Mama starb, bevor wir uns aussöhnen konnten – wie du trotzdem glücklich wirst

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Worum es heute geht:

Menschen, die einen anderen Menschen verloren haben, bleiben oft voller Selbstvorwürfe zurück. Was, wenn ich dieses oder jenes noch getan hätte? Was, wenn ich dieses oder jenes noch gesagt hätte? Es bleibt ein bitterer Beigeschmack nach all den Dingen, die noch hätten geklärt werden müssen, bevor der Tod dazwischen funkt.
Das Ergebnis: Das Gefühl, etwas nicht richtig gemacht zu haben. Das Gefühl, nicht gut genug gewesen zu sein. Und schlimmstenfalls begleitet einen das dann den Rest des Lebens.
Dabei ist das nicht nur unnötig. Es ist vollkommener Schwachsinn.
Warum? Weil unsere Toten zwar tot sind. Aber sie sind immer noch da. Und ein heilsamer Jenseitskontakt kann deine Lebensqualität wieder entscheidend verbessern.

Shownotes:

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Transkript der Episode:

Deine Mama starb, bevor ihr euch aussöhnen konntet – wie du trotzdem glücklich wirst.

Vielleicht hast du dir ja schonmal die Frage gestellt, wofür so ein Jenseitskontakt überhaupt gut sein soll – ist das nicht sogar ein bisschen wie Leichenfledderei? Sollte man die Toten nicht lieber ruhen lassen? Und überhaupt: Geht das überhaupt – Jenseitskontakte herstellen?

Ich bin Jasmin, ich bin Medium, The Secret Revolutionärin und ich habe uns die Atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Und heute sprechen wir darüber, wie du glücklich wirst, auch wenn du dich mit deiner Mama vor ihrem Tod nicht mehr aussöhnen konntest.

Der Podcast heute wird wieder ein klein bisschen persönlicher, denn ausschlaggebend hierzu war ein wirklich wundervolles Erlebnis mit meiner Mama.

Das Besondere daran: Sie ist seit fast 5 Jahren tot.

Und ich möchte diese sehr persönliche Erfahrung mit dir teilen, damit du siehst, was alles möglich ist.

Schwierige Familienverhältnisse

Meine Mutter starb vor fast 5 Jahren für mich vollkommen plötzlich und unerwartet. Ich hatte 9 Jahre zuvor den Kontakt zu ihr abgebrochen, als ihr damaliger „Typ“ mich im Bordell besuchen kommen wollte – als mein Freier.
Die SMS hatte ich ihr gezeigt, und ihr wäre es egal gewesen, wenn er über mich drüber gerutscht wäre.

Das war der Tag, an dem ich eine klare Grenze gezogen habe. Und rückblickend glaube ich sogar, dass es die einzige Grenze war, die ich je wirklich gesetzt habe.

Aber nach 21 Weihnachten, an denen sie IMMER einen Streit vom Zaun brach, nach zahllosen Familienfeiern, bei denen wir irgendwann immer beschämt von Dannen zogen, weil sie einfach sternhageledicht war und mit ihrer Wut um sich warf, nach 21 Jahren, in denen sie meinem Vater allabendlich damit drohte, ihm das Bügeleisen aufs Gesicht zu legen, nach 21 Jahren des nie wirklich da seins weil sie lieber arbeiten ging, hatte ich einfach die Nase voll.

Ich hatte die Nase voll davon, ihre psyschiche Labilität mittragen zu müssen. Ich wollte nicht mehr ausbaden, dass sie unzufrieden mit dem Leben war.

Als ich 16 war, hatte sie uns Kindern vorgeworfen, dass sie sich wegen uns nicht das Leben nehmen könnte.

Als sich unsere Wege trennten, trank sie jeden Abend mindestens 1, meistens aber eher 2 Flaschen Wein.

Und aus Kindertagen wusste ich: Sobald ein bestimmter Pegel erreicht ist, fängt sie an, andere Menschen für ihr Unglück verantwortlich zu machen.

Übrigens auch uns Kinder, insbesondere mich.

Als sie dann plötzlich starb war das wirklich ein Schock für mich. Mein Plan war, dass ich noch weitere 10 Jahre sauer auf sie sein könnte, und dann würde sie in der Zwischenzeit eine Therapie machen, und wir würden uns irgendwann aussöhnen.

Leider kam es anders, und das wirklich traurige daran ist: Sie hatte sich irgendwann nicht mehr getraut, mich zu kontaktieren (es hatte da ein paar vorwurfsvolle Versuche gegeben, die ich unterband), und sie hatte bereits einen Entzug hinter sich. Den zweiten Entzug, den sie knallhart, kalt und ohne Hilfe durchziehen wollte, hat sie dann nicht überlebt.

Und ich war lange Zeit wirklich traurig darüber. Und ja, ich habe mir auch Vorwürfe gemacht.

Sophia war, als meine Mutter starb, gerade ein halbes Jahr alt. Und je älter Sophia wurde, umso mehr häuften sich Momente, in denen ich gerne gewusst hätte, wie ich in dem Alter war. Was war mein erstes Wort? Wie habe ich gegessen? Wann bin ich gelaufen? Das einzige, was ich weiß, ist dass ich mit 11 Monaten trocken war – ich mochte wohl keine nassen Windeln am Po.

Ich fühlte mich schlecht. Alleingelassen. Machte mir selbst Vorwürfe.

Und ich erträumte mir eine Omi, wie meine Mama sie vielleicht gewesen wäre.

Und weißt du, was da passierte?

Ich machte mich selbst schlecht und stellte meine Mutter auf einen Sockel.

Dabei wusste ich doch, wie sie als Oma war: GRAUENHAFT!
Sie hat meine Nichte betreut, als ich mitten in den Prüfungen steckte und meine Schwester ihre Schulausbildung abschloss.

Sie erlebte damals einen zweiten Frühling, und Kinderbetreuung sah bei ihr so aus, dass das einjährige Mädchen mit Kinderriegeln in den Hochstuhl verfrachtet wurde, während sie selbst im Internet einen Sexpartner nach dem anderen suchte.

Und obwohl ich es besser hätte wissen können, fühlte ich mich schlecht.

Klar, ich trauerte vor allem um die Mama, die ich nie hatte –

Dabei ist mehr als zweifelhaft, dass unser Verhältnis sich zu ihren Lebzeiten jemals so entwickelt hätte, wie ich es mir gewünscht hätte.

Vielleicht fragst du dich gerade, warum ich dir das erzähle?

Weißt du, vielleicht kennst du ja jemanden, der auch gestorben ist, bevor ihr Dinge regeln konntet. Worte blieben ungesagt, Umarmungen nicht umarmt, der Friede blieb aus, und du bliebst zurück mit dem Gefühl von „…ach hätte ich doch bloß“.

Aber was hättest du dann bloß? Dich verbogen? Dem Verstorbenen alles Recht gemacht? Die Zeit zurückgedreht? Ein Krebsmittel gefunden?

Was HÄTTEST du? Und hättest du dieses Hätte überhaupt können?

Wohl eher nicht.

Und dass du dich mit diesem Gefühl von „ach hätte ich doch bloß“ lebst liegt daran, dass du glaubst, dass die ungesagten Worte ungesagt bleiben müssen.

Müssen sie aber nicht.

Und genau JETZT wird es heilsam.

Aufgemerkt:

Weißt du, wann sich mein Verhältnis zu meiner Mutter gebessert hat?

Als ich anfing, Zugang zu meiner Medialität zu erhalten.

Tatsächlich hat sie mir bei meinem allerersten Jenseitskontakt geholfen – durch sie habe ich erkannt, wie das mit der Wahrnehmung eigentlich funktioniert.

Und weißt du auch, seit wann wir uns wirklich gut verstehen?

Seit sie tot ist.

Weil sie jetzt nicht mehr in ihren wortwörtlich krankhaften Mustern und Zwängen feststeckt. Sie hört mir zu. Sie antwortet mir. Und zwar auf einer so respektvollen Ebene, wie sie es zu Lebzeiten wohl nicht gekonnt hätte.

Das sagt sie auch. Sie war, wie sie war. Und sie konnte einfach nicht aus ihrer Haut.

Und das ist okay.

Wir haben seitdem viele Dinge besprochen.

Ich weiß zum Beispiel, dass sie von dem Missbrauch an uns Mädchen nix wusste – und das zu erfahren war für mich wirklich sehr wichtig.

Und ich konnte ihr auch all die Vorwürfe machen, immer mal wieder. Sowas wie „Ach übrigens, dass hast du auch verkackt“ – und nein, das war dann nicht wirklich selbstreflektiert in dem Moment. Aber geholfen hat es mir trotzdem. Denn ich habe dadurch verstanden, dass es ihr einfach nicht möglich war, anders zu sein.

Ich habe verstanden, dass sie auch ein Geschöpf ihrer Umstände war.

Ich habe verstanden, dass sie war, wie sie war. Und all die Muster dienten ihrem eigenen Überlebenskampf.

Und ich habe verstanden, dass es für sie einfach noch nicht an der Zeit war, sich daraus zu lösen. Aus diesen Mustern.

Und das ist okay.

Tatsächlich hat mir all das dabei geholfen, auch meiner Mutter zu vergeben. Und mir selbst zu vergeben, denn ich war für den Menschen, der sie eben war, auch nicht die Tochter, die sie gebraucht hätte.

Wir waren eben, wer wir waren.

Und heute sind wir wieder sehr liebevoll miteinander verbunden.

Das mit Abstand schönste Erlebnis hatte ich aber vor ein paar Nächten – und hier haben wir beide wirklich Heilung erfahren.

Was nämlich interessant ist: Meine Mutter kam mich oft auch im Traum besuchen. Das machen unsere Toten häufig, weil wir dann offen für sie sind.

Und immer ging sie mir irgendwann auf den Sack. Sie war eher schlichten Gemütes, und irgendwie sind wir dann aneinandergeraten, und ich war voll genervt.

Bis sie letzte Woche kam. Und danach wachte ich weinend vor Glück und auch ehrlicher Trauer über ihr Ableben auf. Es tat mir zum ersten Mal leid, dass ich sie als den Menschen verloren hatte, der sie war – und nicht als den, der sie hätte sein können.

In meinem Traum fuhren wir gemeinsam durch meine Geburtsstadt Eschweiler – und wir hatten einfach nur Spaß und haben schrecklich viel gelacht. Wir haben im Auto gesungen und rumgeblödelt und waren einfach nur zusammen.

Und dann, in einem Moment, wurde mir im Traum klar, dass sie tot ist – und dass sie mich gerade besucht.

Ich sagte ihr, dass ich sie lieb habe. Und dass es mir leid tut – und gerade jetzt, als ich das skripte, laufen mir erneut die Tränen meine Wangen runter.

Sie sagte mir, dass sie mich lieb hat.

Wir umarmten uns, und ich wachte weinend auf.

Seitdem hat sich da in mir nochmal was verändert, das sehe ich an meiner Wortwahl. Wenn ich jetzt von ihr spreche, sage ich „Meine Mama“ und nicht mehr „Meine Mutter“. Und es fühlt sich auch so an.

Und gerade wird mir klar: Es hat sich die Angst gelöst, als Mutter genau so zu versagen, wie sie. Die Angst, eine schlechte Mama zu sein.

Wow.

Du siehst: Da ist wirklich verdammt viel Heilung passiert.

Und genau das ist es, was einen Jenseitskontakt so wertvoll macht.

Er ist heilsam – du musst ihn nur zulassen.

Natürlich besuchen uns unsere Toten nicht nur im Traum. Sie sind immer da, wenn wir an sie denken. Wenn wir sie brauchen, uns ihren Rat wünschen, ihnen gerne noch etwas sagen würden…immer dann sind sie zur Stelle. Und vielleicht kannst du das ja manchmal sogar schon spüren.

Die Wahrheit ist: Wenn wir sterben, sind wir nicht in Quarantäne, oder Weg, oder im Himmel, oder müssen zu Füßen eines alten, weißen Mannes mit Bart sitzen.

Wir sind dann nur losgelöst aus unserem Körper, aber unsere Frequenz bleibt erhalten – und so bleiben wir erhalten.

Und wie hören sie uns dann, magst du dich jetzt fragen…

Naja, alles ist Energie. Und wenn du dir von ganzem Herzen wünschst, dass sie für dich da sind, und dir zur Seite stehen, dann sind sie es – denn sie nehmen deine Frequenz wahr. Und Kommunikation mit der geistigen Ebene geschieht IMMER über Frequenz, nicht über Worte.

Die Herausforderung besteht im Grunde nur darin, die Verstorbenen nicht nur wahrzunehmen, sondern auch verstehen zu können, was sie antworten – denn das tun sie, und zwar ebenfalls energetisch.

Fazit: Unsere Toten sind zwar tot – aber das sollte uns keinesfalls davon abhalten, mit ihnen zu sprechen, um uns mit ihnen auszusöhnen.

Alles, was es dazu braucht ist ein bisschen Know-How, und das kann jeder lernen.

Ich verlinke dir in den Shownotes eine ausführliche Anleitung zum Jenseitskontakt aus meinem Blog.

Und wenn du deine mediale Wahrnehmung verbessern willst – übrigens ist JEDER Mensch medial – dann rate ich dir, unbedingt meinen YouTube Kanal zu verbessern. Am Mittwoch kommt ein spannendes Video mit tollen Tipps zum nachmachen.

Auch diesen Link findest du in den Shownotes – abonniere den Kanal, aktiviere das Glöckchen und du verpasst das Video auf keinen Fall.

Komm auch in den kostenfreien Geistführer Gespräche Workshop im März – im 5-tägigen Workshop lernst du, wie du mit den atlantischen Energiesymbolen noch leichter channelst.

Und noch ein letztes: Wenn du Fragen zum heutigen Podcast hast oder deine Geschichte mit uns teilen möchtest, dann sprich mit mir über UPSPEAK – das ist die kostenfreie Mentoring App, bei der ich dir ganz direkt als Audio antworten kann.

Den Link direkt zu mir als deinem Mentor im Ohr findest du ebenfalls in den Shownotes.

Und jetzt wünsche ich dir noch eine fantastische Woche.

Vergiss nicht, den Podcast bei Google Podcast, Spotify, iTunes oder YouTube zu abonnieren.

Und wenn du ihn zufällig über iTunes anhörst, freue ich mich, wenn du dir kurz Zeit für eine 5-Sterne Bewertung und eine Rezension bei iTunes nimmst. Bevor du die Rezension los schickst, mach einen Screenshot – den schickst du mir per Email oder im Messenger zu, und ich schenke dir ein kostenloses Blockadenclearing als Meditation.

Ich wünsche dir sehr viel Freude bei deinen eigenen, heilsamen Jenseitskontakten.

Und ganz viel Spaß beim glücklich werden.

Deine Jasmin Volck.

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