Wie du an Portaltagen deine übersinnlichen Fähigkeiten trainieren kannst

An Portaltagen kinderleicht die Medialität trainieren

Teilen ist ausdrücklich erlaubt - ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat und du ihn mit den Menschen teilst, die dir wichtig sind.

[optin-cat id=“4287″]

Wie die Portaltage dir dabei helfen können, deine Medialität noch effektiver zu trainieren

Aus meinen Kursen weiß ich, dass auch regelrechte Wunderkinder in Sachen Medialität sich schwer tun, am Anfang vor allem erst mal eines zu tun: WAHRZUNEHMEN.

Und vielleicht hast du das bei dir selbst ja auch schon festgestellt?

Du meditierst regelmäßig, reaktivierst die Zirbeldrüse und dein drittes Auge ist vielleicht schon sperrangelweit offen.

Und trotzdem nimmst du nichts wahr.

Es fühlt sich ein bisschen so an, als betrittst du voller Elan und Tatendrang einen stockdunklen Raum, bereit die Wunder dieser Welt zu sehen – und du findest einfach den verdammten Lichtschalter nicht.

Keine Sorge, mit dir ist alles in Ordnung.

Höchstwahrscheinlich ist es so, dass du den Lichtschalter längst umgelegt hast und nur vergisst, dass du die Augen noch ganz fest zukneifst.

Ich verrate dir einen Tipp: Nutze doch einfach den nächsten Portaltag, um den Durchbruchshopser in deine Wahrnehmung zu machen.

 

Warum die Portaltage ganz besonders geeignet sind, um deine mediale Wahrnehmung zu verbessern

Vielleicht hast du es schonmal gehört oder irgendwo gelesen: An den Portaltagen sind die Grenzen zwichen der grobstofflichen und der feinstofflichen Welt ganz besonders durchlässig.

Und ja, genau so ist es.

Das liegt daran, dass an diesen Tagen (die übrigens nach dem Mayakalender berechnet werden), die Schwingungsfrequenz auf der Erde ganz besonders hoch ist.

Für die geistige Welt bedeutet das…naja, eigentlich nix. Denn da, wo wir Schwierigkeiten haben, Kontakt zur anderen Seite herzustellen, kostet es die Geistwesen nicht mal einen Wimpernschlag.

Aber für uns bedeutet das – neben verstärkter Abgeschlagenheit und Müdigkeit, die oft damit einhergehen – dass es uns leichter fällt, die geistige Welt wahrzunehmen.

Unsere Wahrnehmungskanäle sind offener und unsere natürliche Kommunikationsfähigkeit ist erhöht.

Bildlich gesprochen heißt das, dass wir da, wo wir an „normalen“ Tagen ein Hörgerät oder eine Brille brauchen, um Botschaften zu empfangen, sehen und hören wir an den Portaltagen gestochen scharf und glasklar. Oder zumindest erheblich schärfer und klarer als wir das regulär tun würden.

Deshalb bietet es sich gerade für die Anfänger in Sachen Medialität an, ihre praktischen Übungen auf die Portaltage zu verlegen bzw. die Übungen an diesen Tagen zu intensivieren, um den Durchbruchshopser zu machen (eine ganz einfach Übung für deinen „Durchbruchshopser“ findest du übrigens hier) .

Wann dieses Jahr noch Portaltage sind, liest du übrigens hier.

Hast du eine Lieblingsübung für deine mediale Wahrnehmung?

Gibt es eine Übung, die du besonders gerne machst, um deine medialen Fähigkeiten zu trainieren?

Welche Übung hat bei dir zum Durchbruch geführt?

Was machst du heute noch regelmäßig, auch wenn du deine Gaben längst im Alltag nutzt?

Ich würde mich riesig freuen, wenn du deine ganz persönlichen Erfahrungen mit uns teilst und einen Kommentar hier in den Blog schreibst – ich finde nämlich, dass wir alle voneinander lernen können.

xoxo,

Jasmin

 

[tiny_coffee]

 

 

 

Teilen ist ausdrücklich erlaubt - ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat und du ihn mit den Menschen teilst, die dir wichtig sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ich weiß, dass du meine Daten vertraulich behandelst und stimme mit meinem Kommi der Erhebung meiner Daten zu. Mehr dazu erfahre ich unter "Datenschutz".

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.