Manifestieren: Wie du es schaffst, das „WIE?“ dem Universum zu überlassen

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Unsere Wünsche loslassen –

wie ich finde einer der fehlleitensten Ratschläge, die wir von den Manifestationscoaches so erhalten ( Das Problem an der Sache: Wenn wir aufhören, uns auf unsere Wünsche zu fokussieren, wird die energetische Intention schwammig und das Manifestieren schwer bis unmöglich. )

Wir sollen den Wunsch aufschreiben, aussprechen, was auch immer – und dann „loslassen“. Also vergessen. Nicht mehr ständig daran denken. Vertrauen.

Was die Coaches uns damit sagen wollen: Wir sollen vertrauen. Und das soll uns dabei helfen, raus aus der Mangelenergie, hinein in die Manifestationsenergie zu kommen (wie du das viel effektiver schaffst, verrate ich dir im kostenlosen Workbook, das du dir hier runter laden kannst).

UND: „Vertrauen“ ist eigentlich gar nicht nötig. Zumindest nicht, was das Universum angeht (warum, das liest du hier).

Wir sollen vertrauen und darauf bauen, dass die Dinge und Erfahrungen, die wir uns wünschen, schon irgendwie auf wundersame Weise ihren Weg zu uns finden.

Und auch, wenn dieses „Weihnachtsmannprinzip“ nun wirklich kein effektiver Weg ist, mit dem wir tatsächlich unser Leben kreieren können, geht es eigentlich darum, dass wir uns für die Möglichkeiten offen halten.

Es geht darum, dass es uns egal wird, WIE die Dinge und Erfahrungen in unser Leben kommen.

Manifestierst du das WIE auch immer mit?

Also ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber wenn ich an die meisten meiner „frühen“ Manifestationsversuche zurückdenke (oder einfach mal ganz pragmatisch das Journal durchblättere, in dem ich einfach ALLES festgehalten habe), dann muss ich glatt ein bisschen über mich schmunzeln.

Ich habe das WIE immer mit manifestiert.

Wenn ich mir beispielsweise gewünscht habe, dass mehr Menschen meine Blogartikel lesen (so wie du jetzt, und ich danke dir von Herzen dafür), dann habe ich immer das WEIL mitgeschrieben.

Also „weil ich […] gemacht habe“.

Klar, einerseits habe ich damit die Idee festgehalten, die mir da reingekommen ist.

Aber andererseits…

Naja, andererseits war mein WEIL, meine Idee auch immer ein dickes, fettes „WIE“.

Ich weiß nicht, vermutlich brauchte mein Verstand das. Ich glaube, ich konnte nicht loslassen. Was aber damit zusammenhängen könnte, dass ich intuitiv wusste, dass ich MACHEN muss. Weil nämlich kein Universum im Weihnachtsmannkostüm vor meiner Tür stehen, klingeln und mir all meine Wünsche auf dem Silbertablett servieren würde.

Oder so ähnlich.

Vielleicht manifestierst du das WIE ja aus dem selben Grund immer mit. Weil du irgendwie weißt, dass du schon selbst deinen Hintern hochkriegen musst, wenn du das, was du dir wünschst, auch wirklich haben willst.

Und das ist vollkommen okay. Ich bin da echt ganz bei dir.

Und trotzdem, vielleicht weil ich da mittlerweile so meine Erfahrungen gesammelt habe, rate ich dir, damit aufzuhören.

Warum du das WIE deinen Geistführern überlassen solltest

Weißt du, der wahrscheinlich beste Grund, dass mit dem mitmanifestieren vom WIE zu lassen, ist dass wir uns selbst Scheuklappen aufsetzen.

Nicht nur, dass wir uns dadurch neuen Möglichkeiten verschließen.

Mit diesen wirklich total bekloppten Scheuklappen merken wir teilweise gar nicht, wenn wir das, was wir uns irgendwann mal gewünscht haben, längst manifestieren konnten.

Weil wir so bescheuert sind, uns auf dieses WIE zu versteifen.

Mein Beispiel: Ich habe vor über einem Jahr einen Desktop-PC manifestiert. Mit RIESIGEN Bildschirmen.

Und in meiner Manifestationsvorstellung bin ich dabei immer selbst im Mediamarkt oder Saturn gewesen, hab mich beraten lassen (Tobias natürlich fachmännisch an meiner Seite) und habe für teures Geld das Neueste vom Neuesten gekauft.

Vor ein paar Wochen habe ich dann festgestellt, dass das total bescheuert ist.

Dass ich da total bescheuert war.

Und dass wir vermutlich alle manchmal total bescheuert sind, wenn wir uns das Manifestieren so viel schwerer machen, als es eigentlich ist.

Weißt du nämlich, was mir aufgefallen ist?

Ich HABE diesen Desktop-PC längst.

Zwar nicht selbst gekauft.

Aber in meinem Arbeitszimmer steht ein supertoller Desktop-PC, mir steht gigantischer Speicherplatz zur Verfügung (also so YouTube Videos, die brauchen einfach Platz), und ich sitze vor ZWEI (!) Hochleistungsbildschirmen.

Ich HABE, was ich wollte.

Ich habe den Desktop-PC gewünscht, und ich habe ihn erhalten.

Zwar anders, als in meiner Vorstellung.

Aber ehrlich gesagt wär im Arbeitszimmer für zwei Schreibtische und zwei so Riesengeräte gar kein Platz.

Verstehst du, was ich dir damit sagen will?

Hör auf, dich auf das WIE zu versteifen.

Und vielleicht fällt dir ja gerade JETZT der eine oder andere Wunsch ein, den du ebenfalls schon vor einiger Zeit manifestiert hast, ohne es zu merken. Schreib ihn gern in die Kommentare – dann können wir dich und deinen Erfolg gemeinsam feiern!

Wie du das „WIE?“ endlich weg lässt:

Eigentlich ist das ganz einfach.

Weißt du, wann ich angefangen habe, das WIE weg zu lassen, wenn ich manifestiere?

Ich habe umgedacht.

Ich habe mein Denken verändert.

Ich betrachte das Universum nicht mehr als Weihnachtsmann.

Für mich funktioniert Manifestation nach dem Kommunikationsprinzip.

Das bedeutet, dass die Erfüllung meiner Wünsche keine einmalige Sache ist, sondern ein fortwährender Prozess der Kommunikation.

Mit meinen Geistführern.

Ich setze eine energetische Intention – sie schicken mir (ebenfalls energetisch) einen Handlungsimpuls.

Und das geht dann so lange hin und her, bis ich getan habe, was zu tun ist, ich transformiert habe, was zu transformieren ist, und ich in meinen Mustern verändert habe, was zu verändern ist, damit ich auf der Frequenz meines Wunsches schwinge – und ihn wahr MACHE.

Das bedeutet für mich nämlich, dass da ohnehin viele kleine Schritte sind, die ich gehen darf, bevor ich das habe, was ich haben will.

Und alles, was für mich wirklich von Interesse ist, ist immer nur der nächste Schritt.

Und den kriege ich ganz klar rein.

Der Riesenvorteil: Ich bin in der Dankbarkeit. Und im Vertrauen. Ich weiß, dass ich mitten im Prozess bin. Mein Wunsch wird wahr sein – und da Zeit ja eine Illusion ist, ist er das tatsächlich schon.

Damit bewege ich mich kontinuierlich in der Energie, die mir erlaubt, meinen Wunsch noch schneller zu manifestieren.

Und vor allem: Ich manifestiere NICHT aus der Mangelenergie heraus.

Leichter Manifestieren in der richtigen Energie

Weißt du, was mich direkt die richtigen Handlungsimpulse erhalten lässt?

Das Atlantische Energieziehen. Das ist eine ganz neue Methode, mit der wir genau die Energie unseres Wunsches in uns hineinziehen – und zwar mit Unterstützung der Symbole aus dem Atlantischen Energiesystem.

Am 21. Oktober startet die 21 tägige Challenge, in der wir uns täglich online „treffen“ und die aktuelle Manifestationsenergie channeln – keine Sorge, Vorkenntnisse brauchst du keine, und alles, was du für die Challenge brauchst, bekommst du von mir.

Ich freue mich, wenn du dazu kommst.

Falls du nicht sicher bist, ob das was für dich ist, kannst du hier in die Aufzeichnung bei YouTube reinschnuppern.

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