Spirituell leben und ein Leben in Fülle genießen: 7 unschlagbare Tipps

WHOHOOOO! Also ICH LIEBE DIE FÜLLE!

Und ja, ich bin volle Kanne im Füllemodus angekommen.

Ich liebe mein Leben, mein Soulbiz, meinen Partner, meine Tochter, die Stadt, in der ich lebe, wertschätze den Vater meiner Tochter und die meisten Menschen, denen ich begegne (dem Rest begegne ich zumindest mit Respekt).

Alles läuft exakt so, wie ich es mir wünsche, und eines meiner liebsten Hobbies ist es, zusammen mit meinen Lieben für noch mehr GOOD VIBES zu sorgen, indem wir uns einfach eine fantastische gemeinsame Zeit machen.

Ich. Genieße. Jede. Sekunde.

Und eigentlich fasst das das Wörtchen „Fülle“ schon ganz gut zusammen.

Synonyme für Fülle lauten Üppigkeit, Überfluss, Reichtum, Reichhaltigkeit und Wohlstand.

Klingt da nicht eines besser als das andere?

Und alle zusammen stehen für ein perfektes Leben, in dem du alles hast, was du brauchst UND dir wünschst – denn natürlich darf „Fülle“ auch materiellen Luxus bedeuten.

Exakt das ist der Punkt, bei dem ausgerechnet viele Spirituelle in die Zwickmühle geraten:

Ist ein „spirituelles Leben“ denn überhaupt dafür gedacht, dass man es in Fülle lebt? Oder ist Fülle nicht eigentlich etwas schlechtes, das man unbedingt vermeiden sollte, weil es uns am Erreichen unseres höheren Zieles hindert?

Zumindest könnte man das meinen, wenn man den einen oderen anderen Forenbeitrag verfolgt.

So manches mal ist da von so extremen Zielen wie Lichtnahrung zu lesen.

Und dass man sich von allen weltlichen Bedürfnissen lösen müsse, wenn man „wirklich“ spirituell sein will.

Und nicht, dass du mich falsch verstehst: Lichtnahrung ist wirklich nur was für die „voll Krassen“ unter uns. Wenn der Seelenplan nämlich wirklich vorsieht, dass man sich aus der Welt weitestgehend zurück zieht, um sich möglichst intensiv mit der anderen Seite zu verbinden – Junge, Junge, DAS nenne ich mal eine Herausforderung.

Und ich habe ganz aufrichtig den allergrößten Respekt vor diesen Menschen, denn ihr Weg ist sicher nicht immer leicht.

Glücklicherweise ist das in dieser Inkarnation NICHT MEIN Weg – und das sind die guten Nachrichten.

Denn vielleicht vergessen es diese so wahnsinnig herausgeforderten Menschen einfach, oder sie schieben es unbewusst bei Seite: Aber ihr Weg ist nicht „der einzig heilsbringende“ Weg.

Der Weg, der dir das „Heil“ bringt, ist schlicht und ergreifend DEIN Weg.

Und den gehst du verdammtnochmal so, wie DU willst.

Und wenn du dabei zig mal hin- und herlaufen musst, um zu lernen und dich zu entwickeln: Es ist und bleibt DEIN Weg.

Und auch, wenn gewisse Kernthemen unbedingt erlebt werden wollen (Stichwort Seelenplan), ist es doch einfach nur atemberaubend, dass wir mit dem Rest so ziemlich tun können was wir wollen – eben auch in FÜLLE leben.

Fülle = Sünde

Ein Leben in Fülle anzustreben ist nämlich nichts schlechtes (außer natürlich es entspricht so absolut deinem oben kurz umrissenen Seelenplan, dann bringt sie dich halt echt nicht weiter…).

Damit du mir das nicht nur glauben, sondern auch für dich verinnerlichen kannst, will ich dir erklären, woher diese Assoziation denn überhaupt kommt.

Denn wenn dir eben sowas wie „Ja, aber ich dachte immer…“ durch den Kopf schoss, dann kann ich dir nur sagen: Ganz ruhig. Ich versteh dich.

Du dachtest immer, dass das Ziel eines jeden spirituell lebenden Menschen Verzicht und Askese sind, weil ein „wahrhaft Spiritueller“ ja keine weltlichen Genüsse braucht.

Kommt das so oder so ähnlich hin?

Vermutlich wird es dich jetzt nicht überraschen, wenn ich dir sage, dass diese Überzeugung der christlichen Tradition entspringt.

Und da geht es jetzt gar nicht so sehr um dieses „die böse Kirche hat selbst das Geld an sich gerissen und den Menschen wegen Armut und Demut einen vom Pferd erzählt!“.

Ich mein, klar. Du weißt das. Ich weiß das. Es ist wirklich nicht umsonst, dass die Kirche ihre Vormachtstellung eingebüßt hat.

Aber das, worauf ich hinaus will, liegt in den Anfängen der Kirche.

Und damit wird die Motivation, die hinter dem Askesestreben steckt, durchaus nachvollziehbar.

Der Entschluss, sich als Mönch oder Nonne von der Welt zurückzuziehen und in Askese und unter dem Zölibat zu leben, geht auf die frühchristlichen Märtyrer zurück.

Bis ins 4. Jahrhundert (das Christentum galt zu dem Zeitpunkt als Sekte, die nicht praktizieren durfte, weil sie dem Kaiser nicht opfern wollten) konnten die Christen die Stärke und Reinheit ihres Glaubens dadurch beweisen (vor wem auch immer), dass sie für ihren Glauben starben.

Und das war in der Regel echt nicht ohne – das Leid, dass sie während ihres Sterbeprozesses für ihren Glauben erduldeten, dürfte so manches Mal wirklich unmenschlich gewesen sein.

Warum diese Menschen trotzdem sehenden Auges in einen grauenhaften Tod gingen? Ganz einfach: So war es ihnen möglich, den Qualen ihres „Idols“ möglichst nahezukommen.

Denn das Jesus während seiner Kreuzigung gelitten hat, stand wohl auch damals schon außer Frage.

Und dann kam die Zeit, als ein römischer Kaiser beschloss, das Christentum Staatsreligion werden zu lassen – ab diesem Zeitpunkt wurde die Ausübung der christlichen Religion nicht mehr geahndet und mit dem Tod bestraft.

Was also tun?

Nun, man verlegte sich auf Ausweichtaktiken.

Man konnte zwar nicht mehr im wörtlichen Sinne für seinen Glauben sterben, wohl aber durch das Leben in Askese allen weltlichen Genüssen entsagen. Also ein Leben führen, dass dem Tod so ähnlich war, wie nur möglich.

So entstanden die ersten Mönchsorden (und das ist kein Scherz; dieses Wissen hat sich während des Studiums eingebrannt, weil ich es einerseits nachvollziehen, andererseits einfach nur bestürzt den Kopf schütteln kann).

Warum diese Menschen das Bedürfnis hatten, Christus in seinem Leid nachzueifern?

Vielleicht war es eine Art Wertschätzungsbekundung. Ich kann es dir aber nicht sagen.

Fest steht aber, dass das der Ursprung der christlichen Glaubenstradition ist, dass diejenigen „wahrhaft glauben“, die ein Leben in Askese führen.

Je asketischer, umso spiritueller.

Weltliche Lust – und damit meine ich alle sinnlichen Genüsse – waren nicht nur „unspirituell“ sondern wurden im Laufe der Zeit mehr und mehr generalversündigt.

Wer im Wohlstand lebt, lebt zwangsläufig auch in Sünde.

Und dank der Kirchenväter wie Augustinus von Hippo wurden Wohlstand und Fülle sogar als „entgegen der Bibel“ ausgelegt. Blöd war nur, dass die Interpretation der Kirchenväter dann irgendwann  selbst keinerlei Interpretation mehr zuließ…

Naja.

DAS jedenfalls ist der Grund, warum wir heute noch oftmals und fast automatisch Fülle und Wohlstand mit etwas Negativem, etwas Sündhaftem assoziieren.

Denn in all den vielen Leben, die wir hier im christlichen Raum durchexerziert haben, wurde uns genau das eingetrichtert. Von Leben zu Leben zu Leben.

Lass mich dir heute sagen: Das ist völliger Unsinn.

Du darfst nicht nur ein Leben in Fülle leben und es genießen.

Du darfst auch noch selbst entscheiden, wie viel Fülle du lebst und genießt.

Denn ganz so, wie das Gesetz der Schwerkraft in der Architektur genutzt wird, können wir auch das Resonanzgesetz aktiv und zielgerichtet nutzen, um schöpferisch tätig zu werden.

Fantastisch, nicht wahr?

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7 Tipps für mehr Fülle in deinem Leben

1. Bye, bye, Blockaden!

Verabschiede dich von limitierenden Glaubenssätzen und Blockaden.

Du bist wundervoll. Einzigartig. Göttlich.

Du hast es verdient, in der Fülle zu leben.

Die Fülle ist dein Geburtsrecht.

Und all die Grenzen, all die Hindernisse, die die Fülle (noch) verhindern, gibt es nur in deinem Kopf.

Transformiere sie und lass nicht weiter zu, dass sie deine Realität miterschaffen.

Wenn du wissen willst, wie du effektiv und sehr gezielt an deinen Blockaden arbeiten kannst, dann lies hier weiter.

2. Hello Sunshine!

Sorge wann immer du kannst für großartige Momente.

Nicht nur, weil du damit wundervolle Erinnerungen erschaffst und somit dein Leben auch rückblickend lebenswert erscheint.

Es geht um den Moment – bzw. um viele glückliche Momente.

Schließlich besagt das Resonanzgesetz, dass wir genau das anziehen, was wir aussenden.

Was also ziehst du wohl an, wenn es dir richtig richtig gut geht und dir wortwörtlich die Sonne aus deinem kleinen süßen Knackepöchen scheint?

Ganz genau.

3. Lieb dich!

Und das meine ich sehr wörtlich.

Wenn du dich aufrichtig selbst liebst, ziehst du Menschen und Situationen in dein Leben, die genau diese Liebe zu dir zelebrieren.

Wenn du selbst mit dir wertschätzend umgehst, dann ziehst du Menschen und Situationen in dein Leben, die dich genau so wertschätzen.

Ich liebe es, als Beispiel das Beinrasieren aufzuführen.

Total lästig. Ohne Scheiß. Da kommt mir dann oft die Frage in den Sinn, wer zum Geier nur mit diesem Unsinn angefangen hat.

Und die meisten von uns rasieren sich wohl nur dann die Beine, wenn es quasi zwingend notwendig ist – für den Partner zum Beispiel, oder für kurze Röcke im Sommer.

Aber weißt du was? Du kannst dir doch auch einfach deine Beine FÜR DICH rasieren. Weil du dich selbst wertschätzt.

Also ich steh voll drauf, wenn meine Beine frisch rasiert sind. Und ich hab angefangen, sie einfach für mich selbst zu rasieren. Das ist Teil meines morgendlichen Wertschätzungsrituals.

Und soll ich dir was sagen? Es funktioniert.

Hier liest du übrigens noch mehr darüber, wie du ganz leicht in die Selbstliebe findest – probier’s aus!

4. Wie es in den Wald hinein ruft…

Und nein, damit meine ich jetzt nicht nur das Gesetz der Anziehung – obwohl genau das hier natürlich auch wieder greift.

Weil es einfach IMMER greift.

Was ich meine ist: Gewöhne dir an, ausgesucht freundlich und respektvoll mit ALL DEINEN MITMENSCHEN umzugehen.

Selbst dann, wenn dein Gegenüber einen schlechten Tag hat.

Du wirst staunen, wie schnell dir deine wertschätzende Art mit Wertschätzung vergolten wird.

Und es ist auch einfach zu schön, wenn die Verkäuferin sich fast schon erschrocken über deine Freundlichkeit wundert (was ehrlich gesagt eigentlich auch ganz schön traurig ist).

Unbedingt testen!!!

5. GELDBLOCKADEN? Fu** it!

Natürlich meint der Ausdruck „Fülle und Wohlstand“ nicht nur die materielle Fülle, sondern eher das „Ich könnte platzen vor Freude!“-Rundumsorglospaket.

ABER irgendwie gehört der materielle Wohlstand dann doch auch dazu.

Für mich zumindest – und zwar ohne wenn und aber!

Das bedeutet gerade für uns, die wir uns im spirituellen Sektor bewegen: Verabschiede dich von deinen Geldblockaden.

Geld ist nicht schlecht.

Geld tut niemandem weh.

Geld ist nicht limitiert.

Geld ist eine neutrale Energie.

Geld ist dein Support, mit dem du all deine Wünsche und Träume erfüllen kannst (einfach, weil Geld das übliche Tauschmittel ist).

Deine Beziehung zum Geld ist hinsichtlich des Füllemodus einer der wichtigsten Mindshifts die du machen kannst.

Anstatt dich beim Umgang mit Geld unwohl zu fühlen und/oder ein schlechtes Gewissen zu haben, versuche doch einfach mal, dem Geld gegenüber mit Wertschätzung zu begegnen.

Wann immer du etwas kaufst, oder wann immer du Geld erhälst, bedanke dich beim Geld.

Das ist ein guter und sehr wertschätzender Anfang – und schließlich ziehst du das an, was du aussendest (Jedes „Danke, Geld!“ sorgt also für mehr Grund, dich beim Geld zu bedanken).

6. All eyes on…JOY!

Mir ist kürzlich erst eine fast schon besorgniserregende Entwicklung aufgefallen: Besonders junge Menschen „stellen“ sich ihrem Schmerz und zelebrieren ihn regelrecht, weil sie aus irgendeinem Grund der Meinung sind, das könne sie Richtung Liebe transformieren.

Sie feiern ihren Schmerz und weiden sich darin – und lustigerweise sprechen sie dann auch immer so komisch leidend in Zeitlupe (es gab da mal nen Comedian, der sprach auch so).

Halt ich nicht für besonders sinnvoll – ist aber nur meine persönliche Meinung.

Ich mein, Fakt ist: Du ziehst das in dein Leben, auf das du deinen Fokus legst.

Nicht umsonst hat Tony Robbins gesagt: „Where the focus goes, the energy flows“.

Und wer will schon noch mehr Schmerz in seinem Leben?

Modernes Märthyrertum – nicht mein Ding.

Und natürlich heißt das nicht, dass du dich NIE schlecht fühlen sollst.

Klar wird es ab und zu mal SCHEISSTAGE geben. Und da solltest du auch ganz bewusst durch und alles mit Herzenslust rauslassen.

Und dann ist der Scheisstag vorbei und dein Fokus richtet sich wieder auf die geilen Dinge in deinem Leben – denn DAVON willst du doch schließlich mehr, oder nicht?

7. Was willst du eigentlich? Zielgerichtet manifestieren

Es ist natürlich schön und gut, wenn die Fülle so ganz allmählich und umfassend in dein Leben kommt.

Aber ist es nicht irgendwie nochmal abgefahrener, dass wir uns auch ganz gezielt all das reinholen können, was wir habe wollen?

Gut, die größte Herausforderung ist dabei vermutlich die, dass wir erst mal herausfinden müssen, was wir haben wollen.

Die Möglichkeiten sind nämlich schier unendlich…

Und dann, wenn du weißt, was du willst, kannst du dir all den geilen Scheiß aktiv und fokussiert in dein Leben holen.

Dazu ist es sinnvoll, dass du regelmäßig das visualisierst, was du haben willst. Wichtig ist dabei, dass du es fühlst – und zwar so, als wäre es schon da.

Denn schließlich ziehen wir das an, was wir aussenden.

Wenn wir das Gefühl aussenden, dass wir mit unserer perfekten Eigentumswohnung rundum glücklich sind, dann werden uns genau die richtigen Impulse erreichen.

Die müssen wir dann nur noch in die Tat umsetzen (um dich gleich hier auf den Teppich zu holen: Egal, wie angestrengt du manifestierst, wenn du nicht auch anfängst die Impulse umzusetzen, wird dich das nicht wirklich weiterbringen.

Also ich nutze ja für beides mein Journal.

Hier gehe ich richtig ins Detail.

Ich feiere mein Big Picture.

Und dann…plane ich die Umsetzung. Denn manchmal kommen mir da wirklich die genialsten Ideen dazu, wie ich all das, was ich mir wünsche, in mein Leben holen kann.

Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren. Und dir die Angst vor der Fülle nehmen. Wie gesagt, das Leben in Fülle ist dein Geburtsrecht.

Und ganz ehrlich? Es ist einfach zu geil, wenn’s läuft.

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Bei Fragen oder Anregungen deinerseits freue ich mich, von dir in den Kommentaren zu lesen.

Und wenn dir der Artikel gefallen hat – vielleicht schubst er dich ja grad wirklich wieder ein wenig auf Kurs – freu ich mich siesig, wenn du hier im Blog „gefällt mir“ klickst.

Bis bald!

xoxo

Jasmin

 

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