So erstellst du unwiderstehliche Orakel, die jeder kommentieren will

So erstellst du unwiderstehliche Orakel, die jeder kommentieren will

Orakel machen nicht nur Spaß, sie sind auch eine einfache Möglichkeit, deiner Community ein wenig auf die Sprünge zu helfen – und sie bringen dir fortlaufenden Webseiten Traffic, und damit potenziell zukünftige Kunden für deine magischen Produkte oder Dienstleistungen.

In diesem Beitrag erfährst du nicht nur, wie du deine Orakel optisch so gestaltest, dass du dich von den Mitbewerbern abhebst, sondern auch, wie du damit genau die Menschen anziehst, die dich nur auf dich gewartet haben.

Schritt #1: Die richtige Frage

Wenn du ein Orakel erstellen möchtest, dass auf geradezu magische Weise die richtigen Menschen in deine Community zieht, ist die richtige Frage entscheidend – und auch, wie du sie stellst.

Die Frage, die du mit deinem Orakel beantwortest, sollte unbedingt eine Frage sein, die deiner Community wirklich unter den Nägeln brennt. Wenn du spirituelle Lebensberatung anbietest und du vor allem mit Menschen arbeitest, die sich deine Hilfe in Liebesdingen wünschen, macht es wenig Sinn ein Orakel anzubieten, bei dem es um Wohnungssuche oder Autokauf geht.

Wenn du beispielsweise Kartenlegen oder Energiearbeit unterrichtest, wäre ein Orakel zur Frage „Finde ich noch vor Weihnachten meinen Traummann?“ wenig stimmig – weil du damit Menschen anziehst, die eher ein Selbstliebe- oder Partnerfinden-Coaching suchen. Verstehst du, was ich meine?

Stelle also unbedingt eine Frage, die für deine Community und potenzielle Neukunden relevant ist. Und die beantwortest du dann in deinem Orakel.

Noch ein Tipp: Überlege, mit welchen Menschen du in Zukunft arbeiten möchtest, und formuliere dementsprechend deine Frage. Willst du für Menschen channeln, die dich mit denselben Problemen immer und immer wieder anrufen und einfach nicht bereit sind, zu wachsen, zu lernen, und an sich zu arbeiten? Dann stelle eine Frage wie „Kommt bald die Liebe deines Lebens auf dich zu?“
Oder Möchtest du lieber mit Menschen arbeiten, die so sind wie du? Die wachsen, sich verändern, transformieren? Und die das, was du ihnen in der Beratung weitergibst auch annehmen und umsetzen? Dann stelle lieber eine Frage wie „Was muss ich/musst du tun, damit du endlich der Liebe deines Lebens begegnen kannst?“.

Schritt #2: Eine ansprechende Grafik

Meine Schöne, ich will dir jetzt wirklich nicht zu nahe treten – aber wenn du dich von deinen Mitbewerbern abheben willst, dann solltest du auch unbedingt was für’s Auge bieten.
Ich weiß, dass es weit verbreitet ist, drei oder mehr Karten auszulegen, irgendein kitschiges Figürchen oder einen Stein draufzulegen und das einfach abzufotografieren. Und ja, was den Wunsch nach Echtheit, Nähe und Authentizität angeht bin ich da ganz bei dir.

Aber Authentizität ist nicht irgendein liebevoll arrangiertes Foto, dass genau so aussieht, wie 376.785 andere Bilder auch. Deine Authentizität kommt durch dein Design, durch deine Markenfarben (wenn du welche hast) und auch durch deinen Sprech (also dadurch, wie du schreibst und dich ausdrückst).

Niemand muss die Karten sehen, die du zum orakeln nutzt. Weil es ehrlich gesagt niemanden interessiert – es WISSEN ja alle, dass wir höchstwahrscheinlich Orakelkarten zum orakeln nutzen. Und du musst auch niemandem „beweisen“ dass du die richtigen Utensilien nutzt. Wenn du dich davon löst und dich für dich Idee öffnest, etwas zu erschaffen, was dir viel mehr entspricht und dadurch fremden Menschen die Möglichkeit gibt, zu dir in Resonzanz zu gehen.

Seit ich irgendwann mal auf Canva gestoßen bin – und das war für mich eine wahre Offenbarung – erstelle ich meine Orakel grundsätzlich über Canva.

Wir können auch so 3 klare Auswahlmöglichkeiten bieten – und nur so nebenbei: Die Fotos bieten niemals einen Hinweis auf die Auflösung des Orakels sondern werden von mir intuitiv ausgesucht.

Schritt #3: Die Antworten

Wenn ich die Antworten für die Orakel erstelle, ist es immer eine Mischung zwischen spontanem Channeling und einem meiner Lieblings Decks.

Wenn du dir noch unsicher bist, dann kannst du auch mehrere Decks miteinander kombinieren. Dazu stellst du einfach die Frage, die du von der geistigen Welt beantworten lassen möchtest, und ziehst dann aus jedem Deck eine Karte – du wirst überrascht sein, wie sehr sich die Antworten aus den unterschiedlichen Decks ähneln (zumindest war das bei mir immer so). Dadurch stärkst du gleich zusätzlich dein Vertrauen und deine Anbindung – du wirst selbstbewusster und klarer in deinen Aussagen. Und das wiederum schlägt sich positiv auf das Wachstum deiner Community nieder.

Versuche dabei immer so „echt“ zu schreiben, wie möglich. Heißt: Schreib einfach so, als würde ich da vor dir sitzen und dir zuhören. Keiner braucht wirklich ewig lange Schachtelsätze oder eine künstlich hochgestochene Ausdrucksweise. Das klingt nämlich weder besonders gebildet, noch besonders nach einem „echten“ Medium, sondern nur unauthentisch und unverständlich.

Tipp für Community Engagement

Abschließend bleibt natürlich noch die Frage: Wo spielst du die Antworten am besten aus, und wie?

Ich habe die besten Erfahrungen damit gemacht, die Orakel auf meiner Webseite einzubinden und über Social Media (Facebook und Instagram) Traffic zu generieren.

Das heißt ich biete das Bild zum Orakel auf EINEM meiner Kanäle an. Wer die Auflösung haben möchte, darf über die Kommentarfunktion kommentieren. Und jetzt kommt ein besonderer Kniff: Den Link zur Auflösung versende ich dann über Privatnachricht im zugehörigen Messenger – das schafft eine enge Verbindung und bringt den Kontakt auf eine persönliche Ebene. Auf diese Weise habe ich schon viele tolle Menschen in meine Community eingeladen.

BITTE NICH: Das ist natürlich keine Aufforderung, dir noch fremde Menschen im Messenger zuzuspammen. Auch, wenn das als Marketingstrategie kursiert kann ich mir nicht vorstellen, dass da irgendjemand wirklich Bock drauf hat.

Sowohl Facebook als auch Instagram bewerten deinen Account als relevanter, sobald du eine wachsende Interaktionsrate aufweist – und Kommentare und PNs zählen dazu.

Was aber viel wichtiger ist – und das sollte unbedingt deine Intention dahinter sein: Du hast so die Möglichkeit, dich ECHT mit ECHTEN MENSCHEN zu verbinden. Auch, wenn du mit deinem Orakel auch potenzielle Kunden anziehst, sollte deine Priorität darin bestehen, Menschen zu inspirieren und ihnen hilfreiche Impulse zu geben, und NICHT nur auf Kundenfang zu gehen. Die Menschen, die zu dir in Resonanz gehen, sind nämlich genau so wie du und ich (auch, wenn sie das noch nicht wissen): Sie würden es in deiner Energie spüren, und das würde sie eher von dir wegschieben als zu dir hinziehen.

WELCHE VORKENNTNISSE BRAUCHST DU, UM DAS PERFEKTE ORAKEL ZU ERSTELLEN?

Lass uns noch kurz darüber sprechen, welche Vorkenntnisse nötig sind, um ein richtig gutes Orakel zu erstellen – vielleicht hast du nämlich gerade das Gefühl „Och, ich würd ja gern. Aber ich bin leider nicht medial“.

Weißt du, was ich da nur sagen kann? Das stimmt nicht! JEDER Mensch ist „medial“ – auch du. Und es ist vollkommen in Ordnung, wenn du jetzt noch nicht alles so spürst und wahrnimmst, wie du gern würdest (oder wie du glaubst, dass es sein sollte).

Wenn du Lust hast ein Orakel zu erstellen: MACH ES EINFACH!

Es ist ja nicht umsonst, dass dir dieser Artikel hier über den Weg gelesen ist. Schließlich gibt es keine Zufälle.

Du kannst ja ein Probeorakel erstellen, und dass dann in einer geschlossenen Facebookgruppe teilen, in der du dich wohl fühlst. Ich wette, das Feedback wird super sein!

Ach ja: Falls du noch keine eigene Webseite hast, kannst du die Auflösung auch direkt als PN verschicken. Nur für den Fall, dass du da jetzt noch unsicher warst.

Tipps für DEINE Grafik?

Ich freue mich total, wenn der Artikel dir gefallen hat und du so richtig Lust bekommen hast, ein eigenes Orakel zu erstellen. Wenn du es bei Instagram veröffentlichst, freue ich mich wenn du mich zum kommentieren einlädtst – markiere mich dazu einfach mit @jasmin.volck.

Wenn du Lust hast, dass wir mal darüber sprechen, wie du Schritt für Schritt so eine Orakelgrafik erstellen kannst, lass mir gerne einen Kommentar hier im Blog da – vielleicht mach ich dann auch bald dazu nen Artikel für dich fertig.

 

A’hana – mein Herz sieht dein Herz,

deine Jasmin

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Gina

    Liebe Jasmin! 💕
    Auch ich bin jedes Mal sehr inspiriert und motiviert von Deinen Artikeln, um ins TUN zu kommen..
    Besonders meine Technik Aversion hoffe ich bald zu überwinden.. :)]
    Übrigens schaut Deine Homepage super schön aus!!

  2. Dörte

    Wow, das hast du so toll auf den Punkt gebracht und kommt für meinen neuen Weg genau richtig 🙏❤️✨💃🏼

  3. Nicci

    Ich liebe deine Artikel einfach!! Deine Art und Weise zu schreiben ist total lebendig und motivierend.Jeder Artikel wird mit Freude zuende gelesen! Und glaub mir,dass ist bei mir nicht so häufig..;)
    Vielleicht ja auch bald wieder einen Podcast?!

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