Jasmin Volck - Medium aus Nürnberg

A'hana, ich bin Jasmin

Ich schätze, ich habe ähnlich wie du auf der Suche nach Glück eine wilde Reise hinter mir.

Und ähnlich wie du bin ich über einen richtig schön tiiieeefen Tiefpunkt beim Thema „Spiritualität“ gelandet.

Inzwischen ist aus meinem damaligen „Hobby“ über viele Umwege, Höhen und Tiefen meine Berufung geworden.

Und ich würde mich auch nicht mehr nur als „spirituell“ bezeichnen – ich empfinde das Wort mittlerweile als ziemlich begrenzend.

Ich bin eine waschechte Hexe, Medium, Selbstheilungsjunkie, ich kriege meistens was ich will…und ich bin einer der glücklichsten Menschen, die ich kenne.

Der Tiefpunkt: Unser Sprungbrett ins Glück

Als ich 2017 den Mut fand, mich „mit meiner Spiritualität zu beschäftigen“ (so hab ich das damals genannt) war ich ziemlich am Ende. Aber weißt du, was das Schlimmste war bei allem, was ich so vor mich hingelebt habe? Ich WUSSTE nichtmal, dass ich am Ende war.

Ich WUSSTE NICHT, dass ich unglücklich war. Oder zumindest konnte ich mir gut einreden, dass es mir ja eigentlich gut geht. Und das ich doch bitteschön dankbar sein kann. Anderen Menschen ging es ja immerhin viel schlechter als mir.

Das hat ziemlich lange ziemlich gut funktioniert. Dieses Schönreden.

Bis ich 2017 dann einen so heftigen Wutausbruch hatte, dass ich direkt danach zusammengebrochen bin.

Meine Tochter Sophia hatte mich mit irgendwas (mal wieder) so richtig auf die Palme gebracht – und der Schmerz in mir, der Frust und auch die Wut brachen sich so heftig Bahn, dass ich erst vor meiner Tochter rumsprang wie ein Rumpelstilzchen. Und danach konnte ich mich nicht mehr bewegen.

Eine kurze Zeit lang.

Einige Zeit später sollte sich herausstellen, dass die Wut, die ich da empfand, Wut auf meinen Vater war.

Ich war wütend auf ihn, ohne es zu wissen.

Tatsächlich war ich ansonsten sogar emotional ziemlich taub – außer ich war betrunken, da wurde ich manchmal auch sehr wütend.

Diese Taubheit verschwand mit der Geburt von Sophia.

Da war plötzlich diese tiefe Liebe in mir – und dieser abgrundtiefe Zorn.

Aber der galt ja meinem Vater.

Als ich noch keine 3 Jahre alt war, fing er an mich sexuell zu missbrauchen.

Erstaunlich, was das mit einem macht. Die Wut, die Angst, das alles habe ich einfach weggeschoben um das tun zu können, was er von mir verlangt hat. Dabei entstand ein tiefes Trauma, dass so schmerzhaft war, dass ich es bis zu meinem Zusammenbruch verdrängt hatte.

Ich weiß nicht genau, woran es liegt. Vermutlich sind wir in der Regel eben erst dann bereit, etwas zu ändern, wenn es so schlimm wird, dass wir es anders nicht mehr aushalten.

Ich weiß nicht, wie es dir geht und an welchem Punkt deiner Reise du gerade stehst. Aber als ich entschied, dass es so nicht weiter geht wäre die einzig tragbare Alternative ein Sprung aus großer Höhe gewesen…

DESHALB: WENN DU IRGENDWAS VON DIESER WEBSEITE MITNIMMST, DANN BITTE DAS:

GIB NICHT AUF! EGAL, WIE UNWAHRSCHEINLICH ES DIR GERADE ERSCHEINT:
DU KANNST GLUECKLICH WERDEN.
GLUECK IST DEIN GEBURTSRECHT.
UND EIGENTLICH IST ES SOGAR DEINE PFLICHT.
AUF JEDEN FALL IST ES ABER EINE SICHERE OPTION.

Ich glaube naemlich daran, dass wir gemeinsam die Welt veraendern koennen.

Gemeinsam koennen wir diesen Haufen Scheiße in eine Welt verwandeln, in der kein Kind verhungern muss, geschlagen wird, Krieg miterleben muss, missbraucht oder getoetet wird.

Wir koennen dafür Sorge tragen, dass unsere Kinder und Kindeskinder in einer glücklicheren, friedlicheren, liebevolleren Welt aufwachsen.

Zu glücklichen und liebevollen Erwachsenen werden, deren Erbe nicht mehr Trauma und Toxische Verhaltensmuster sind, sondern Liebe und Wohlwollen.

Alles, was wir dafür tun müssen, ist bei uns selbst anfangen.

Wir müssen uns nur darum kümmern, selbst glücklich zu werden.

Alles, was wir in uns heilen, heilen wir in der Welt

Einer meiner liebsten Sätze lautet „In einer Welt, in der alles möglich ist, ist ALLES möglich“. Das sage ich gern zu den Frauen in meinen Workshops. Dieser Satz ist so wahr. Und er erinnert uns an unser unendlichen Möglichkeiten.

Und an unser Potenzial.

Wie kannst du an Engel glauben, aber nicht daran, dass du wertvoll bist?

Wie kannst du an Geister glauben, aber nicht daran, dass du es verdient hast, glücklich zu werden?

Wie kannst du deine Orakelkarten nutzen, um mit der geistigen Welt zu kommunizieren – und gleichzeitig glauben, dass nicht auch du ein Wunder bist?

Drachen, Feen, Einhörner, Krafttiere, Geistführer, die Akasha Chronik…

das alles gibt es – aber es ist unmöglich, dass du glücklich wirst?

Glaubst du das wirklich?


Ich für meinen Teil, ich WEISS, dass das so nicht stimmt.

Weil in einer Welt, in der alles möglich ist, eben ALLES möglich ist.

Ich bin in meinem Leben wirklich knietief durch die Scheiße gewatet.

Nicht nur der Missbrauch.

Meine Mutter war schwer alkoholkrank und vermutlich bipolar. Sie hat uns schwer psyschich misshandelt – und in der Folge leide ich phasenweise heute noch an Essstörungen.

Ich war „weiblich narzisstisch“ – das ist das Gegenteil von der weitbekannten, männlichen Form. Ich hatte im Grunde keinen eigenen Willen. Wenn ich mit meinem Ex aus war und er dann entschied, dass er so viel Bier getrunken hatte, dass er nichts mehr essen wollte, dann haben W-I-R nichts gegessen. Ganz ehrlich? Das würde mir heute im Traum nicht einfallen. Aber es war für mich nicht vorstellbar, dass ich in einem Restaurant sitze und esse, während der Partner keinen Hunger hat (klingt komisch, war aber wirklich so).

Ich hatte keine eigenen Bedürfnisse.

Ich richtete mein ganzes Sein nach den Bedürfnissen anderer.

Darüber generierte ich meinen Selbstwert.

Wenn ich mich nicht irgendwem unterordnen konnte, war ich wertlos.

Das führte sogar dazu (und das habe ich mir selbst so noch nie eingestanden), dass ich vorzeitige Wehen erlitt und ab der 29. Woche in der Schwangerschaft nur noch liegen durfte (ist nicht mal halb so toll, wie es klingt). Ich hatte im Museum einen Auftrag in der Museumspädogogik angenommen, der körperlich viel zu anstrengend war. Absagen ging aber irgendwie nicht.

Ich war in meinen eigenen Augen sogar so wenig wert, dass ich mich fast 7 Jahren lang prostituierte. Was ich da gesehen und erlebt habe geht auf keine Kuhhaut – und würde hier definitiv den Rahmen sprengen.

Und trotzdem – bei all der Scheiße, die sich wirklich laaaange Zeit durch mein Leben zog:

HEUTE BIN ICH EINER DER GLUECKLICHSTEN MENSCHEN DIE ICH KENNE

Ich bin für Sophia die Mami, die ich immer sein wollte. Ich liebe sie nicht nur – ich kann ihr das auch zeigen.

Egal, wie sehr man sein Kind liebt: Wenn man es nur anschreit (weil man selbst so kaputt ist), dann merkt es davon nicht viel. Das habe ich verändert.

Ich führe eine liebevolle, ja fast magische Beziehung auf Augenhöhe.

Übrigens mit meinem Dual – und ja, das war zeitweise ne ganz schöne Herausforderung. Immerhin hat er mich im 17. Jahrhundert hochschwanger sitzen lassen und ich bin mit unserem Sohn elendig verreckt.

Ich folge meiner Leidenschaft und lebe meine Berufung, indem ich Menschen wie dich dazu inspiriere, toxische Programmierungen loszulassen um endlich glücklich zu werden – damit wir gemeinsam eine glücklichere und liebevollere Welt erschaffen können.


„Aber wie hat sie das geschafft?“ fragst du dich jetzt vielleicht.

Weißt du, was viel wichtiger ist?


DASS DU DAS AUCH SCHAFFST.


Ich bin nämlich nicht besonderer als du. Oder schlauer. Oder wertvoller. Ich komme nicht aus einer guten Familie. Und ich weiß echt, was Armut ist.

Ich bin nicht besser als du.

Und was ich geschafft habe, das kriegst du auch hin.

WEIL IN EINER WELT, IN DER ALLES MÖGLICH IST, ALLES MÖGLICH IST!



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Lass dich drauf ein – es ist leichter, als du denkst.

Deine Jasmin

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