Spiritueller Content mit Mehrwert: Wie du die perfekten Inhalte für deine Community erstellst

Spiritueller Content mit Mehrwert: Wie du die perfekten Inhalte für deine Community erstellst

“Egal, wie du deine Aufgabe als Geistheilerin, Hexe, Lichtarbeiterin oder Hohepriesterin siehst – die Digitalisierung der Welt bietet uns ungeahnte Möglichkeiten, uns weltweit zu vernetzen. Begegnungen werden möglich, die vorher undenkbar gewesen wären. Und auch für das Ausleben unserer Berufung bietet das Internet RIESENCHANCEN. Menschen, mit denen du noch keinen Kontakt hattest, kommen plötzlich auf dich zu und bitten dich um deine Unterstützung. Plötzlich ziehst du tatsächlich genau die Art Menschen in dein Leben, mit denen du schon immer arbeiten wolltest.

Menschen, die zu dir in Resonanz gehen hängen an deinen Lippen und setzen begeistert alles um, was du ihnen sagst. Deine Ratschläge werden zu Herzen genommen – und du bist so viel mehr als irgendeine austauschbare Beraternummer.

Du spürst: SO kannst du wirklich was bewegen. So lebst du deine wahre Berufung.

Ich habe dieses Potenzial lange selbst nicht wirklich erkannt, weil ich mich gegen die sozialen Medien und auch dieses ganze Internet-Gedöns gewehrt habe. Heute weiß ich auch, warum: Als ich mich mit dem alten Wissen in mir wiederverbunden habe, wollte ich komplett “back to the roots” gehen. Ich wollte es am liebsten wieder so haben, wie vor 10.000 Jahren.

Das Ding ist: Lineare Zeit ist nicht umkehrbar – und es hat eine Weile gedauert, bis ich die Idee verinnerlicht habe, dass es ja eigentlich FANTASTISCHE MÖGLICHKEITEN für uns bereithält, dieses Internet. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass es Teil unserer Aufgabe ist, beide Ebenen miteinander zu verbinden: Die digitale und die geistige Welt.

Und dann habe ich mir auch immer wieder selbst die Frage gestellt: Was soll ich rausbringen? Welche Inhalte soll ich veröffentlichen? Mehrwert – KLAR! Aber ich habe auch gelernt, dass ein reines Tutorial den Menschen längst nicht so viel bringt, wie ich dachte.

Vielleicht stehst du ja gerade an einem Punkt, wo du selbst auch merkst, dass du den nächsten Gang einlegen solltest, wenn du deine Ziele erreichen möchtest. Und wie ich vor gar nicht allzu langer Zeit fragst du dich vermutlich, wie du kostenlosen Content mit Mehrwert erstellst, der wirklich was in deiner Community bewegt. Vielleicht willst du deinen bestehenden Content auch einfach nur überarbeiten, um deine Community ab sofort da abzuholen, wo sie steht.

So oder so – ich habe dir ein paar Tipps für spirituellen Content mit Mehrwert zusammengestellt. Es gibt da 3 Fragen die dir helfen, deine Inhalte (Videos, Podcasts, Blogartikel) so zu erstellen, dass deine Community davon genauso profitiert wie du.

Was ist Contentmarketing überhaupt?

Stark vereinfacht bedeutet Content Marketing, dass du deiner Community (bzw. Menschen, die schon bald zu deiner Community gehören könnten) kostenlose Inhalte zur Verfügung stellst. Durch diese Inhalte können die Menschen, die über Suchmaschinen oder die sozialen Medien auf deinen Blog, deinen Podcast oder deinen YouTube Kanal aufmerksam geworden sind, entscheiden, ob sie zu dir in Resonanz gehen oder nicht.

Deine Inhalte machen für deine Leser/Zuschauer/Zuhörer deine Energie erkennbar. Durch das, was du an Inhalten vermittelst, können sie entscheiden, ob sie dich mögen und dir vertrauen – oder nicht.

So baust du nach und nach den sogenannten KNOW-LIKE-TRUST Faktor immer weiter aus – und der ist sowas wie dein Aushängeschild oder die große Werbetafel vor deinem digitalen Ladengeschäft.

Menschen, die dich kennen, mögen und dir vertrauen sind nicht nur potenzielle Kunden. Sie sind vor allem Menschen, in deren Leben du wirklich etwas bewegen kannst. Die Menschen, die dich kennen, dich mögen und dir vertrauen sind diejenigen, wegen denen du überhaupt erst angefangen hast, deiner Berufung zu folgen.

Und um diese Menschen zu finden, musst du dich zeigen (im Marketingsprech heißt es an dieser Stelle dann oft “als Expertin positionieren”, aber wenn du dich authentisch zeigst, kannst du das eigentlich außen vor lassen) – denn die schönste Webseite bringt dir nichts, wenn google sie nicht finden.

Du möchtest also einen Blog erstellen, oder einen Podcast oder YouTube Kanal aufbauen, um AUCH die Menschen zu erreichen, die eigentlich nur darauf warten, von dir zu hören.

Und bevor du jetzt vor der Technik zurückschreckst: Was ich kann, kannst du auch. Es ist in meiner Community eine Art Running Gag, dass ICH meine Programme rein online anbiete. Und was daran am witzigsten ist: Irgendwie funktionierts, obwohl ich von dem ganzen Technik-Gedöns echt keine Ahnung habe. Aber google und YouTube sei Dank war es noch nie so einfach wie heute, selbst ALLES auf die Beine zu stellen.

UND: Es muss nicht perfekt sein, nur authentisch. Also lass dich davon bitte bloß nicht ins Bockshorn jagen!

Die richtigen Inhalte für deine Community

Wenn du jetzt schonmal Feuer und Flamme bist, weil die Sache mit dem Content Marketing ja an sich superlogisch klingt, ist der erste Schritt im Grunde schon gemacht.

Stellt sich jetzt nur noch die Frage: Welche Inhalte sollst du für deine Community erstellen?

Orakel? Oder kostenlose live-lege-Sessions? Oder vielleicht erzählst du etwas über die 7 Hauptchakren? Oder du haust ne Channelinganleitung raus?

Egal, was du an Inhalten (Videos, Blogartikel, Podcastfolgen) für deine Community erstellst: Das allerallerwichtigste ist, dass es Inhalte mit MEHRWERT sind.  Das heißt, du solltest nicht nur den lehrenden Zeigefinger heben und eine Litanei an Wissen präsentieren. Was deine Community wirklich wissen will ist: Wie bringt mich das weiter? Was ist da für mich drin?

Und ganz ehrlich: Wenn du einen Artikel über die 7 Hauptchakren schreibst, dann weiß deine Community auch nur, dass du die 7 Hauptchakren auswendig kennst.

Und auch reine Channelinganleitungen sind nicht halb so wichtig wie die Antwort auf die Frage: Warum sollten sie das anwenden?

MAGISCH MANIFESTIEREN - KOSTENLOSER WORKSHOP

Magisch Manifestieren Methode von und mit Jasmin Volck

Finde heraus, warum Manifestieren bei dir manchmal klappt, und manchmal nicht. Mit meiner MAGISCH MANIFESTIEREN METHODE manifestierst du ab sofort schnell, sicher und selbstbewusst.

Entdecke die richtigen Wünsche und erarbeite dir mit mir das richtige Mindset. Gehe in die richtige Energie und überprüfe, ob du über alle nötigen Skills zum Manifestieren verfügst. Und natürlich bekommst du auch praktische Tipps für die Umsetzung.

Ich freue mich, wenn du dazu kommst. A’hana – mein Herz sieht dein Herz.

3 einfache Fragen, mit denen du tolle Inhalte für deine Community erstellst

Bevor du dich an deinen ersten oder nächsten Blogartikel machst, nimm dir einen Moment Zeit und beantworte die folgenden 3 Fragen. Damit stellst du sicher, dass du 1. wirklich relevante Inhalte für deine “Zielgruppe” (das sind die Menschen, die zu dir in Resonanz gehen) erstellst und du ihnen 2. auch die Möglichkeit gibst, zu dir in Resonanz zu gehen. Wie sollen sie schließlich herausfinden, ob sie dich mögen, wenn du ihnen nicht die Möglichkeit gibst, dich kennen zu lernen?

1) Wie möchte ich meinen Zuhörern/Lesern/Zuschauern mit den Inhalten helfen?

Was ist der Aha-Moment? Was ist das Learning, das die Leser/Zuhörer/Zuschauer aus dem Artikel mitnehmen sollen? Das kann mal eine Anleitung sein, mal ein Motivationsbooster, mal ein paar überraschende Tipps. Dabei solltest du IMMER die Frage im Blick haben: Wie hilft das den Menschen in meiner Community, ihre Ziele schneller/einfacher/sicherer zu erreichen und ihre Wünsche zu manifestieren?

2) Wie unterscheidet sich DEINE Methode/Tipps/Anleitung von anderen?

Dieser Moment ist jetzt ganz besonders spannend, denn die Frage, was deine Tipps/Methode/Anleitung von anderen unterscheidet hilft deiner Community dabei, zu dir in Resonanz zu gehen und zeigt dich gleichzeitig als Expertin.
“Aber Jasmin, was wenn meine Tipps/Anleitung/Methode sich nicht von denen anderer unterscheidet?” – HAHA! Hier kommen wir zu “meinem” Geheimtipp für dich, der mich wiederum von diesen ganzen Coaches da draußen unterscheidet.

Was ich dir nämlich wirklich sehr ans Herz lege: Höre auf, Wissen einfach nur zu tradieren. Channele stattdessen deine eigenen Methoden, Techniken und Anleitungen. DAMIT unterscheidest du dich dann von ALLEN ANDEREN. Das heißt nicht, dass du das Rad neu erfinden musst. Aber du laberst dann einfach nicht mehr den gleichen halbherzigen Inhalt runter, wie alle anderen. Weil es DEIN Inhalt sein wird. Und natürlich kannst du dabei verschiedene althergebrachte Praktiken kombinieren.

Nimm dir dazu am besten noch Frage Nummer 3 zu Herzen:

3) Wie hat DIR deine eigene Methode/Tipp/Anleitung geholfen?

Hilfreich ist natürlich, wenn du vorher von deiner eigenen Medizin gekostet hast – so kannst du EHRLICH davon berichten, wie deine Techniken und Methoden bei dir selbst gewirkt haben. Das ist dann ja auch der logische Grund, warum du dein Wissen weitergibst: Nicht, weil irgendso ein Oberguru gesagt hat, dass man das so macht. Sondern weil du am eigenen Leib erfahren hast, wie unfassbar wirksam das ist, was du da mit anderen teilst.

Nimm mich als Beispiel: Ich habe 14 Manifestationssymbole aus Atalntis gechannelt. 1,5 Jahr (und viele, viele persönliche Entwicklungsprozesse später) habe ich angefangen, die Symbole mit der Welt zu teilen. Und ich konnte sagen: Joah, mit dem Energieziehen habe ich in 9 Monaten 50.000€ manifestiert (echt wahr).

Da hatte ich eine eigene Technik, eigene Erfahrungen, und davon habe ich dann berichtet – und tu das übrigens noch heute.

Wie aus "Content Marketing" -> "Energetisches Marketing" wird:

BEVOR du Inhalte erstellst, solltest du eine weitere Sache IMMER beachten: Passt der Artikel, den du schreiben möchtest, zu deiner Message/Kernbotschaft/Lehre und auch zu deinem “Produkt”?

Wenn du zum Beispiel Kartenlegen anbietest und du einen Blogartikel darüber veröffentlichst, wie man einen Jenseitskontakt herstellst, dann ist das zwar schön und gut – aber ehrlich gesagt schneidest du dich damit ins eigene Fleisch.

Deine Community ist deine Community, weil du tust, was du tust – in unserem Beispiel Kartenlegen.

Menschen, die dir folgen, wollen i.d.R. also gar nicht wissen, wie man Jenseitskontakte herstellst.

Und gleichzeitig würdest du dir selbst mit einem solchen Artikel NICHT zur Reichweite verhelfen – denn Menschen, die über diesen Artikel auf deinem Blog landen, wollen vermutlich mehr über das Jenseits erfahren. Kartenlegen dürfte den meisten da erstmal Wurscht sein.

Ich bin mir sicher, du hast schonmal vom Energetischen Marketing gehört.

Fast genauso sicher bin ich mir, dass sich dabei in deinem Kopf so Energie-Gedöns à la “The Secret” abspielt – sprich: Du musst nur ein bisschen Energie aussenden, schon ziehst du die richtigen Kunden an.

Das stimmt so leider nicht so ganz – denn mit ALLEM, mit dem du dich und dein Wirken zeigst (ja, auch mit deinen Blogartikeln usw.) machst du deine Energie SICHTBAR.

Je authentischer du dabei bist, umso besser. Weil Authentizität deine natürliche Schwingung nochmal deutlicher zeigt.

Wenn du Inhalte für deine Community (damit meine ich auch deine “zukünftige Community”) erstellst, dann nutze deinen eigenen Sprech. Und schreibe oder erzähle von deiner eigenen Wahrheit. Die Inhalte sollten sich mit dem, was du auch gegen Ausgleich an die Community weitergibst, überschneiden.

So ziehst du genau die Menschen an, die perfekt zu dir in Resonanz gehen.

Und nochmal, weil es so wichtig ist: Das sind genau die Menschen, die du erreichen WILLST – weil sie jetzt gerade da stehen, wo du auch standest. Das sind genau die Menschen, die nur darauf warten, dass du dich zeigst.

Aufgabe: Erstelle einen Beitrag!

Weil einfach nichts über echtes Committment geht, habe ich hier auch gleich eine Aufgabe für dich: Nutze die 3 Fragen, um einen Beitrag zu erstellen.

Teile deinen Artikel auch in deinen Insta-Stories, um deiner Community davon zu berichten. Und mir auch – markiere mich mit @jasmin.volck, dann kann ich deine Story in meiner Story weiterteilen und deinen Fortschritt mit dir feiern!

 

Ich hoffe, meine Tipps helfen dir dabei, ab sofort magischere Inhalte für deine Community zu erstellen.

 

A’hana – mein Herz sieht dein Herz.
Deine Jasmin

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