Manchmal MUSS es scheiße sein

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meine wunderschöne Schwester!, manchmal muss es einfach scheiße sein

Es muss und darf auch mal weh‘ tun.

Negatives braucht Raum.

Und auch, wenn gerade DAS manchmal nervt, führt keine Weg daran vorbei, wenn wir wirklich wachsen, uns entwickeln, transformieren und unsere Schwingungsfrequenz dauerhaft erhöhen wollen.

Das hat nichts mit „dann liegt mein Fokus auf dem Negativen“ oder „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ oder „bloß keine Negativität zulassen, das zieht dich nur runter!“ zu tun.

Und bevor du jetzt sagst „ach nö. Negativ ist Kacke. Ich mach‘ lieber so weiter wie bisher. Schließlich sagen ja immer alle, man soll den Fokus nicht auf das Negative legen…“ bitte ich dich:

LIES DIE MAIL UNBEDINGT BIS ZUM ENDE DURCH.

Ich wette, ich nenne dir nämlich ein paar gute und wirklich gesunde Argumente, warum es manchmal einfach scheiße sein muss – auch, wenn’s weh tut.

Aber genau das sind ja die Momente, in denen wir anfangen, über uns hinaus zu wachsen 😉

meine wunderschöne Schwester!, Ich weiß natürlich, dass das ein heikles Thema ist.

Aber mich hat die Tage eine Frage erreicht, bei der es darum ging, ob man Negatives ins Journal schreiben darf oder nicht. Weil man ja durch das Journalieren (selbstanalytisches Tagebuchführen) und das Beachten des Negativen dann am Ende auch Negatives manifestieren könnte.

Wie viel Negatives darf ins Journal? Ist es schon „schlimm“ wenn ich aufschreibe, was für negative Symptome blockierte Chakren auslösen?

Und ich sage dir hier klar und deutlich: Nein, natürlich ist das NICHT schlimm.

Diese Frage zeigt aber, wie wichtig es ist, dass wir aufhören, dem Negativen ständig keine Beachtung schenken zu wollen, aus Angst, dass wir dadurch noch mehr Negatives anziehen.

Ich mein klar: In dein Journal gehört nicht „Ich fühle mich klein, wertlos und häßlich. Ich fühle mich klein, wertlos und häßlich. Ich fühle mich klein, wertlos…“ in Mantraform, denn dann gibst du eine Form von Energie rein, die tatsächlich NICHT wünschenswert ist.

Aber natürlich sollst und darfst du dein Journal nutzen, um die auch über deine negativen Gefühle klar zu werden. Und dazu darfst du sie auch aufschreiben.

Weißt du nämlich, was passiert, wenn du das nicht tust? Wenn du deine negativen Empfindungen, Erfahrungen und Erlebnisse nicht aufschreibst und dich weigerst, sie überhaupt nur zu benennen?

NICHTS.

Dann passiert nichts.

Also so wirklich nichts nichts.

Kein Wachstum. Kein Lösen. Keine Selbsterkenntnis. Keine Befreiung.

Und vor allem: Du wirst deine Blockaden nicht los und schaffst es nicht, deine Schwingungsfrequenz dauerhaft zu erhöhen.

Wenn du deine medialen Fähigkeiten weiterentwickeln möchtest, um klare Channelings zu erreichen, ist das so wirklich richtig schön KONTRAPRODUKTIV.

Ich habe im Seminar sogar schon erlebt, dass die Teilnehmerinnen gesagt haben: „Blockaden? Ach nö. die schau ich mir nicht an. Wozu auch? Dann geb‘ ich doch da nur Energie rein und verstärke sie!“

Und ich nur so: „Ähhhm…und ihr wundert euch wirklich, dass ihr noch nicht in der Akasha Chronik lesen könnt?“

Vielleicht hast du auch eines der Manifestationsbücher gelesen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Ich persönlich liebe die Art von Pam Grout (E² u.a.). Ich mag, wie sie schreibt und wie sie erzählt. Ihre Bücher sind lustig, unterhaltsam, leicht verständlich und motiveren.

Das einzige, was mir dabei sauer aufstößt: Das Negative wird konsequent ignoriert. Und ich persönlich finde das schon fast gefährlich (sie ist da ja nicht die Einzige).

Was hat Negatives mit deiner Medialität zu tun?

Eine ganze Menge.

Wir sind in die grobstoffliche Welt inkarniert, um Erfahrungen zu sammeln, zu leben, uns weiter zu entwickeln. Das ist dir mit Sicherheit nicht neu.

Jetzt ist es evolutionsbedingt aber so, dass wir alle MEISTER im Unterdrücken von Gefühlen sind. Und meistens unterdrücken wir die negativen Gefühle, die das Resultat von verletzenden Erfahrungen sind.

Wir bleiben dadurch „funktionsfähig“, bleiben gesellschaftlich eingegliedert, können weiter arbeiten – kurz: Wir sichern dadurch unser überleben.

Unsere Vorfahren (die u.U. auch gleichzeitig unsere früheren Inkarnationen sind) haben irgendwann damit angefangen, und wir haben das alle von Geburt an in uns drin.

Das wirklich Blöde ist nur: All die negativen Gefühle, die wir im Keim unterdrücken und NICHT erleben, manifestieren sich zu handfesten Blockaden. Diese Blockaden hängen uns energetisch an und senken unsere natürliche Schwingungsfrequenz.

Und je niedrigfrequenter wir schwingen (und wir schwingen alle, immer und die ganze Zeit), umso weniger verstehen wir die hochfrequent schwingenden Geistwesen aus der feinstofflichen Ebene. Sprich: Unsere Geistführer, Verstorbene, die Engel, Feen, unsere Drachen…eigentlich alle.

Oh, und es kommt noch dicker: Das machen wir ja nicht erst seit diesem Leben so.

Du kannst also davon ausgehen, dass da schon mächtig viel an dir dran hängt. Wir haben da alle so unser Päckchen aus den früheren Leben zu tragen…

Wenn du dich also bisher gewundert hast, warum dir mit deinen medialen Fähigkeiten bisher immer nur kurzfristige oder vielleicht sogar gar keine Erfolge beschieden waren, lass mich dir sagen:

Es liegt nicht an dir. Und es liegt auch nicht daran, dass du keine medialen Fähigkeiten besitzt (die besitzen wir nämlich alle).

Es liegt einzig und allein an deinen Blockaden.

Und jetzt kommt die gute Nachricht: DA kannst du ansetzen.

Wenn wir dem Negativen Raum geben, es leben, können wir es transformieren.

Wenn wir es schaffen, Negatives in Liebe und Dankbarkeit anzunehmen, transformieren wir es in Liebe, und wir verändern seine Schwingung.

Wir erhöhen die Frequenz dieser energetischen Anhaftung, so dass sie sich von uns löst und als Erfahrung zur Quelle zurückkehrt.

Mit dem Ergebnis, dass sich auch unsere eigene, natürliche Schwingungsfrequenz nachhaltig erhöht.

DAS ist der Schlüssel, mit dem du deine wundervollen Gaben zur Gänze erblühen lässt und dein mediales Potenzial voll entfaltest.

Zumindest meiner Erfahrung nach. Und die Ergebnisse der Menschen, mit denen ich arbeite, sprechen da für sich.

Hab also keine Angst vor Negativem in deinem Journal oder in deinen Gedanken, so lange es der Selbstanalyse und deinem persönlichen Wachstum dient.

Du bist klug genug, zwischen „Ich mache etwas zu meinem Mantra und manifestiere damit meine Realität“ und „Ich analysiere, wie ich mich fühle und gebe auch schlechten Erfahrungen Raum“ zu unterscheiden.

In der Übersinne Booster Challenge, die am 15. April startet, werden wir uns auch mit der Auflösung von Blockaden beschäftigen. Natürlich.

Ich zeige dir, wie hilfreich es ist, zu lernen, was einem selbst aus frühren Leben so anhängt. Und natürlich auch, wie du es schaffst, negativen Erlebnissen (und damit meine ich zum Teil echt heftige Traumata) mit Liebe zu begegnen.

Hier kannst du dich jetzt unverbindlich anmelden. Deine Vorteile: Du erhältst bereits vor dem eigentlich Launch spannende Insider-Informationen zu den Kurs-Inhalten und exklusive Einblicke in die Entstehung. Und du hast die Möglichkeit, dich zum vergünstigten Early Bird Preis zur Challenge anzumelden.

JETZT UNVERBINDLICH VORMERKEN:
https://mailchi.mp/8a0a2fda6b00/uebersinne-booster

Ich freu mich schon riesig drauf – das wird super!

meine wunderschöne Schwester!, ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen die Angst vor negativen Manifestationen nehmen. So schnell geht das nämlich nicht 😉

Ich wünsche dir noch einen fantastischen Tag!

Ich drück dich.

Jasmin

PS: Wie denkst du JETZT über Negatives? Hast du deine Meinung geändert? Welche Erfahrungen hast du so gemacht?

Schreib mir in der Facebookgruppe, mit dem Hashtag #raumfürnegatives:
www.facebook.com/groups/outercirclejasminvolck

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