Wann sind 2018 Portaltage? 5 hilfreiche Tipps, wie du voll durchstartest

Portaltage 2018 (2. Hälfte) – 5 hilfreiche Tipps, mit denen du voll durchstartest

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Hallihallo meine wunderschöne Schwester!

Ich wette, du kennst sie auch: Portaltage.

Manchmal federleicht und hochbeschwingt, manchmal einfach nur ein tonnenschweres Joch, das dich runterdrückt.

Besonders, wenn wir regelrechte Portaltageketten zu absolvieren haben, kann es da zu einem energetischen, emotionalen und kräftemäßigen Auf und Ab kommen.

Kenn ich. Und ich wette, du kennst das auch.

Ist wirklich nicht immer angenehm.

Aber weißt du was? Selbst dann, wenn du in ein riiiichtig tiefes Loch fällst, kannst du da noch was draus machen.

Und das meine ich jetzt nicht im Sinne von „yay, du musst nur alles positiv sehen!“.

Mit „machen“ meine ich wortwörtlich, dass es sich lohnt, die Portaltage aktiv zu nutzen.

Vielleicht nicht jeden einzelnen, denn der eine oder andere haut dich vielleicht wirklich so um, dass Ausruhen angesagt ist.

Aber es wird auch Tage geben, an denen du körperlich fit genug bist, dich deinen „Dämonen zu stellen“, wie man so schön sagt. Da kannst du mit ein bisschen Überwindung dein kleines Popöchen in Bewegung setzen und das absolut BESTE aus den Portaltagen herausholen: Nämlich unglaubliche Fortschritte und Erkenntnisprozesse.

Wann sind 2018 Portaltage?

Die Infos zu den Portaltagen der ersten Jahreshälfte findest du hier.

Die Portaltage für die zweite Hälfte des Jahres 2018 habe ich hier für dich zusammengefasst:

Portaltage im August 2018

02. August

10. August

15. August

18. Augst

23. August

29. August

Portaltage im September 2018

05. & 06. September

13. September

17. September

Portaltage im Oktober 2018

04. Oktober

06. Oktober

25. & 26. Oktober

Portaltage im November 2018

14. November

16. November

Portaltage im Dezember 2018

03. Dezember

07. Dezember

14. & 15. Dezember

22. Dezember

28. Dezember

 

Nutze die Portaltage für Transformation, Selbsterkenntnis und Entwicklung

1. Wenn du müde bist, ruh dich aus

Was erstmal total banal klingt, ist wichtiger, als du denkst. Denn besonders in unserer leistungsorientierten Gesellschaft werden wir so sehr darauf getrimmt, dass wir Leistung bringen und unserer eigenen Bedürfnisse hintan stellen müssen, dass ich wette, dass dir „AUSRUHEN“ bei aller Müdigkeit doch manchmal schwer fällt – zumindest ohne schlechtest Gewissen.

Aber ganz ehrlich?

Hör. Auf. Deinen. Körper.

Der sagt dir, was du brauchst. Und wenn er müde ist, brauchst du Ruhe.

Transformationsprozesse können nämlich auch rein körperlich ganz schön an unseren Kräften zehren, und dir ist nicht damit geholfen, wenn du zwar körperlich aktiv bleibst, dafür aber in deiner Entwicklung stagnierst.

2. Meditiere öfter

Wenn wir während der Portaltage in ein kleines oder auch größeres Loch fallen, dann vor allem auch deshalb, weil wir uns bereit machen für den nächsten Schritt.

Wir werden nochmal mit all unseren Glaubenssätzen und Zweifeln und all dem Mist konfrontiert, den wir hinter uns lassen dürfen, damit wir ihn auch WIRKLICH BEWUSST hinter uns lassen.

Durch diese Art der Konfrontation werden Prozesse in Gang gesetzt – und zwar Entwicklungs- und Erkenntnisprozesse.

Wenn du in diesen Phasen vermehrt meditierst, hilfst du deinem Körper nicht nur dabei, zur Ruhe zu kommen. Du hilfst dir selbst auch, indem du die Erkenntnisprozesse beschleunigst.

3. Schreib alles auf, was hoch kommt, und setze dich damit auseinander

Ich persönlich bin ja ein absoluter Fan vom Journaling.

Mit meinem Journal mache ich so gut wie alles: Von der Dokumentation spontaner Jenseitskontakte über Ideen und Eingebungen hin zur Arbeit mit meinen Glaubenssätzen.

Mein Journal ist für mich DAS Werkzeug für meine persönliche Entwicklung.

Und weil während der Portaltage phasenweise eben auch wieder mehr „Bullshit“ hochkommt, den es abzuarbeiten gilt, rate ich dir, einfach ALLES, was sich da in dir bahnbrechen will, aufzuschreiben.

Auch dann, wenn du exakt diese Blockaden und Glaubenssätze eigentlich längst abgearbeitet hast. Denn sie kommen immer wieder – um uns in unseren Prozessen voranzutreiben.

Das Aufschreiben hilft dir nicht nur dabei, deine Gedanken zu ordnen. Du kannst dadurch auch SOFORT an die Arbeit gehen.

4. Lass los!

Nutze die Portaltage, um Dinge, Gedanken, Glaubenssätze und/oder Menschen loszulassen, von denen du weißt, dass sie dir nicht gut tun.

Das ist ein essentieller Schritt in Sachen Selbstverwirklichung – denn vermutlich gehören zum Leben deiner Träume, dass du dir in deinem Big Picture ausmalst, weder Klötze am Bein noch Miesepeter.

In dem Bild, das du dir vom Leben deiner Träume malst, bist du umgeben von Menschen, die dich wertschätzen und lieben. Du tust vorrangig das, was dich mit Glück und Freude erfüllt und bist voll Zuversicht und Vertrauen.

Was dich JETZT GERADE noch von diesem Traumleben trennt? Na eben all der Ballast, der die Manifestation, das wahr werdern, das „sich materialisieren und Gestalt annehmen“ verhindert.

Lass los.

Auch die Dinge, Momente, Erlebnisse und Erinnerungen, die alles andere als schön waren – und für deren Missverlauf du dir selbst die Schuld gibst.

Vergib dir.

Es ist okay.

Lass los.

5. Verschieb deinen Fokus auf das Positive und wünsch dir was!

An den Portaltagen sind die Grenzen zur geistigen Welt durch die erhöhte Schwingung durchlässiger als normalerweise.

Ist halt eben manchmal ein bisschen anstrengend.

Und ja, da kommen manchmal so richtig fiese Dinger hoch, die unbedingt transformiert werden wollen.

Aber weißt du was?

Die Grenzen sind nicht nur in unsere Richtung hin durchlässiger (denn das sind sie ja eh immer) sondern eben auch ZUR ANDEREN SEITE HIN.

Bedeutet für dich: Wünsche was das Zeug hält, visualisiere, manifestiere, fokussiere und lass das Leben deiner Träume noch schneller Wirklichkeit werden.

Mein Tipp dazu: Tägliches Journalieren hilft dir dabei, dir mit Hilfe deines Big Pictures genau das Leben zu manifestieren, das du wirklich führen willst.

FAZIT: Portaltage sind nicht nur anstrengend, sondern auch nützlich

Und wie so oft im Leben kommt es ja nur darauf an, wie wir die Sache anpacken und von welcher Warte aus wir die Dinge betrachten.

Also: Wenn es ab August mal wieder so weit ist, kneif einfach deine knackigen Pobacken zusammen und mach das verdammtnochmal Beste aus dieser anstrengenden Zeit.

Denn durch müssen wir so oder so – dann können wir sie auch zu unseren Gunsten nutzen und transformieren, manifestieren, loslassen und uns entwickeln, was das Zeug hält!

Wie willst du die nächsten Portaltage anpacken?

Ich bin gespannt, von dir zu lesen.

xoxo,

Jasmin

 

PS: Du kannst die Portaltage auch nutzen, um deine medialen Fähigkeiten zu trainieren. An diesen Tagen sind die Grenzen besonders durchlässig und es sollte dir leichter fallen, Botschaften aus der geistigen Welt auch wirklich wahrzunehmen.

 

[coffee]

 

 

 

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