Manifestieren: Mit diesem 1. Schritt kommst du IMMER ins TUN!

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Wenn wir wollen, dass sich unsere visualisierten Wünsche und Träume auch in Echt manifestieren, müssen wir früher oder später in den sauren Apfel beißen, und anfangen zu MACHEN!

So will es nicht nur das universelle Gesetz der Handlung – ehrlich gesagt schreibt uns das allein der gesunde Menschenverstand vor.

Denn Synchronizitäten sind gut und schön – und natürlich sind sie ein grundlegender Teil des energetischen Prozesses, der dem Manifestieren zu Grunde liegt (unsere lieben Geistführer ziehen hier im Hintergrund die Fäden).

Aber sie sind eben nur ein Teil – wenn du dir ein neues Auto wünschst, reicht es nicht, wenn du es visualisierst. Es wird niemand einfach so eines Tages vor deiner Tür stehen und sagen „Tadaaaa! Hier. Bittesehr. Du wolltest doch ein neues Auto haben!“.

Ich mein, natürlich ist es möglich, ein Auto zu gewinnen.

Aber ganz ehrlich? Wenn wir das WIE mitmanifestieren, dann schneiden wir uns sauber ins eigene Fleisch.

Wir beschränken dabei die Möglichkeiten, mit denen unsere Geistführer agieren können um uns bei der Erfüllung unserer Wünsche zu helfen. Die Handlungsimpulse beschränken sich dann wohl darauf, an irgendwelchen Lotterien teilzunehmen.

Und Hand aufs Herz: An wie vielen Lotterien hast du tatsächlich teilgenommen, seit du dir dein Traumauto gewünscht hast?

Siehste. So wird das wohl eher nix.

„Arsch hoch“ lautet die Devise – aber wie?

Immer und immer wieder stolpere ich über diese Frage.

Das „Problem“, das die meisten von uns haben, wenn es darum geht, dass wir unsere Wünsche manifestieren, ist nämlich überhaupt nicht, dass wir nicht genau wissen, WIE wir wünschen. Oder WAS wir wünschen. Oder WIE wir visualisieren. Oder WIE wir in die richtige Energie kommen.

Und auch, dass wir unseren Impulsen folgen dürfen, wissen wir in der Regel.

Also Theoretisch.

Woran wir tatsächlich scheitern, wenn wir scheitern – und das tun wir ja, wenn wir zwar wünschen wie die Wilden, aber die Manifestation unserer Wünsche einfach aus bleibt – ist, dass wir NICHT machen.

Wir setzen nicht um.

Wir kommen nicht ins tun.

Da stehen wir dann und wissen eigentlich ganz genau, was als nächstes zu tun ist – und tun es trotzdem nicht.

Und versteh mich richtig: Ich bin da durchaus keine Ausnahme. Oder genauer gesagt WAR ich keine Ausnahme.

Ich habe wie eine Verrückte journaliert und visualisert, mir mein Traumleben in einem abgefahrenen Big Picture festgehalten, und ja, es war so detailliert wie möglich.

Ich habe alle möglichen Manifestationstrainings absolviert. Mit Coaches gearbeitet. Wunschtechniken und Rituale kennengelernt.

Und natürlich habe ich vertraut. Ich habe dem Universum vertraut, dass es abliefert.

Und vermutlich kannst du auch hinter all diese Punkte einen Haken machen, weil du diese Schritte wieder und wieder durchläufst.

Aber weißt du, was dann lange Zeit immer noch fehlte?

Vielleicht geht es dir ja auch so.

Es fehlte der erste Schritt.

„Aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll!“

oder „ich weiß nicht, WIE ich anfangen soll!“

Wäre das deine Antwort, wenn ich dir sage: „So, jetzt hast du deinen Wunsch. Nun mach mal den ersten Schritt“?

Soll ich dir ein Geheimnis verraten?

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Wie du IMMER ins TUN kommst

MACHEN ist der Schlüssel.

MACHEN ist superwichtig, wenn wir wollen, dass unser Leben wirklich irgendwann mal so aussieht, wie wir uns das vorstellen.

Und ich gebe zu: Besonders dann, wenn du in Sachen Medialität und übersinnliche Fähigkeiten noch nicht wirklich bewandert ist, mag es dir schwer fallen, den Handlungsimpulsen aus der geistigen Welt zu folgen.

Vielleicht nimmst du sie ja gar nicht als Handlungsimpulse wahr, weil dein Ego sofort dazwischen quakt, wenn du auch nur eine leise Idee äußerst (also gedanklich).

Es gibt da aber einen ganz einfachen Trick, der dir hilft, TROTZDEM ins TUN und damit auch in die richtige Energie für deine nächsten Schritte zu kommen.

Wenn du nämlich einmal angefangen hast, loszugehen, dann wird dein Projekt „Wunscherfüllung“ sozusagen zum Selbstläufer.

Weißt du, was du machen kannst, und zwar IMMER, egal, wie dein Wunsch lautet?

Das ist sooo einfach.

Und übrigens ein „Trick“ aus der Geisteswissenschaft. Ich habe bei jedem meiner Referate, bei jeder meiner Hausarbeiten genau SO angefangen.

So so fange ich auch heute an. (wenn du wissen willst, welche 3 Prinzipien ich dabei anwende, lies hier weiter)

FANG AN, ZU RECHERCHIEREN!

Oder anders ausgedrückt: Frag google!

In dem Moment, in dem du AKTIV wirst und deinen Wunsch, dein Ziel, deine Frage bei google oder der Suchmaschine deines Vertrauens eingibst, wird aus einem „Wünschen aus dem Mangel heraus“ eine zielgerichtete Intention.

DANN bist du genau in der Energie, in der du sein solltest, wenn du deine Wünsche manifestieren willst.

Ziemlich einfach, oder?

Ich wette, damit hast du nicht gerechnet.

Ich gebe dir gern ein Beispiel, um dir zu zeigen, was ich meine: Ich habe in meinem Big Picture mein Tattoo manifestiert.

Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten: Ich konnte jetzt natürlich meditieren, visualisieren und noch ein wenig journalieren und darauf warten, dass eines schönen Tages ein Tattoowierer vor meiner Haustüre steht, weil er (oder sie) irgendwie das Bedürfnis hatte, bei mir zu klingeln.

Oooooder ich konnte mal schauen, wer hier in Nürnberg überhaupt so sticht.

Mit dieser Intention habe ich die Energie freigesetzt, mit der meine Geistführer dann alles Nötige in die Wege geleitet haben.

„Meine“ Tattowiererin habe ich dann tatsächlich auf anderem Wege gefunden – wichtig war hierfür aber der allererste Schritt. Dieses „Ja!“ zu mir und meinem Wunsch.

Kurze Zeit später stand der erste Tattoo Termin fest.

Und heute? Naja, sagen wir mal, wir haben mit dem Projekt angefangen (falls du neugierig bist: Ich lasse mir die Symbole aus dem atlantischen Energiesystem auf meinem Arm verewigen).

Du siehst: Google kann dir dabei helfen, den Arsch hoch zu kriegen. Und das Lustige: Dank Smartphones müssen wir heute dafür nicht mal mehr den Arsch hoch kriegen 😉

Weitere Vorteile sind: Du informierst dich über Möglichkeiten und bekommst so die Chance, deinen Wunsch nochmal anzupassen.

Und vielleicht fühlst du dich ja plötzlich unwiderstehlich zu dem einen oder anderen Lösungsansatz hingezogen…

Bei all den „Wundern“ und Synchronizitäten, die das Manifestieren für uns bereit hält, dürfen wir auch die „Wunder“ nutzen, die längst Teil unseres Alltags geworden sind.

Ich freue mich, wenn du mit meinem Tipp in Zukunft noch schneller manifestierst.

Lass mich doch in den Kommentaren wissen, was sich alles nach diesem ersten Schritt verändert hat.

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