Manifestieren – Mit DIESEM Perspektivwechsel wird es superleicht

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Wünschen – Visualisieren – Loslassen. Das scheint irgendwie das Standartprozedere zu sein, von dem so viele glauben, dass es sie das Leben ihrer Träume manifestieren lässt.

Fast schon fatal – nicht nur, dass die 12 universellen Gesetze dabei komplett ausgeblendet werden. Mit diesem „System“ wird impliziert, dass das Manifestieren nach einer Art Weihnachtsmannprinzip funktioniert.

Und dass das Universum wie ein alttestamentarischer Gott liebt oder rächt – und diejenigen belohnt, die auch ja genug darauf vertrauen, dass das Universum uns all unsere Wünsche erfüllt. Wenn die Wünsche NICHT erfüllt werden, dann deshalb, weil man nicht gut genug und aufrichtig genug geglaubt hat.

Also ich weiß ja nicht, wie es dir geht. Aber mich erinnert das ganz schön an diesen instrumentalisierten Himmel-Hölle-Unsinn, nachdem nur diejenigen nicht verdammt sind (sprich: ihre Wünsche erfüllt bekommen), die GLAUBEN.

Wenn du bisher auch dachtest, Manifestation sei vor allem eine Vertrauenssache, dann habe ich wirklich gute Nachrichten für dich: DAS HIER ist nämlich der Moment, in dem du dich von dieser abstrusen Vorstellung lösen kannst.

Das Universum ist nämlich kein Weihnachtsmann.

Und auch nicht ein biblischer, rachsüchtiger Gott, dem wir alles recht machen müssen (mal ernsthaft: wer glaubt denn wirklich, dass ein GOTT sich durch diese niedrigsten der menschlichen Attribute auszeichnet?).

Das „Universum“ ist im Grunde auch nur ein anderer Ausdruck für „Quelle“. Oder „morphologisches Feld“. Oder „Akasha“. Oder „feinstoffliche Ebene“. Oder – und das ist mein Favorit – „geistige Welt“.

Und wenn wir wünschen, um unsere Wirklichkeit zu manifestieren, hat das NICHTS zu tun mit „Ich schreibe dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel“.

Was WIRKLICH passiert – und das ist meine Interpretation, wie ich die Dinge betrachte und die es mir erleichtert, meine Wünsche eben IN ECHT zu manifestieren – ist Kommunikation.

Nonverbale Kommunikation, die durch einen Austausch von Energie stattfindet.

Deshalb ist es eigentlich vollkommen wurscht, wie du formulierst.

Und deshalb ist es tatsächlich so wichtig, was du fühlst, wenn du wünschst.

Deshalb spielt das „WIE“ im Grunde keine Rolle. Und deshalb spielt das „WIE“ gleichzeitig eine Rolle, wenn du willst, dass es auf eine bestimmte Art und Weise passiert.

Manifestieren kann so leicht sein.

Alles, was wir dafür tun sollten, ist unser Denken darüber verändern.

Und dabei helfen uns die 12 universellen Gesetze.

Wenn du zum Beispiel weißt, dass das Gesetz der Kompensation besagt, dass wir erhalten, wenn wir geben – als energetischen Ausgleich – dann fällt es dir sehr viel leichter zu verstehen, dass das Universum KEIN Weihnachtsmann ist. Und dass Manifestation und Transformation so richtig dicke Freunde sind.

Wenn du dann noch weißt, dass das universelle Gesetz der Handlung besagt, dass wir etwas MACHEN müssen, wenn wir etwas haben wollen, wird dir sehr schnell klar, dass manifestieren nicht nach einem Belohnungsprinzip funktioniert. DU bist SELBST verantwortlich.

Das Gesetz der fortwährenden Veränderung lässt dich dabei wissen, dass Transformation (also Veränderung) eigentlich gar keine Riesensache ist, sondern in Wirklichkeit in unserer Natur liegt.

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Das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung bestärkt dich darin, Verantwortung zu übernehmen und erlaubt es dir, die Opferrolle zu verlassen. Oder anders ausgedrückt: DU entscheidest in jedem einzelnen Moment selbst, ob du dich als vom Schicksal hin- und hergeworfen annimmst, oder als die Schöpferin, die du in Wirklichkeit bist.

Aber auch unsere natürliche Medialität (die allen von uns innewohnt) hilft uns dabei, den nötigen Perspektivwechsel vorzunehmen, der uns das Manifestieren ein für alle Mal erleichtert.

Ich hatte weiter oben schon erwähnt, dass Manifestation vor allem Kommunikation ist.

Unsere Geistführer helfen uns

Die Frage lautet jedoch: Mit WEM kommunizieren wir?

Meine Antwort: Mit der geistigen Welt. Mit der feinstofflichen Ebene. Und ganz konkret: Mit unseren Geistführern und Engeln.

Denn wenn wir uns bewusst werden, dass Manifestation immer auch bedeutet, dass wir MACHEN müssen (echt jetzt, so lange wir nicht den Arsch hoch kriegen, wird da nicht viel passieren), wir aber auch wissen, dass wir vom Universum, der geistigen Welt, wie auch immer du die feinstoffliche Ebene bezeichnen möchtest, nicht allein gelassen werden…naja, dann liegt doch der Schluss nahe, dass sie (unsere Geistführer) für alle unsere Ideen, Geistesblitze und Handlungsimpulse sorgen, wenn wir einen Wunsch äußern.

Und ihn am Besten über einen längeren Zeitraum immer und immer wieder fokussieren.

Wenn du also UMDENKST, und für dich annimmst, dass immer, wenn du einen Wunsch äußerst (und zwar am besten so, dass er auch als klare, energetische Intention bei deinen Geistführernd ankommt, denn die Kommunikation ist schließlich nonverbal), deine Geistführer dir sagen, was du als nächstes tun kannst, damit du der Erfüllung deines Wunsches wieder einen Schritt (oder zwei oder drei) näher kommst.

Hilfreich ist es da natürlich, wenn du die energetischen Impulse, die du aus der geistigen Welt reinbekommst, auch wirklich wahrnimmst.

Im Zweifelsfall kann es dir helfen, an deiner übersinnlichen Wahrnehmung zu arbeiten (Auf dem LebensMacherinnen YouTube Kanal findest du hilfreiche Einsteiger Tipps).

Und dann heißt es: Machen. Umsetzen. Arsch hoch kriegen.

Und das kann die allerunterschiedlichsten Formen annehmen.

Vorrangig wird es wohl um deine persönliche Entwicklung gehen. Wie musst du wohl sein, um eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu leben, dein Herzensbusiness aufzubauen, anderen Menschen mit deinen Gaben zur Seite zu stehen (und hier muss es sich nicht zwangsläufig um mediale Gaben handeln), Geld auf erwarteten und unerwarteten Wegen in dein Leben zu ziehen?

Und bevor du jetzt Schnappatmung bekommst, weil du keine Ahnung hast, wie du diese Veränderungen in Gang setzen sollst: Keine Sorge, deine Geisthelfer helfen dir dabei.

Das ist ihre Aufgabe.

Genau so, wie es unsere Aufgabe ist, zu lernen, zu fühlen, zu wachsen und uns gegenseitig zu dienen.

Wenn du erst mal die Intention gesetzt hast, was du denn eigentlich willst, und damit auch klar gemacht hast, welche Richtung es ist, in die du dich entwickeln darfst, werden die nötigen ersten Schritte dir schon irgendwie klar gemacht werden.

Halte einfach Augen und Ohren offen. Öffne dich auch für die Möglichkeiten, weil unsere Wünsche manchmal erfüllt werden, ohne dass wir es bemerken.

Verändere deine Perspektive:

Wenn du manifestierst, betrachte den Vorgang nicht als irgendein ominöses Prozedere, das allein mit der Stärke deines Vertrauens steht und fällt – das ist eine alttestamentarische Vorstellung, und wirklich hinderlich, wenn du willst, dass deine Wünsche wahr werden. Du wirst auch nicht bestraft, wenn du nicht „genug“ vertraust. #isso

Akzeptiere, dass DU deinen Teil dazu beitragen musst. Du darfst dich entwickeln, wachsen, lernen (das können auch ganz praktische Dinge sein), um Schritt für Schritt zu dem Menschen zu werden, der hat und ist, was du dir wünschst.

Vertraue der geistigen Welt: DU BIST NICHT ALLEIN. In allen Prozessen, bei allen Aufgaben stehen deine Geistführer dir helfend zur Seite. Wortwörtlich mit Rat und Tat. Du musst dann nur noch die Impulse umsetzen, die du von ihnen erhältst.

Vertraue DIR UND DEINEN WÜNSCHEN. Du kannst nichts falsch machen. Alles, was du dir wünschst, was du dir wirklich für dich vorstellen kannst, das kannst du für dich erreichen.

Und weil es eben dann manchmal doch nicht so leicht ist, den Arsch hoch zu kriegen, hat die geistige Welt uns das Atlantische Energiesystem gegeben. Mit dem Atlantischen Energieziehen kommen wir dann auch noch in die Leichtigkeit.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Leben machen!

Jasmin

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