bittere Pillen im Laufe der Jahrhunderte schlucken musstest, andere Seelen vielleicht weniger schlimme Erfahrungen machen mussten.

Aber egal WANN wir „gute“ oder „schlechte“ Lektionen durchlaufen: Wir ALLE müssen früher oder später einmal durch die Schei** waten. Knietief. Hüfttief.

Und dann, in einem anderen Leben, geht’s uns einfach nur gut und wir dürfen die erfüllende Zufriedenheit eines schlichten Lebens erfahren.

Das bedeutet für die Welt: Ja, wir sind auf einem guten Weg! Einfach deshalb, weil es weiter und immer weiter geht und wir alle uns unablässig weiterentwickeln.

Mit jedem Leben, das gelebt wurde, erweitert sich der Horizont der entsprechenden Seele.

Und mit jedem neuen Leben wird „die Welt“ tatsächlich schon ein Stückchen besser. Weil die frisch inkarnierte Seele voller neuer Aufgaben ist und sich auch wieder ein Stückchen weiterentwickelt hat, als sie auf der anderen Seite war.

Das ist für uns aktuell vielleicht nicht greifbar, und noch viel weniger spürbar.

Aber wir sind unterwegs.

Die Entwicklung – egal, wie „weit“ wir heute jeder einzeln sind – schreitet voran.

Von Leben zu Leben zu Leben zu Leben…

Und das wird auch noch eine ganze Zeit so weitergehen.

Was ich persönlich ziemlich gut finde.

Ich mag es nämlich.

Zu leben.

Zu lieben.

Erfahrungen zu sammeln, zu lernen.

Mich zu entwickeln.

Auch noch nach rund 13.640 Jahren.

Aber ich tu auch was dafür – mittlerweile.

 

 

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3 Gedanken zu “Meine früheren Leben: Was bringt mir dieses Wissen?

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