Wie kann ich mit Affirmationen mein Leben ändern?

Affirmationen – ich LIEBE sie.

Ganz ehrlich.

Weil ich mittlerweile erkannt habe, wie kraftvoll sie sind.

Seit ich ständig schöne Dinge über mich selbst affirmiere – und zwar am liebsten gleich morgens im Bett, wenn ich zwar schon wach bin aber die Augen noch nicht aufschlagen möchte – hat sich echt was verändert.

Ich finde mich selbst total heiß.

Mein Selbstbewusstsein und mein Vertrauen in meine Fähigkeiten ist unerschütterlich.

Das bedeutet auch, dass ich mich nicht mehr aufrege, wenn jemand abfällig sagt „Na also MICH hättest du nicht als Kundin…“. Das ärgert mich einfach nicht mehr.

Auch wenn ich ir manchmal ein „Naja, manche Menschen machen ihre Augen in diesem Leben einfach nicht mehr auf“ manchmal nicht verkneifen kann. 😉

Ich bin selbstzufriedener. Und noch dankbarer.

Ich mein, natürlich ist es ein Gesamtpaket.

Ich arbeite an meinen Blockaden, sobald ich welche Bemerke.

Ich meditiere regelmäßig, was mich defintiv gelassener werden lässt.

Und bei allem „ich find mich geil so, wie ich bin!“ versuche ich trotzdem, auf meine Ernährung zu achten. Einfach, weil mein Körper das wirklich sehr zu schätzen weiß.

Und trotzdem weiß ich einfach, dass die Affirmationen entscheidend zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen haben – und das noch stetig tun.

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Ein beeindruckendes Beispiel:

Ich liebe diese Geschichte, und ich erzähle sie wirklich gerne.

Einfach, weil das ein Moment war, in dem ich über mich selbst stutzig wurde.

Mich gewundert hab, weil das so gar nicht ich war. Das heißt, so gar nicht mein altes Ich.

Ich hatte Sophia grad in den Kindergarten gebracht und war auf dem Rückweg nach Hause.

Und irgendwie – ich weiß echt nicht mehr, wie ich darauf kam – musste ich daran denken, wie es wohl mit einem neuen Partner sein wird.

Und dann hatte ich dieses Bild im Kopf. Oder eigentlich war es eine Szene.

Ich sah mich in Tanktop und Schlüpper in der Küche stehen, Frühstück vorbereiten.

Ein Mann (also irgendwie wohl MEIN Mann) kommt dazu, legt von hinten die Arme um mich, macht irgendnen Unsinn mit meinem Bauchspeck, über den wir beide lachen müssen.

Dann raunt er mir ins Ohr „Ich steh total auf deinen Bauch!“

Und weißt du, was ich geantwortet habe?

Halt dich fest:

„ICH AUCH!“

Häääähhhh? War das da grad wirklich aus meinem Mund gekommen? War das mein Ernst? War das ich???

Ja. Ja. Und Ja.

Dass ich in dem Moment vor Schreck nicht gegen irgendwas gegen gelaufen bin, grenzt fast an ein Wunder.

Und dann wurde mir klar, was da eigentlich passiert war.

Die Affirmationen hatten Wirkung gezeigt.

Und zwar auf eine sehr beeidruckende Art und Weise.

 

Wie du täglich affirmierst:

Das einzige, was du für deine Affirmationen beachten solltest, ist dass sie POSITIV sein und im PRÄSENZ gedacht oder gesprochen werden sollten.

Also du sollst damit einen Ist-Zustand in Worte fassen, den du erreichen möchtest.

Als Beispiel: „Ich bin wunderschön und ich liebe mich selbst!“

Du kannst dir dazu ein Affirmationsjournal zulegen und es in deine Morgenroutine integrieren.

Und bevor du irgendwas anderes machst, nimmst du dir ein paar Minuten Zeit und schreibst deine Affirmationen für den Tag auf.

Oder du machst es gleich im Bad.

Morgens. Vor oder nach dem Zähneputzen (die Fortgeschrittenen wiederholen die Übung dann gleich am Abend nochmal 😉 ).

Du schaust dich dabei selbst im Spiegel an.

Schau dir tief in die Augen und sprich deine Affirmationen aus.

Fühlt sich am Anfang komisch an.

Aber Louise Hay hat drauf geschworen, und ich tu’s mittlerweile auch.

 

Halte durch!

Was wirklich wichtig dabei ist, ist das du das regelmäßig machst.

Affirmationen sind keine Zaubersprüche.

Ich mein, irgendwie schon.

Aber eigentlich nicht. Also zumindest nicht à la Harry Potter.

Bis sie wirken, braucht es eine kleine Weile.

Aber es lohnt sich auf jeden Fall!!!

UND: Du kannst Affirmationen in allen Bereichen deines Lebens einsetzen.

Du willst mehr Sport machen, kriegst aber den Hintern nicht hoch (bin da ganz bei dir)?

Affirmiere doch einfach, dass du spürst, wie sehr der Sport deinen Körper und deine Gesundheit stärkt und dass es dir leicht fällt, deine Übungen zu machen.

Du wirst vielleicht nicht gleich zum Bodybuilder, aber ich wette, dass es dir sehr bald sehr viel leichter fällt, dich sportlich zu betätigen.

Das kannst du dann auch für gesunde Ernährung, früh aufstehen, verständnisvoll mit anderen Menschen umgehen ausprobieren – oder halt mit den Dingen, die dich so beschäfigen.

 

 

 

 

Hier kommst du übrigens zur SPIRITQUEEN Mastermind.

Für uns Frauen.

Für unseren All-day-Spirit und unsere Fähigkeiten.

Und für jede Menges Spaß und Austausch.

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2 Gedanken zu “Wie kann ich mit Affirmationen mein Leben ändern?

    1. Liebe Sabrina!
      „Am Ball bleiben“ lautet die Deviese – und auch schon das ganze Geheimnis. Und es ist eigentlich zu leicht und zur WIRKUNGSVOLL, um das nicht durchzuziehen. Glaub an dich! Und wenn du das noch nicht kannst: Arbeite an deinen Glaubenssätzen. Und dann: Glaub an dich <3

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