Medium Jasmin Volck über die Totenruhe und warum die Verstorbenen in Wirklichkeit gar nicht in Ruhe gelassen werden wollen

Warum ich es liebe, die Totenruhe zu stören

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Und bevor du jetzt empört aufschreist, lies einfach erst mal weiter.

Ich widme diesen Artikel all den Hatern, den Stehenbleibern, den „Medialität ist ein Monopol!“-Proklamierern und auch denjenigen, die tatsächlich der Meinung sind, die geistige Welt will uns was Schlechtes oder sei in irgendeiner Art und Weise für uns gefährlich (was ich damit NICHT sage: Es gibt keine negativen Energien und Wesen, denn die gibt es).

Denn ein solcher Mensch hat mich dazu inspiriert, die Wahrheit über all das noch einmal ganz lautstark herauszustreichen:

Die Toten sind zwar tot. Aber sie sind weder in Quarantäne, noch in Isolationshaft oder weggesperrt.

Sie können FREI entscheiden, mit wem sie wann und wie Kontakt aufnehmen oder zulassen wollen.

Ja, sie haben Dinge zu verarbeiten.

Und ja, manchmal „stören“ wir. Aber das Schlimmste, was passieren kann, ist das sie sagen: „Hey, du störst. Siehst du nicht, dass ich beschäftigt bin?“

Sie werden NICHT böse – wieso auch? Sie sind in der bedingungslosen Liebe, glücklich und gut aufgehoben.

Das ist eine Tatsache.

Das ist das, was mich meine Erfahrung gelehrt hat.

Und es wird Zeit, dass sich die Message verbreitet, dass die geistige Welt nichts willentlich tun würde, was uns schadet.

Das Universum ist Liebe, Vollkommenheit, Perfektion – und wir sind ein Teil davon.

Umso mehr, wenn wir die grobstoffliche Ebene wieder verlassen.

Was die Toten von uns unterscheidet:

Die Verstorbenen haben sich aus ihrer grobstofflichen Hülle gelöst und sind in einen feinstofflichen Zustand übergegangen.

Das bedeutet für sie, dass sie wieder in ihrem ursprünglichen Seelenzustand voller Glück, Harmonie, Zuversicht, Zufriedenheit und Liebe übergegangen sind, sobald sie „auf der anderen Seite“ angekommen sind.

Was uns jedoch weit weg scheint, ist für die Verstorbenen einfach nur ein Zustand der Existenz. Und ja, die Grenzen sind durchlässig. Für sie. Sie können kommen und gehen wohin sie wollen.

Das haben sie uns voraus.

Ansonsten sind wir 1. SEELEN, die Erfahrung sammeln. Egal, ob wir aktuell grad inkarniert sind oder wieder „daheim“. Und 2. sind wir alle Teil einer unfassbar liebevollen, universalen Schöpfung. Wir sind alle eins und miteinander verbunden, und daran ist nichts Schlechtes.

Was die Toten NICHT wollen:

Unbedingt in Ruhe gelassen werden.

Warum auch?

Sie sind glücklich und zufrieden, Zeit spielt für sie keine Rolle und sie können hin- und hersausen und zumindest passiv noch am Leben ihrer Lieben teilnehmen.

Warum UMDENKEN für beide Seiten FANTASTISCH wäre – ODER: Warum es sich lohnt, deine medialen Fähigkeiten zu aktivieren:

Das Ding ist: „Passiv“ müssen die Verstorbenen ja nur deshalb sein, weil die meisten von uns inkarnierten Seelen sich in ihrem derzeitigen Entwicklungsstand schlicht weigern, sie wahrzunehmen.

Je mehr von uns sich auf ihr Potenzial besinnen, je mehr von uns ihre Medialität entdecken und die medialen Fähigkeiten aktivieren, umso mehr wird sich die Realität letztlich durchsetzen.

Dann werden wir anfangen, einen ganz natürlichen und alltäglichen Umgang mit den Verstorbenen zu pflegen, und aus Zaungästen werden wieder geschätzte Mitglieder der Familie – auch, wenn sie grobstofflich nicht mehr für uns greifbar sind.

Sie sind da. Sie wollen uns trösten, halten, beistehen.

Und sie sind verständnis- und liebevoller denn je (ich hatte nie ein besseres Verhältnis zu meiner Mutter als seit ihrem Ableben).

Wenn wir das begreifen, wenn wir es schaffen, dieses Wissen in die Welt zu tragen, dann wird sich unser Verständnis von Tod und Sterben nachhaltig verändern.

Das heißt dann nicht, dass wir nicht mehr vermissen.

Aber die Trauer um den Verlust wird gemildert. Denn tatsächlich ist es ja NUR der Verlust des menschlichen Körpers – unseres ARBEITSWERKZEUGES während der Inkarnation – den wir betrauern können (oder sollten).

Es ist also völliger Unsinn, von gestörter Totenruhe zu sprechen. Weder „ruhen“ die Toten, noch stören wir sie. Sie leben (wenn auch nicht mehr in der inkarnierten Form) und sie besitzen nach wie vor einen freien Willen.

Wenn du jetzt das Gefühl hast: „Ja, das würde doch wirklich etwas verändern, wenn sich dieses Wissen, diese Erkenntnis verbreiten würde“, dann fühl dich gerne frei, diesen Artikel zu teilen (über die Buttons weiter unten, das ist am Einfachsten).

Ich danke dir für deine Unterstützung.

xoxo,

Jasmin

 

 

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3 Gedanken zu “Warum ich es liebe, die Totenruhe zu stören”