Medialität: Wenn du diese 3 Dinge hast, bist du ein Medium


Wenn du diese 3 Dinge hast, bist du ein Medium.
Heute möchte ich mit dir darüber sprechen, was die elementaren 3 Dinge sind, die ein Medium in Wirklichkeit ausmachen.
Wenn du dich also auch schonmal gefragt hast, ob ein Medium so geboren wird, oder ob man Medialität vielleicht lernen kann, dann bist du hier genau richtig.
Und hier bist du auch richtig, wenn du dich fragst, ob es „sowas“ überhaupt gibt.

Hier kannst du dir die Podcastepisode direkt anhören. Weiter unten findest du das Transkript für Lieber-Leser:

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Shownotes:

Hier findest du die Übung für die Zirbeldrüse auf YouTube:
https://youtu.be/Uby_gs4lZd8

Hier findest du die Übung für dein Drittes Auge:
https://youtu.be/iDofVjAx9sg

Hier findest du die Videoanleitung zum Akasha Chronik lesen:
https://youtu.be/Dxqhkw-lnG4

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Du willst deine Medialität aktivieren? Mit meinem 21-tägigen Erfolgsprogramm gelingt dir das auf jeden Fall:
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Das Transkript für Lieber-Leser:

Was macht ein Medium zu einem Medium?

Was macht eigentlich ein Medium zu einem Medium? Braucht es dafür eine außergewöhnliche Begabung, ist das angeboren oder kann man das lernen? Diese und einige andere Fragen greife ich in diesem Artikel auf. Und ich verrate dir, welche 3 Dinge die einzig wichtigen sind, wenn es um die Frage geht, ob du ein Medium bist oder nicht.

Medialität für alle?

Auch, wenn einige wenige es noch immer bestreiten: „Medial“ zu sein ist längst kein Monopol einiger Auserwählter mehr. Eigentlich ist es schon fast Mainstream – die Frage ist dabei nur, was du damit machst.

Die Wahrheit ist nämlich: JEDER Mensch ist medial. Jeder Mensch auf der ganzen Welt.

Wahr ist allerdings auch, dass nicht jeder Mensch auf der Welt übersinnlich wahrnehmen kann (zumindest nicht zum aktuellen Zeitpunkt).

Grund dafür sind Programmierungen im Gehirn, die dafür sorgen, dass Impulse, die aus der geistigen Welt über unsere Übersinne reinkommen, nicht weiterverarbeitet werden.

Sie werden als „nicht relevant“ eingestuft. Dein Gehirn weiß, dass „sowas“ nicht echt sein kann, also verrauchen die Impulse und Botschaften, die die Geistwesen dir die ganze Zeit übermitteln möchten.

Das ist so ähnlich, als wenn du in Bahnhofsnähe wohnst. Dein Gehirn weiß, dass der Zug nicht durch dein Schlafzimmer fahren wird, weswegen du den nächtlichen Verkehr in der Regel nicht hörst. In Wahrheit hören deine Ohren den Zug sehr wohl, aber der auditive Impuls aus der Außenwelt wird von deinem Gehirn als „nicht relevant“ eingestuft – ZACK – nimmst du ihn nicht wahr.

Nochmal: Jeder Mensch ist medial. Und unser Organ zur übersinnlichen Wahrnehmung ist, wie unsere anderen Sinnesorgane auch, natürlicher Teil unseres Körpers.

Deine Erziehung, deine Angst als Kind oder aber deine Erfahrungen aus früheren Leben haben dafür gesorgt, dass sie abgestumpft sind, und zu Beginn deiner spirituellen Reise erstmal kaum zu gebrauchen.

Dein Organ für die übersinnliche Wahrnehmung

Stell dir vor, du wärst als Kind in einer dunklen Höhle aufgewachsen.

Anders als bei den Experimenten Kaiser Friedrichs II. allerdings ansonsten vollkommen normal: Mit liebenden Eltern, sozialen Kontakten, ausreichend Nahrung, und allem, was man als Kind so braucht.

Du hättest eine tolle Kindheit gehabt, nur eben in vollkommener Dunkelheit.

Deine Augen hast du nie wirklich gebraucht, weil ihr nie aus dieser Höhle raus seid. Ihr wart ständig in vollkommener Dunkelheit. Du hast nie gelernt zu sehen. Du kennst keine Farben. Die Funktion deiner Augenmuskulatur zum Umstellen von Nah auf Weit wurde niemals in Anspruch genommen (lassen wir in diesem Gedankenexperiment einfach mal die Sache mit dem Feuer und der Nahrungszubereitung außen vor).

Und eines Tages wird dann die Höhle geöffnet, und zum ersten Mal in deinem Leben fällt Licht in deine Augen.

Du weißt doch, wie es sich anfühlt, wenn du aus einem dunklen Raum ins helle Sonnenlicht tritt, oder?

Vermutlich wäre das nach jahrelangem Aufenthalt in der Höhle noch ein wenig schmerzhafter.

Und genau so geht es dir mit deinen Übersinnen, sobald du dich irgendwann dazu entscheidest, sie zu nutzen (vermutlich hast du immer gewusst, dass da „sowas“ in dir schlummert. Zumindest ganz tief in dir drin).

Jeder hat es, dieses Organ für die übersinnliche Wahrnehmung.

So wie jeder Finger hat. Oder Augen. Oder Ohren. (Du weißt, was ich meine: Es gibt seltene Fälle, in denen Menschen NICHT damit geboren werden. Aber das sind eben die Ausnahmen).

Dieses Organ zur übersinnlichen Wahrnehmung setzt sich aus 3 Komponenten zusammen: Kronenchakra, Zirbeldrüse, Drittes Auge.

Wenn du diese 3 Dinge hast, bist du ein Medium. Das heißt allerdings nicht, dass du ein Picasso bist.

Die Medialität und das Malen

Mein Lieblingsvergleich zur Medialität ist der Vergleich mit dem Malen.

Weil es mit den medialen Fähigkeiten bzw. Talenten eben genau so ist, wie mit dem Malen.

Jeder kann es, irgendwie.

Jeder Mensch kann lernen, einen Stift oder Pinsel oder eine Kreide zu halten. Jeder Mensch kann mit diesen Utensilien irgendwas auf Papier oder Leinwand oder sonstwo drauf bringen.

Allerdings ist NICHT jeder Mensch ein Picasso. Oder Van Gogh. Oder Vermeer. Oder Dürer.

Und das ist auch gut so.

Genau so ist es auch mit der Medialität.

Das heißt für dich: Ja! Natürlich kannst du lernen, deine medialen Fähigkeiten zu nutzen!

Und ja: Es DARF auf jeden Fall auch „nur“ für den Hausgebrauch sein, wenn du dich nicht berufen fühlst, andere Menschen in ihren Prozessen zu unterstützen.

Nein, du musst NICHT alle möglichen Fertigkeiten lernen (Kartenlegen, Pendeln, Runen, Akasha, Energiesymbole und und und), damit du „vollwertig medial“ bist.

Wie beim Malen geht es auch in Sachen Medialität um Talente und Vorlieben.

Und nicht jeder muss alles können.

Und weißt du was? Das ist nicht nur gut, sondern auch wichtig – stell dir mal vor, wir wären alle gleich? Vorbei wär’s mit der herrlich bunten Diversität der Menschheit, und alles wäre irgendwie gleich fad…

Wenn du also die ersten Schritte wagst und dir deine Medialität das erste Mal zugestehst: Setz dich nicht unter Druck, sondern schau einfach mal, wo du Bock drauf hast!

Mediale Hilfsmittel sind da nicht nur „erlaubt“ – sie sind sogar ein sinnvoller Einstieg!

Mediale Hilfsmittel – ja oder nein?

Wir Menschen sind doch manchmal recht merkwürdige Wesen…und wir Frauen da im ganz Besonderen.

Da sind wir so kraftvoll und mächtig, so wunderschön und magisch.

In uns entsteht neues Leben – und das fast aus dem Nichts.

Wir sind wortwörtlich lebensspendend. Und vor Jahrtausenden wurde unser atemberaubendes Potenzial von verängstigten Männern erkannt und seither klein gehalten.

Jede einzelne von uns ist ein Wunder.

Und was machen wir? Wir gehen hin, und vergleichen untereinander ein Körperteil, das wir nicht mal haben (die Rede ist hier natürlich vom Penis).

Natürlich darf grundsätzlich alles sein. Jeder darf da ja auch seine eigenen Prozesse durchlaufen.

Und so wie ich das sehe, ist dieses stutenbissige Penislängenvergleichen unter uns Frauen historisch begründet – und natürlich hatten da auch wieder die Männer ihre Finger im Spiel.

Meine Bitte an dich: Lass dich nicht verrückt machen! Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“.

Und es geht auch nicht darum, dass du besser oder schlechter bist als irgendeine andere von uns.

Das einzige, wirklich, das aller-aller-einzige was zählt, ist dass es sich für dich gut anfühlt. Und das DU DEINEN Zugang zur geistigen Welt findest.

Wie du das anstellst, ist eigentlich wurscht. Mir. Deinen Geistführern. Dir sollte es da auch wurscht sein – und allen anderen erst recht!

Hauptsache, du findest für den Anfang überhaupt erstmal eine Möglichkeit, dich mit deinen Geistführern direkt kommunikativ auseinander zu setzen.

Bei mir waren es damals die Lenormandkarten, aber die lagen mir auch wortwörtlich im Blut.

Meine Empfehlung an dich ist das Pendel.

Da brauchst du nämlich nur dich, das Pendel, dein Verbinden an die geistige Welt (das geht genau so wie das verbinden hier in dieser Akasha Anleitung) – schon kann’s los gehen.

Das wirklich Wundervolle daran: Du kannst dir direkt Ja oder Nein Fragen beantworten lassen.

Das ist wirklich ein super Start.

Je mehr du vertraust, umso mehr wirst du können

Mediale Hilfsmittel sind deshalb eine so fantastische Starthilfe, weil du mit ihnen dein Vertrauen in die geistige Welt stärkst.

Ich mein, klar ist das cool, wenn du plötzlich selbst Impulse von deinen Geistführern erhältst – und das darf absolut gefeiert werden, deine Geistführer feiern das nämlich auch (echt jetzt: das vereinfacht nämlich wirklich ALLES!).

Vor allem geht es aber darum, dass du anfängst, zu vertrauen. Dir selbst. Deiner Wahrnehmung. Und deinen Geistführern.

Das ist so wichtig, weil dieses Vertrauen dir dabei hilft, dein Gehirn umzuprogrammieren.

Jedes Mal, wenn du dir eine Frage hast beantworten lassen, hast du deinem Verstand einen Beweis geliefert, dass „sowas“ eben doch „echt“ ist. Dadurch wird der Impulsfilter im Gehirn langsam aber kontinuierlich umprogrammiert.

Bis die Impulse und Botschaften aus der geistigen Welt eben nicht mehr „nicht relevant“ sonder „relevant“ sind.

Das ist dann in etwa der Zeitpunkt, an dem du ganz direkt mit deinen Geistführern kommunizieren kannst. Jetzt musst du dann nur noch rausfinden, wie das geht (die einfachste Methode der Welt zeige ich dir übrigens im kostenlosen „Geistführer Gespräche Workshop, zu dem du dich hier anmelden kannst).

Stimuliere dein Organ für die übersinnliche Wahrnehmung

Natürlich kannst du auch aktiv etwas für die Stimulation deiner feinstofflichen Sinneswahrnehmung tun.

So, wie du vorsichtig ins Licht blinzelst, wenn du aus dem Dunklen in die Sonne trittst, kannst du deine Zirbeldrüse, dein Drittes Auge und dein Kronenchakra stimulieren, aktivieren, stärken.

Dazu gibt es unterschiedlichste Methoden, und auch hier gilt wieder: Mach es so, dass es sich für dich gut anfühlt.

Musik auf 432Hz geht eigentlich immer (das kannst du bei YouTube oder Spotify genau so in die Suchmaske eingeben).

Vielleicht hast du auch Lust, in eigene Klangschalen zu investieren? Das pustet deine Zellen so richtig durch.

Und dann kannst du natürlich noch regelmäßig „trainieren“ – mit einfachen visuellen Übungen.

Hier findest du eine einfache aber effektive Übung, mit der du dein Drittes Auge öffnest.

Und hier findest du eine Übung, mit der du deine Zirbeldrüse reaktivierst.

Ich freue mich, wenn du mir dort auf meinem YouTube Kanal ein Like da lässt und den Kanal abonnierst (da kommen demnächst einige wirklich tolle Übungen)

Wie fühlt es sich an, so als Medium?

Ich hoffe sehr, ich konnte deine wichtigste Frage beantworten.

Die Antwort lautet: Ja, du bist ein Medium.

Weil jeder Mensch auf dieser Welt die Fähigkeit besitzt, seine mediale Wahrnehmung zu reaktivieren.

Für dich wichtig bleibt, dass du die Angst vor dieser wunderbaren und lebensverändernden Sinneswahrnehmung verlierst. Und dass du ins Vertrauen kommst.

Lass mich wissen, ob und wie du meine Tipps umgesetzt hast – ich freue mich drauf, über Facebook oder Instagram von dir zu lesen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß und umwerfende Erkenntnisse!

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Über Jasmin Volck

Heyyy ich bin Jasmin! Ich bin Medium, "The Secret" Revolutionärin und ich habe uns die atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Ich zeige dir, wie du die Symbole einsetzt, um deine medialen Fähigkeiten zu verstärken und durch Heilung, Liebe und Vergebung dein unglaublich tolles, wundervoll machtvolles Potenzial zu entfalten. Für Schöpferkraft & Wunscherfüllung, Akasha Channelings & Jenseitskontakte, Heilung & Selbstheilung, Mindset & Motivation

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