7 untrügliche Anzeichen, dass deine medialen Fähigkeiten deine Bestimmung sind

Bestimmung, Medialität und gelebte Spiritualität

Je mehr wir uns mit dem Thema „Spiritualität“ befassen, je tiefer wir in die Materie rund um ein erwachtes und bewusstes Leben eintauchen, umso lauter wird die Frage nach der eigenen Bestimmung.

Glücklich sein, gehört dazu. Schon klar.

Immerhin haben wir ja die Möglichkeit, unser Leben exakt nach unseren Vorstellungen zu gestalten – was zugegebenermaßen ziemlich abgefahren ist.

Und auch klar ist, dass das „Bestimmung leben“ irgendwie mit dem einher geht, was wir unter „gelebter Spiritualität“ verstehen.

Denn wir haben erkannt, dass da mehr ist im Leben, als man uns bisher weismachen wollte. Wir haben erkannt, dass es in diesem Leben um Lern- und Erkenntnisprozesse geht. Und das das physische Leben hier eher sowas wie ein „Zwischenstopp“ ist. Ein Abenteuerurlaub, der der Persönlichkeitsentwicklung dient.

Aber ist das schon die Bestimmung?

Was bedeutet „Bestimmung“?

Nein, das ist nicht deine Bestimmung. Die Lernaufgaben, die du durchläufst sind das, was wir allgemeinhin als Seelenplan bezeichnen.

Deinen Seelenplan hast du dir dabei VOR deiner Inkarnation ausgesucht und irgendwie ist er das, was uns quasi „von außen“ (wenn auch durch uns selbst) auferlegt ist.

Deine Bestimmung hingegen ist das, was du aus deinem innersten Sehnen heraus tun möchtest.

Deine Bestimmung ist das, was dir aufgrund deiner Erfahrungen aus deinen vorherigen Leben im Hier und Jetzt „bestimmt ist“ zu tun – einfach weil du es kannst und weil du es liebst, das zu tun.

Deine Bestimmung hat was mit deinem „Zweck“ hier zu tun. Und zwar nicht deinem Zweck für dich selbst, sondern dem Zweck für andere.

Deine Bestimmung hat was mit dem zu tun, wie du andere Menschen weiterbringen kannst.

Wenn du also deine Bestimmung lebst, dann tust du nicht nur das, was dich glücklich macht (warum das so ist, liest du übrigens hier). Wenn du deine Bestimmung lebst erfüllst du auch einen Zweck, der dabei hilft, die gesamte Menschheit in ihrer Entwicklung voranzubringen – denn ob du’s glaubst oder nicht: DAS ist unser gemeinsames Ziel. Die Weiterentwicklung der Menschheit und Anhebung der Schwingungsfrequenz.

Ganz schön abgefahren, oder?

Was hat die gelebte Spiritualität damit zu tun?

Naja, „spirituell leben“ bedeutet ja nichts anderes, als mit einem wachen Geist, mit offenen Augen und ganz bewusst durch’s Leben zu gehen.

Zumindest grundsätzlich.

Denn je mehr du dich mit dem Thema „Spiritualität“ auseinander setzt, umso mehr unfassbar geniale Hilfestellungen wirst du finden, mit denen die geistige Welt uns unsere Prozesse hier erleichtert.

„Spirituell leben“ bedeutet zum Beispiel auch, sich darüber bewusst zu werden, dass wir ALLE Schöpfer sind, und dass wir lernen können, unser Leben mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung nach unseren Vorstellungen zu gestalten (magische Rituale können uns dabei beispielsweise helfen).

Es bedeutet auch, dass wir uns nicht irgendwie stupide vor uns hin entwickeln, sondern dass wir die Hilfsmittel, die uns zur Verfügung stehen, nutzen, um die für diese Prozesse nötigen Erkenntnisse zu generieren. So kommen wir deutlich schneller voran – und je weiter wir vorankommen, umso glücklicher, vertrauensvoller, augeglichener werden wir. Und damit auch gleichzeitig immer machtvoller.

Spiritualität und Medialität

Das ist es auch schon, wo Medialität beginnt.

„Medialität“ bezeichnet dabei eigentlich nur deine Fähigkeit, mit Hilfe deiner Übersinne mit der geistigen Welt zu kommunizieren.

Man könnte also sagen:

Medialität ist gelebte Spiritualität für Fortgeschrittene.

Denn du bist dir nicht mehr nur der feinstofflichen Welt bewusst, du lebst und kommunizierst mit ihr, indem du deine Übersinne nutzt.

Das wirklich tolle daran ist, dass wir alle die notwendigen Voraussetzungen dafür besitzen. Und wir alle besitzen ein Organ, das für unsere übersinnliche Wahrnehmung zuständig ist.

Natürlich gibt es dabei unterschiedliche Begabungen, Veranlagungen und Talente. Nicht jedes Talent ist in jeder von uns gleich starkt ausgeprägt.

Ich selbst kommuniziere zum Beispiel mit Verstorbenen, bin aber kein Engelmedium (auch wenn ich hier für mich persönlich einen regen Kontakt pflege).

Die eine legt Karten, die andere pendelt, wieder eine andere liest in der Akasha Chronik, wieder eine andere hat Visionen – und das ist noch längst nicht alles.

Manchmal ist es auch ein kunterbuntes Mischmasch, und wir alle haben eines gemeinsam: Wenn wir mit unseren GABEN anderen Menschen helfen und uns das wirklich ausfüllt und glücklich macht, DANN leben wir unsere BESTIMMUNG.

Wie schaut es mit dir aus? Ist deine mediale Begabung vielleicht auch deine Bestimmung?

7 untrügliche Anzeichen, dass deine medialen Fähigkeiten deine Bestimmung sind:

Das ist eine gute Frage, nicht wahr?

Nur: Woran machst du das aus? Wie erkennst du, ob vielleicht schon längst in Richtung „Bestimmung“  unterwegs bist, weil du dich mit deinen medialen Fähigkeiten beschäftigst?

Um dir bei dieser Frage zu helfen, habe ich dir 7 untrügliche Anzeichen dafür zusammengestellt, dass deine medialen Fähigkeiten deine Bestimmung sind:

1. Du wusstest SCHON IMMER, dass da „mehr“ ist

Und zwar seit du denken kannst.

In deiner Jugend hat das vielleicht so manches Mal zu wirklich hitzigen Diskussionen geführt. Und die Atheisten hast du irgendwie nie so ganz verstanden.

Fast seit du lesen kannst, zumindest aber seit das Internet uns ganz neuen Zugriff auf Wissen und Wissensaustausch liefert, saugst du alles, was mit Magie, Hexen, Medialität, Verstorbenen, Geistern und Horrorgeschichten zu tun hat, in dich auf.

Es übt eine fast schon unwiderstehliche Anziehungskraft auf dich aus, und du hast dir immer gewünscht, dass es „sowas“ wirklich gibt.

2. Bei dir spukt’s wohl?

Ich weiß nicht, ob dir das klar ist, aber sie sind überall. Die Verstorbenen.

Das bedeutet nicht, dass wir Lebenden unaufhörlich durch so ne Art Seelensuppe waten. Was ich damit meine ist, dass die Grenzen für die feinstoffliche Welt durchlässig sind – und die Verstorbenen können zwischen den Ebenen hin- und herswitchen, wie es ihnen gefällt.

Die meisten Menschen bemerken ihre feinstofflichen Besucher dabei gar nicht.

Aber du bist da anders.

Du bemerkst gleich, wenn du nicht allein bist.

Und vermutlich bist du deutlich öfter nicht allein, als der nicht-mediale Durchschnittsmensch – was einfach daran liegt, dass das übersinnliche Wahrnehmen auf Gegenseitigkeit beruht.

Nicht nur du nimmst die Verstorbenen besser wahr. Auch sie können die Menschen, die eine stärker ausgeprägte mediale Begabung haben, besser wahrnehmen.

Und weil wir unsere Begabungen nicht „einfach so“ erhalten, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Medialität deine Bestimmung ist.

3. Du hast immer wieder so merkwürdig gruselige Träume, in denen du von Verstorbenen kontaktiert wirst

In diesen Träumen geht es vielleicht darum, dass du feststellst, „scheiße, Geister gibt es ja wirklich“ und du fängst an, mit ihnen zu kommunizieren.

VIELLEICHT machen sie dir sogar Angst, und intuitiv sagst du dann sowas wie „Hey. Hör auf mit dem Scheiß. Du machst mir Angst. Ich will das nicht. Ich bin mächtiger als du.“

Und vielleicht bist du hochgeschreckt, weil dieser Geist dann durch dich durch gesaust ist.

Oder so ähnlich.

Also zumindest sahen so meine Träume aus.

Und interessanterweise habe die aufgehört, seitdem ich angefangen habe, ihnen zuzuhören.

Wenn ich mich dann mal eine Zeit lang für ihren Geschmack zu arg „auf taub“ stelle, dann machen sie sich wieder so bemerkbar.

Dann weiß ich: Okay, da will wohl jemand meine Aufmerksamkeit haben…

4. Du WEISST einfach, dass das in dir steckt

Du besitzt unzählige Kartendecks, kannst pendeln, sprichst mit den Engeln und bist schon jetzt mittendrin, statt nur dabei.

Du liebst es, dich mit diesem Thema zu beschäftigen, und die Stunden vergehen dabei wie im Flug.

Du blühst regelrecht auf, wenn du meditierst, wenn du an dir und mit den Geistwesen arbeitest.

Vielleicht hast du nur bisher deine Übersinne noch nicht in dem Maß aktivieren können, wie du gerne würdest – aber das kriegst du auch noch hin.

Weil du einfach WEISST, dass die Medialität in dir steckt.

Du weißt nur noch nicht so recht, welchen Knopf du jetzt genau drücken musst.

Die Medialität ist ja sowas von deine Bestimmung. Und das tolle daran: Du weißt das auch.

5. Du hast intuitiv schon immer ein gutes Gefühl für Menschen gehabt und du bist glücklich, wenn du weiterhelfen kannst

Du warst schon immer die, die man gefragt hat, wenn man nicht mehr weiter wusste.

Und du hattest immer den richtigen Rat zur Hand.

Irgendwie konntest du den Blick der Fragesteller in die richtige Richtung lenken – es ist einfach so aus dir rausgeflossen.

Und hinterher hast du dich einen Moment lang selbst darüber gewundert, wo diese weise Erkenntnis jetzt wohl wieder her kam.

Und vieleicht auch ein bisschen darüber, dass dir diese Ratschläge immer ein wirklich mächtig gutes Gefühl gegeben haben.

Weil es schön ist, wenn du dein Wissen teilen kannst.

Und so geht es dir auch heute noch.

6. Dein Beruf ist nicht deine Berufung

Und es ist vollkommen egal, was du jemals so als berufliche Richtung eingeschlagen hast: Wirklich angekommen bist du nie.

Also zumindest nicht zu 100%.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum du vielleicht öfter als andere deine Stellung gewechselt hast.

Ungerechtigkeiten ertragen und Po-Küsserei sind halt irgendwie so gar nicht dein Ding, dabei wird genau das ja ganz oft benötigt, wenn man die Standart-Karriereleiter hinaufklettern will.

Du wolltest immer schon was anderes machen. Aber wenn du ganz ehrlich zu dir bist, weißt du selbst nicht so recht, was genau.

Weißt du, woran das liegt? „Ich will Medium werden“ als Berufswunsch eines kleinen Mädchen hätte bei deinen Eltern wohl bestenfalls für Kopfschütteln gesorgt.

Ich wette, du weißt das nämlich eigentlich schon sehr genau.

7. Du wünschst dir nichts sehnlicher, als deine medial zu arbeiten

Wenn du dein Big Picture „malst“ und darin die Wunschvorstellung deiner Zukunft aufschreibst, weil du fleißig manifestierst und dein Leben selbst gestaltest, dann siehst du dich selbst als Medium arbeiten.

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie weit du mit deinen Fähigkeiten schon gekommen bist, weil du weißt, dass das Universum schon dafür sorgt, dass du alles Wissen bekommst, was du brauchst.

Du WILLST einfach medial arbeiten. Das ist das, was du siehst, wenn du dir vorstellst, dass es keine Grenzen gibt.

Keine Limitierungen.

Keine Scham.

Kein „kann man damit denn wirklich seinen Lebensunterhalt verdienen?“.

Das bedeutet: DAS ist genau das, was du auch wirklich tun solltest.

Weil es deine Bestimmung ist.

Und nun? Na fang an, deine Bestimmung zu leben!

Mit meiner 7-Punkte-Strategie erfolgreich deine Medialität aktivieren:

       

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