Warum ich es liebe, die Totenruhe zu stören 3


Und bevor du jetzt empört aufschreist, lies einfach erst mal weiter.

Ich widme diesen Artikel all den Hatern, den Stehenbleibern, den „Medialität ist ein Monopol!“-Proklamierern und auch denjenigen, die tatsächlich der Meinung sind, die geistige Welt will uns was Schlechtes oder sei in irgendeiner Art und Weise für uns gefährlich (was ich damit NICHT sage: Es gibt keine negativen Energien und Wesen, denn die gibt es).

Denn ein solcher Mensch hat mich dazu inspiriert, die Wahrheit über all das noch einmal ganz lautstark herauszustreichen:

Die Toten sind zwar tot. Aber sie sind weder in Quarantäne, noch in Isolationshaft oder weggesperrt.

Sie können FREI entscheiden, mit wem sie wann und wie Kontakt aufnehmen oder zulassen wollen.

Ja, sie haben Dinge zu verarbeiten.

Und ja, manchmal „stören“ wir. Aber das Schlimmste, was passieren kann, ist das sie sagen: „Hey, du störst. Siehst du nicht, dass ich beschäftigt bin?“

Sie werden NICHT böse – wieso auch? Sie sind in der bedingungslosen Liebe, glücklich und gut aufgehoben.

Das ist eine Tatsache.

Das ist das, was mich meine Erfahrung gelehrt hat.

Und es wird Zeit, dass sich die Message verbreitet, dass die geistige Welt nichts willentlich tun würde, was uns schadet.

Das Universum ist Liebe, Vollkommenheit, Perfektion – und wir sind ein Teil davon.

Umso mehr, wenn wir die grobstoffliche Ebene wieder verlassen.

Was die Toten von uns unterscheidet:

Die Verstorbenen haben sich aus ihrer grobstofflichen Hülle gelöst und sind in einen feinstofflichen Zustand übergegangen.

Das bedeutet für sie, dass sie wieder in ihrem ursprünglichen Seelenzustand voller Glück, Harmonie, Zuversicht, Zufriedenheit und Liebe übergegangen sind, sobald sie „auf der anderen Seite“ angekommen sind.

Was uns jedoch weit weg scheint, ist für die Verstorbenen einfach nur ein Zustand der Existenz. Und ja, die Grenzen sind durchlässig. Für sie. Sie können kommen und gehen wohin sie wollen.

Das haben sie uns voraus.

Ansonsten sind wir 1. SEELEN, die Erfahrung sammeln. Egal, ob wir aktuell grad inkarniert sind oder wieder „daheim“. Und 2. sind wir alle Teil einer unfassbar liebevollen, universalen Schöpfung. Wir sind alle eins und miteinander verbunden, und daran ist nichts Schlechtes.

Was die Toten NICHT wollen:

Unbedingt in Ruhe gelassen werden.

Warum auch?

Sie sind glücklich und zufrieden, Zeit spielt für sie keine Rolle und sie können hin- und hersausen und zumindest passiv noch am Leben ihrer Lieben teilnehmen.

Warum UMDENKEN für beide Seiten FANTASTISCH wäre – ODER: Warum es sich lohnt, deine medialen Fähigkeiten zu aktivieren:

Das Ding ist: „Passiv“ müssen die Verstorbenen ja nur deshalb sein, weil die meisten von uns inkarnierten Seelen sich in ihrem derzeitigen Entwicklungsstand schlicht weigern, sie wahrzunehmen.

Je mehr von uns sich auf ihr Potenzial besinnen, je mehr von uns ihre Medialität entdecken und die medialen Fähigkeiten aktivieren, umso mehr wird sich die Realität letztlich durchsetzen.

Dann werden wir anfangen, einen ganz natürlichen und alltäglichen Umgang mit den Verstorbenen zu pflegen, und aus Zaungästen werden wieder geschätzte Mitglieder der Familie – auch, wenn sie grobstofflich nicht mehr für uns greifbar sind.

Sie sind da. Sie wollen uns trösten, halten, beistehen.

Und sie sind verständnis- und liebevoller denn je (ich hatte nie ein besseres Verhältnis zu meiner Mutter als seit ihrem Ableben).

Wenn wir das begreifen, wenn wir es schaffen, dieses Wissen in die Welt zu tragen, dann wird sich unser Verständnis von Tod und Sterben nachhaltig verändern.

Das heißt dann nicht, dass wir nicht mehr vermissen.

Aber die Trauer um den Verlust wird gemildert. Denn tatsächlich ist es ja NUR der Verlust des menschlichen Körpers – unseres ARBEITSWERKZEUGES während der Inkarnation – den wir betrauern können (oder sollten).

Es ist also völliger Unsinn, von gestörter Totenruhe zu sprechen. Weder „ruhen“ die Toten, noch stören wir sie. Sie leben (wenn auch nicht mehr in der inkarnierten Form) und sie besitzen nach wie vor einen freien Willen.

Wenn du jetzt das Gefühl hast: „Ja, das würde doch wirklich etwas verändern, wenn sich dieses Wissen, diese Erkenntnis verbreiten würde“, dann fühl dich gerne frei, diesen Artikel zu teilen (über die Buttons weiter unten, das ist am Einfachsten).

Ich danke dir für deine Unterstützung.

xoxo,

Jasmin

 

 

Mit meiner 7-Punkte-Strategie erfolgreich deine Medialität aktivieren:

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Über Jasmin Volck

Heyyy ich bin Jasmin! Ich bin Medium, "The Secret" Revolutionärin und ich habe uns die atlantischen Energiesymbole zurückgebracht. Ich zeige dir, wie du die Symbole einsetzt, um deine medialen Fähigkeiten zu verstärken und durch Heilung, Liebe und Vergebung dein unglaublich tolles, wundervoll machtvolles Potenzial zu entfalten. Für Schöpferkraft & Wunscherfüllung, Akasha Channelings & Jenseitskontakte, Heilung & Selbstheilung, Mindset & Motivation

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3 Gedanken zu “Warum ich es liebe, die Totenruhe zu stören

  • Melanie Lilge

    Liebe Jasmin Volck !Es ist hier die Frage ,wer hier eine “ Haterin “ und „Stehenbleiberin „ist. Aus dem Internet zugänglich wie von dir persönlich veröffentlicht ist nun folgendes : Du kommst aus einem überschaubaren Ort im katholisch gehaltenen Bundesland Bayern . Deine Mutter war psychisch krank und dein “ Vater “ hat dich sexuell missbraucht. Du bist über 30 Jahre alt und bist spät Mutter geworden. Das was nun folgt kommt persönlich von dir und macht nur noch fassungslos und sehr wütend : Scheiß was auf die Kirche und scheiß was auf Gott , weil es 1. Gott nicht gibt und 2. muss man sich dummerweise der Kirche “ unterordnen “ und das macht die liebe Jasmin nicht ! Scheiß was auf Totenruhe ,denn die Toten sind nicht tot,sondern “ Ruhe in Frieden “ war gestern und heute kommt eine Jasmin Volck und liebt genau das ,was seit Jahrhunderten eher üblich ist ,nämlich die in Ruhe zu lassen ,aber jetzt kreiert die Jasmin die Welt wie sie ihr gefällt :“ Create New Totenkult “ wurde getwittert von dir persönlich. Sagt jemand dir als wesentlich ältere Person die Meinung und möchte helfen,wird das umgedreht und ins lächerliche gezogen wie man prima hier lesen kann. Sei mir bitte nicht böse ,aber für all das würde ich dich sehr gerne schlagen und dir gerne rechts und links welche hinter die Ohren knallen ,damit du wenigstens mal zur Vernunft kommst und damit du aufwachst! . Mein Sohn ( 18 ) hat da etwas mehr Bildung und Verstand ,als du mit weit über 30 Jahren. Zudem benutzt du Menschen für deine Zwecke und du benutzt Kommentare ,denn daraus pflückst du Einzelteile heraus und verkauft das als dein eigenes Wissen und kreierst und bastelst dir “ Blocks “ zusammen wie man hier auf deiner Web Seite erkennen kann . Du redest hier auch von Kollegen und auch hier wird deutlich ,dass du abgeschottet in deiner eigenen Welt lebst ,denn dich kennt überhaupt keiner und mit dir will auch keiner etwas zu tun haben mit solch einer stehengebliebenen Meinung und Auffassung . Ich untersage dir hiermit diesen Kommentar in die Öffentlichkeit zu tragen und falls du das dennoch machst ,werde ich persönlich Strafanzeige bei der Polizei gegen dich stellen. Ich fordere dich hiermit auf diesen Block zu ändern ,dass keine versteckte Hetze mehr zu erkennen ist . Es wäre ratsam für dich persönlich über all dein Verhalten mal nachzudenken und zu reflektieren und vielleicht suchst du dir einfach mal eine Arbeit ,anstatt alleine und abgeschottet Zuhause dich nur mit dem Internet zu beschäftigen ,oder / und du machst eine Therapie ,denn mit dir ist etwas nicht ganz richtig !
    Mit freundlichen Gruß
    Melanie Lilge

    • jasminvolck Autor des Beitrags

      Falls du dich wunderst, weshalb ich diesen Kommentar freigegeben habe: Ich finde es spannend zu sehen, wie sehr ich mit meinen Artikeln polarisiere. Und mit wie viel Hass und Abneigung man den Menschen begegnet (manchmal), die eben eine andere Weltanschauung haben. Dieser Kommentar ist ein Paradebeispiel für Intoleranz, und dafür, wofür ein bewusstes, spirituelles, mediales Leben NICHT steht. Ich sende all denen, die vielleicht noch nicht bereit sind, meine Worte zu verstehen, und auch denen, die ich vielleicht mit dem, was ich sage, einfach nicht abhole (deshalb gibt es ja so viele von „uns“: Weil nicht jeder alle begeistern kann), all meine Liebe und Dankbarkeit und die wichtige Botschaft: Ja, auch DU wirst bedingungslos geliebt.