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Leichter mit Kritik umgehen – eine praktische Übung

Angst vor Versagen. Angst vor Ablehnung. Angst vor Kritik. Es ist Angst, die uns davon abhält, uns vollkommen frei und authentisch zu zeigen und dadurch unsere Bestimmung zu erfüllen. Je authentischer und ehrlicher wir uns zeigen, je mehr wir von uns selbst offenbaren, umso klarer können unsere Traumkunden oder Traumfragesteller zu uns in Resonanz gehen. Diese praktische Übung hilft dir dabei, dich zu zeigen und ab sofort leichter mit Kritik umzugehen.

Wir Heilerinnen der Neuen Zeit haben es ganz schön schwer

Seien wir mal ehrlich: Sobald wir uns als Heilerinnen der Neuen Zeit zeigen – und zwar offen und ehrlich und klar mit dem was wir zu sagen haben – machen wir uns angreifbar.

Von „Heilung“ und „Behandlung“ dürfen wir nicht sprechen, weil wir rechtlich belangt werden könnten.

Was aber noch viel schwerwiegender ist: Wenn wir rausgehen und uns zeigen (und damit meine ich jetzt vor allem den digitalen Raum) sind wir umgehend dem Hass anderer Menschen ausgeliefert.

Und hierbei geht es nicht um konstruktive Kritik. Es geht Unzufriedenheit, die ein Ventil sucht. Und dann gibt es dann schonmal ein „dir sollte man mal so richtig auf die Fresse schlagen“, das überhaupt nichts mit den Inhalten zu tun hat.

Die Ablehnung, vor der wir uns fürchten, bezieht sich nämlich immer weniger auf Menschen auf unserem direkten Umfeld allein. Ganz ehrlich: Wirklich JEDE kann lernen, ihrem Ehemann Respekt abzufordern, wenn er sich über das, was wir tun mal wieder das Maul zerreißt.

Und das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Interessanterweise sind es aber vor allem die Fremden, die Anonymen Nutzer der digitalen Plattformen, vor denen wir uns fürchten.

Besonders, wenn wir schonmal so einen richtigen Shitstorm ausgelöst haben.

Warum uns der Hass so schwer trifft

Ich weiß es, und du weißt es auch: Dieser Hass, der uns da von Fremden entgegenschlägt, der sollte uns eigentlich nicht kümmern. Immerhin sind es DEREN Probleme. Es sind DEREN Prozesse. Und sie lassen einfach nur unreflektiert ihren Müll ab.

Warum trifft es uns dann trotzdem so – und wie kommen wir da hin, dass es das nicht mehr tut?

Dieser Hass trifft uns so, weil wir ihn ungefiltert, die volle Ladung, so richtig schön mit Schmackes abkriegen.

Du und ich, wir sind anders.

Und Nein, du interpretierst da nicht irgendwas rein.

Das, was du beim Lesen dieser Hasskommentare fühlst, ist der Hass, der beim Schreiben in die Worte hineinfließt. Das ist ganz normal, dass du das spüren kannst.

Und es wird hier auch nicht darum gehen, dass nicht mehr zu fühlen. FÜHLEN ist der Schlüssel zu allem –

Wir werden hier umdenken und trainieren. Und dadurch deine Reaktion auf den Hass in der Welt für immer verändern.

Natürlich wäre es ein leichtes zu sagen: „Ooooch, mach dir nix draus. Das sind alles Idioten!“. Aber das wäre doch ein wenig zu eindimensional. Und ehrlich gesagt möchte ich da gar nicht erst in die Bewertungsebene reingehen.

Auch, wenn diese Bewertung nahe liegt, wenn mir jemand schreibt, dass die Ausländer mich mal so richtig vergewaltigen sollen, nur weil ich dafür bin, dass wir Kriegsflüchtlinge aufnehmen.

Oder noch schockierender: Diese Frau, die mir Schläge angedroht hat, weil ich offen darüber geschrieben habe, dass ich meinem Vater den Missbrauch vergeben habe.

Für mich war das eine befreiende Glanzleistung und das Ergebnis harter Arbeit. Mich hat das verändert und mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Und als mir darauf hin der pure Hass entgegenschlug, hat mich das wirklich irritiert.

Aber, egal, wie ungebildet, kleinkariert und engstirnig die Kommentierenden auch sein mögen: Sie alle über einen Kamm zu scheren wird dich in deiner Entwicklung nicht weiter bringen.

Befreie dich!

Aber ist es überhaupt wichtig, was die anderen schreiben?

Kann uns das nicht eigentlich egal sein?

Ja und Nein.

Denn was die anderen schreiben ist so lange wichtig für dich, so lange es etwas mit dir macht. Wenn es nämlich etwas mit dir macht – und sei es nur dass das winzigste Fünkchen eines faden Beigeschmacks zustande kommt – zeigt das, dass du noch immer aus der Angst heraus agierst.

Und das zeigt, dass egal wie oft du dir selbst dein „ist mir doch egal, was die anderen schreiben“ herunterleierst, es dir in Wirklichkeit eben doch NICHT egal ist, was sie schreiben und was nicht.

Und das unweigerliche Ergebnis wird sein, dass du deinen nächsten Podcast, den nächsten Artikel, den nächsten Beitrag auf Instagram oder Facebook limitierst und zensierst.

Und keine Bange: Du wirst das gar nicht mitkriegen. Dein Ego holt so schnell den Schwarzstift raus, so schnell kannst du gar nicht gucken.

Schwupps – schon hast du dich wieder ein Stück weit von deiner Bestimmung entfernt. Schon bist du weniger klar in deiner Message. Schon können die Menschen die dich lesen, nicht mehr absolut begeistert und zu 100% zu dir in Resonanz gehen.

Verstehst du das Problem?

Die eigenen Prozesse

Als allererstes ist es wichtig, dass du umdenkst.

Mach dir klar, dass was immer dir an Hasstirden entgegen kommt, immer die noch nicht vollzogenen Prozesse deines Gegenübers sind, die sich da zeigen.

Oder einfacher ausgedrückt: Wenn jemand auf egal was mit „Ach du bist doch dumm und fett und hässlich und hast keine Ahnung!“ antwortet, dann heißt das nicht, dass du objektiv oder auch nur subjektiv betrachtet dumm und fett und hässlich bist und keine Ahnung hast.

Das bedeutet dann nur, dass du mit dem, was du da gesagt oder geschrieben hast, einen sogenannten Trigger bei deinem Gegenüber ausgelöst hat.

Er oder sie trägt da also noch irgendeine alte Verletzung in sich, die geheilt werden möchte. Das weiß er oder sie aber vermutlich nicht, weshalb da erstmal Gift und Galle gespuckt werden.

Dieses Gift und diese Galle sind nicht dein Problem – und zwar wortwörtlich. Der hasserfüllte, unzufriedene Mensch, der da antwortet, muss einfach seinen Weg in die Heilung gehen. Und das darf er dann auch in seinem Tempo machen.

Wichtig: Du bist kein Missionar. Du brauchst niemandem deine Meinung aufzwingen. Du musst auch nicht die Klugscheißerin raushängen lassen à la „ui, also ich bin in meiner Entwicklung ja schon so viel weiter als du, da musst du dringend an dir arbeiten“.

Das lese ich oft in spirituellen Gruppen. Sobald da dieser unsägliche Penislängenvergleich los geht, bin ich raus…

Das kannst du dir sparen. Du hast eh schon da hin gepiekst, wo es weht tut. Jetzt dürfen die Prozesse weiter in Gang kommen. Und das wird ohne dich passieren. Sobald der Mensch bereit dafür ist.

Am Anfang wirst du dir das wieder und wieder ins Gedächtnis rufen müssen. Also dass da jemand einfach noch ganz viel an sich arbeiten muss und nur deshalb so negativ reagiert.

Aber irgendwann wird dir das in Fleisch und Blut übergegangen sein.

Kommen wir zu dem, was für dich wirklich wichtig ist:

Den Hass der anderen nutzen

Kommen wir zu deinen eigenen Prozessen.

Die Transformation der anderen ist nämlich gut und schön. Aber die bringt nicht dich weiter. Sondern die anderen.

Was für dich wirklich zählt sind folgende Fragen: Was macht das mit mir? – und warum?

Bitte sei dabei ganz ganz ehrlich zu dir selber.

Selbstverleugnung bringt dir nämlich überhaupt nichts. Wenn dir etwas auch nur den Hauch eines negativen Gefühls gibt – auch, wenn du weißt, dass das eigentlich Unsinn ist – dann lohnt es sich, da drauf zu schauen.

Schau hin. Und zwar möglichst genau.

Was macht das mit mir? Und warum?

Hier liegt nämlich deine Chance verborgen: Wenn du herausfinden kannst, warum dich eine Kritik (übrigens egal ob konstruktiv oder nicht) triggert, dann stößt du zum Kern einer deiner Ängste.

Die kannst du dann auflösen – und dadurch heilst du dich selbst. Das ist Persönlichkeitsentwicklung in Reinform.

Jasmin Volck wurde im 17. Jahrhundert als Hexe verbrannt

Verbrennt die Hexe!

Als Beispiel: Als ich noch recht am Anfang war, hab ich mich schwer getan, wirklich offen über mich und meine Gaben zu schreiben.

Ich hatte Angst, man würde mich als Hochstaplerin outen, weil ich sagte, ich sei ein inkarnierter Engel.

Und dann fühlte es sich komisch an, zu sagen, ich sei eine Atlantische Hohepriesterin gewesen.

Meine Beiträge und Postings wurden schnell verwaschen, und irgendwie war das nicht wirklich ich.

Noch dazu die Angst, jemand würde meine Vergangenheit als Prostituierte aufdecken. Oder mein Vater würde sich öffentlich melden und würde behaupten, er hätte mich nie angerührt.

Und weißt du, was das Ding ist? Ich WUSSTE gar nicht, dass mir all das Angst machte.

Bis ich die eigentliche Angst auflöste.

Was hätte mir schon passieren sollen, wenn jemand gesagt hätte „bäääähhhh!!! Wie kannst du nur als spirituelle Lehrerin arbeiten bei dem, was du früher getan hast???“

Oder wenn jemand gesagt hätte, ich spinne, weil es keine inkarnierten Engel gibt? (gut, das Psychatriegesetz in Bayern ist da nochmal so ne eigene Geschichte. Aber ich weigere mich, davor Angst zu haben. Weil ich im Vertrauen bin).

Eben. Gar nichts. Außer, dass sich die eine oder andere von mir distanziert hätte.

Du merkst schon, darum ging es nicht. Alles viel zu oberflächlich.

Wovor ich wirklich Angst hatte, war mich überhaupt zu zeigen. Als Medium. Als Heilerin. Als Priesterin.

Und der Grund dürfte verständlich sein: Das Trauma der eigenen Hexenverbrennung saß tief, und ich war verletzt und Angst erfüllt. Ganz besonders deshalb, weil es die Menschen waren, denen ich vertraut hatte, die mich da verbrannt hatten.

Bis in den letzten Moment war das für mich unbegreiflich. Das hatte mich soooo sehr getroffen. Wortwörtlich bis in die tiefsten Tiefen meiner Seele.

Das war es, wovor ich Angst hatte: So etwas wieder erleben zu müssen.

Erkenne deine Trigger

Als ich das erkannt hatte, konnte ich Schritt für Schritt in die Aufarbeitung und Heilung gehen. Besprochen habe ich das mit meinen Geistführern. Festgehalten in meinem Journal.

Das hat mich befreit. Zumindest ein Stück weit 😉

Du kannst die Kritik und auch die Hasskommentare anderer nutzen, um deinen eigenen Triggern auf den Grund zu gehen.

Du kannst mit deinen Geistführern zusammen in die tiefsten Tiefen deiner Seele vordringen und wirklich lebensverändernde Selbstheilung stattfinden lassen.

Übrigens, wenn du die einfachste Methode der Welt lernen willst, wie du mit deinen Geistführern zusammenarbeiten kannst, melde dich für den kostenlosen Geistführer Gespräche Workshop an.

Alles, was du dazu brauchst, trägst du längst in dir.

Denn du bist eine Heilerin der Neuen Zeit.

Deine Aufgabe – eine praktische Übung

Der digitale Raum ist doch wirklich ein Geschenk – hier können wir unendliches Potenzial entfalten.

Damit du auch wirklich an die Arbeit gehst und das theoretische Wissen hier nicht einfach nur abnickst und dann irgendwo in den Windungen deines Gehirns ablegst, habe ich eine Aufgabe für dich.

Eine praktische Übung.

Was du brauchst ist dein Journal, Kontakt zu deinen Geistführern und etwas Zeit auf Facebook.

Suche dir entweder in deinem Feed oder aber in einer Facebookgruppe (möglichst eine mit sehr gemischtem Publikum) einen kontroversen Beitrag mit einer subversiven Theorie.

Kommentiere deine Meinung dazu – und zwar gerne klar und ehrlich und genau so, wie du es mir zum Beispiel auch erzählen würdest.

Hilfreich ist es hierbei natürlich, wenn deine Theorie von der These abweicht.

Zum Beispiel könntest du unter einen Corona-Leugner Post schreiben, dass ja trotzdem einfach mal alle zu Hause bleiben können.

Oder du schreibst unter einen Fokus-Beitrag, dass das ja alles Quatsch ist, wenn du findest, das alles Quatsch ist.

WICHTIG: Bleib sachlich. Beschimpfe niemanden. Schere nicht alle über einen Kamm. Begründe deine Meinung objektiv (d.h. möglichst neutral).

Hach, wieder ein Vorteil, den uns das Corona Virus bietet: Kontroverse Thesen zu kommentieren war noch nie so einfach! Aber denk dran: Nicht stänkern. Du willst wachsen, und dich nicht aufführen wie der letzte Henker.

Dann heißt es: „Let the Shitstorm begin“. Du hast dann u.U. eine Lawine ins Rollen gebracht, an der du dich hervorragend üben kannst.

Mein Tipp: Antworte nicht auf die Kommentare, das führt zu nix.

Nutze sie rein zur Selbstreflexion und Umprogrammierung.

Halte bei jedem Kommentar für dich schriftlich oder im Geiste fest, dass da jeder Mensch, auch wenn er noch so wüst antwortet, seine eigenen Prozesse durchlaufen darf.

Und dann sortiere aus: Welche Kommentare erschüttern dich geradezu, welche ringen dir nur ein müdes Lächeln ab?
Je stärker deine emotionale Reaktion (und nochmal, weil es so wichtig ist: Sei ganz ganz ehrlich zu dir selbst!), umso tiefer die Verletzung, die sich dahinter verbirgt.

Tipps zur Heilung und Umprogrammierung

In Sachen Selbstheilung und Umprogrammierung gibt es nicht „die eine Lösung“ oder nur „den einen Weg“.

Unzählige spirituelle Lehrer und Coaches bieten dir ihre Hilfe dabei an.

Manche versuchen dabei, dir die Arbeit abzunehmen, indem sie kurzzeitige Veränderungen in deinem Energiekörper hervorrufen.

Andere (so wie ich) helfen dir bei der Selbsthilfe.

Für dich wichtig bleibt dabei immer: Wie fühlt sich das für dich an, was dir da als Lösung oder Hilfestellung angeboten wird? UND: Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richitg.

Ich persönlich arbeite alle meine Selbstheilungs- und Transformationsprozesse zusammen mit meinen Geistführern, den Engeln und meinem Drachen Helarion durch.

Meistens treffen wir uns dazu an meinem Kraftort in der Akasha Chronik – zumindest, wenn es um „starken Tobak“ geht. Der Vorteil: Ihr könnt ihr ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht führen. Und auch, wenn dir die Antworten deiner Geistführer nicht immer schmecken, einen besseren Therapeuten wirst du kaum finden.

Wenn es nur der „übliche Mindfuck“ ist, dann schnapp mir einfach mein Journal und klamüsere es für mich aus. Die Klarheit kommt dabei ganz automatisch – manchmal als Geistesblitz, manchmal als eine Art Flashback in ein früheres Leben.

Das funktioniert besonders gut, wenn deine natürlich Anbindung stark ausgeprägt und deine Schwingungsfrequenz hoch ist. Sprich: Du hast schon einen ganzen Haufen Blockaden aufgearbeitet, sodass die Persönlichkeitsentwicklung nur noch leichter Feinschliff ist.

Die einfachste Methode der Welt, mit der du mit deinen Geistführern in Kontakt kommst, lernst du übrigens in meinem kostenlosen Geistführer Gespräche Workshop – hier findest du den nächsten Termin und kannst dich unverbindlich anmelden.

Wenn du direkt tiefer eintauchen willst, dann empfehle ich dir meinen Akasha Direkt Onlinekurs (nicht unbedingt für Anfänger geeignet).

Hast du die Übung durchgezogen?

Wenn ja: Was hast du erlebt? Verbinde dich mit mir auf Facebook oder Instagram und lass mich wissen, ob und wie ich dir mit dieser Übung weiterhelfen konnte.

Wenn Nein: Was hat dich davon abgehalten? Wieso hat dir das widerstrebt? Welche „Ausreden“ hast du gefunden? Alles das sind auch wieder wundervolle Trigger, die du für dein persönliches und spirituelles Wachstum nutzen kannst.

Also, schau hin und wachse!

Nutze die Krisenzeit für deine Entwicklung – so machst du das Beste draus!

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