Manifestieren: Dem Universum ist egal, ob du ihm vertraust

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„Lass los und vertraue darauf, dass deine Wünsche erfüllt werden!“

Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz im Zusammenhang mit Manifestation schon gehört und gelesen habe.

Vor allem in „The Secret“ wird das wieder und wieder betont: Wir müssen nur genug vertrauen, und dann erfüllt uns das Universum all unsere Wünsche.

Wir brauchen nur diese 3 Schritte befolgen: Wünschen – Visualisieren – Vertrauen. Und schon ändert sich einfach ALLES.

Und versteh mich richtig: Ich war da voll dabei. „Jaaaa!“ hab ich gerufen, „wir müssen nur vertrauen!“.

Dass dieses „nur vertrauen“ dabei gleichzeitig impliziert, dass wir damit jegliche Verantwortung abgeben und eine Art Weihnachtsmann-Universum dafür sorgt, dass unsere Träume wahr werden, war mir zu der Zeit nicht wirklich klar.

Auch nicht, dass der Umkehrschluss „wenn sich unsere Wünsche NICHT erfüllen, naja, dann haben wir eben nicht genug vertraut“ doch eigentlich ganz schön alttestamentarisch ist.

Was mir dabei ebenfalls nicht klar war: Wie vertraue ich irgendeiner ominösen Macht, dass sie meinen Kram schon regelt, OHNE dass ich mir dabei selbst immer und immer wieder vor Augen führe, was ich alles NICHT habe? Ich mein, alles, was ich da beim vermeintlichen Manifestieren ausgestrahlt habe, schrie geradezu „MANGEL!!!“.

Und so saß ich da, versuchte zu vertrauen, in die „richtige“ Energie zu finden und verzweifelte…weil meine Wünsche einfach nicht wahr werden wollten.

So ganz von allein.

Das Weihnachtsmann-Universum ließ auf sich warten…bis mir irgendwann klar wurde, dass WIR SELBST, jeder für sich, sein ganz persönliches Weihnachtsmann-Universum sein muss.

Und dass es dem Universum vollkommen egal ist, ob ich ihm nun vertraue oder nicht.

Das Universum bewertet uns nicht

Das Problem dahinter ist wahrscheinlich ziemlich simpel: Da wir, ob wir nun an einen biblischen Gott glauben oder nicht, das Universum beim Manifestationsvorgang als die ausschlaggebende „höhere Macht“ betrachten, projizieren wir einfach ein tief verankertes Muster um.

Das Muster des „rechten Glaubens“. Der Alttestamentarische Gott, so wie er dargestellt wird, ist in meinen Augen ein ziemlich kleinkariertes Arschloch mit viel zu viel Macht – und alles andere als göttlich.

Er ist rachsüchtig und jähzornig und fordert von seinen Anhängern unmenschliche Opfer, die ihren Glauben beweisen sollten (ich habe da gerade keine Zahlen, aber du weißt wohl genau so gut wie ich, dass unzählige Kinder diesem Blödmann geopfert wurden).

Und auch, wenn mit Durchsetzung des Christentums Menschenopfer schließlich abgeschafft wurden, ging es auch hier vor allem darum, RICHTIG zu glauben.

Richtig zu beten. Sich richtig selbst aufzuopfern. Richtig demütig zu sein.

Und nur, wer das alles richtig gemacht hat, hat ein friedliches Leben leben dürfen. Alle anderen wurden schon zu Lebzeiten mit Krankheiten und Schicksalsschlägen für ihre Sünden bestraft.

Und am dem 14. Jahrhundert dann konnte man sich auch nicht mehr sicher sein, was nach dem Tod mit einem geschehen sollte: Himmel oder Hölle (ja, das hat man nämlich später erst instrumentalisiert. Spannend, nicht?).

Was bleibt ist ein alles bewertender Obermacker, der willkürlich darüber bestimmt, wer gut genug ist und wer nicht.

Die gute Nachricht: Du darfst dich von dieser Idee verabschieden.

Das Universum bewertet uns nicht. NIEMALS.

Es IST einfach.

Und wir müssen nicht durch irgendwelche Reifen springen, wenn wir was wollen.

Also zumindest nicht durch Reifen, die uns das Universum hönisch grinsend vor die Nase hält – und dann womöglich im nächsten Moment weg zieht.

Der Gedanke, dieses Gefühl tief in dir drin, dem Universum nicht genug zu vertrauen, und deshalb nicht zu erhalten, was du dir so sehnlich wünschst, rührt genau DA her. DAS ist der Ursprung. Die jahrhundertelange Indoktrination, die uns zugegebenermaßen allen noch in den Knochen steckt.

Und das ist doch eigentlich Grund genug, diese Vorstellung einfach loszulassen, oder?

Es ist egal, ob du dem Universum vertraust oder nicht.

Eigentlich musst du nämlich nur DIR SELBST vertrauen.

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Das Universum hilft uns, unsere Wünsche zu manifestieren

Wenn du mich fragst, ist „Universum“ auch nur ein Wort, dass die feinstoffliche Ebene beschreibt – und ich persönlich nutze es wirklich gern.

Aber du könntest genauso gut „geistige Welt“, „Akasha“ oder „morphologisches Feld“ dazu sagen.

Irgendeinen Namen braucht das Kind ja bekanntermaßen, und ich rate dir, einfach den Ausdruck zu nutzen, der sich für dich gut anfühlt – dann schwingst du nämlich gleich etwas höher.

Unsere Geistführer sind Teil dieses „großen Ganzen“. Und sie schwingen ebenfalls auf der feinstofflichen Ebene.

Wenn wir uns dann etwas wünschen (und zwar vorzugsweise in einer klaren energetischen Intention, so ist der Wunsch für unsere Geistführer leichter greifbar), helfen sie uns, unsere Wünsche zu erreichen.

Was sie dir in „The Secret“ nämlich nicht verraten haben: DU bist dein Weihnachtsmann-Universum.

Wenn du dir etwas wünschst, und du schwingst noch nicht auf der Frequenz deines Wunsches, dann helfen sie dir dabei, dich zu verändern und zu transformieren, damit du der Mensch wirst, der auf dieser Frequenz schwingt.

Das Gute daran: Sie tun es Schritt für Schritt.

UND: Du musst nicht den Hauch einer Ahnung haben, wohin du dich veränderst. Wichtig ist nur, dass du die entsprechenden Handlungsimpulse aus der geistigen Welt umsetzt.

So veränderst du dich Tag für Tag ein bisschen – bis du schließlich so weit bist, deine Wünsche wahr zu machen.

Die richtige Energie kann dir dabei helfen, in die richtige Energie zu kommen

Übrigens ist das der Grund, warum ich vom „so tun als ob“ mittlerweile abrate.

Es erhöht nicht deine Frequenz, wenn du so tust, als ob. Im Gegenteil. Sobald du aufhörst, so zu tun als ob, fällst du unmittelbar und ganz direkt in die Mangelenergie hinein – und aus der heraus lässt sich einfach nicht manifestieren.

Wir müssen SEIN, wer wir sein wollen.

Das klingt einerseits einfach, andererseits auch wieder nicht.

Denn wie kann ich sein, wer ich sein will, ohne schon zu sein, wer ich sein will?

Auch wenn du das jetzt nicht hören willst, aber ja: Da ist ein bisschen Geduld gefragt.

Entwickle dich. Wachse. Und es wird ein Groschen nach dem anderen fallen. Du WIRST sein, wer du sein willst – wenn du dich darauf verlässt, dass deine Geistführer dir helfen und dir die richtigen Ideen und Impulse verpassen (keine Bange, das tun sie immer).

Und wenn du dich jetzt fragst: Aber geht das nicht schneller? Kann ich dir sagen: JA! Klar.

Schneller geht auch. Und leichter. Ganz selbstverständlich.

ABER VORSICHT: Das ist „nur“ ein Booster und bedeutet NICHT, dass du dann nicht mehr an dir arbeiten musst. Es wird dir NICHTS geschenkt. Deine Transformation ist Voraussetzung für die Manifestation (das Gesetz der Kompensation besagt, dass du erhältst, wenn du gibst).

Ich spreche vom Atlantischen Energieziehen.

Das ist eine vollkommen neue Methode, exakt in die Energie hineinzugehen, die wir anziehen wollen.

Du könntest auch „Gesetz der Anziehung in Reinform“ dazu sagen.

Wir nutzen dabei die Symbole aus dem Atlantischen Energiesystem, das ich channeln durfte. Wir verbinden uns dabei direkt mit der geistigen Welt und holen die Energie unseres Wunsches rein – in uns, über den Solarplexus.

Im LebensMacherinnen Mitgliederbereich findest du die Aufzeichnung eines FB Lives zum Atlantischen Energieziehen – die Anmeldung ist kostenlos.

Am 21. Oktober dann startet die 21 tägige Challenge zum Atlantischen Energieziehen. 21 Tage lang gehen wir GEMEINSAM in die Energie eurer Wünsche und ziehen damit noch leichter all das in unser Leben, was wir SEIN und ERLEBEN wollen.

Wir setzen klare energetische Intentionen.

Wir erhalten direkte Impulse, Wissen, Informationen und unwiderstehliche Umsetzungsimpulse, die uns sein lassen, wer wir sein wollen – und zwar schon jetzt.

Das ist…ja, das ist ziemlich abgefahren.

Und unglaublich wirksam. Und kraftvoll. Und WOW!

HIER kannst du dich anmelden, wenn du bei der Challenge dabei sein willst.

Ich freue mich wahnsinnig, wenn du dazu kommst.

Weil ich weiß, dass du mit diesem Werkzeug alles verändern kannst.

Und zwar leicht. Voller Freude. Wie selbstverständlich.

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