Medium: Was ist das – und kann ich auch ein Medium werden?

Um die vermutliche spannendere der beiden Fragen gleich zu beantworten: Ja. Du kannst lernen, ein Medium zu werden.

Oder treffender formuliert: Eigentlich bist du längst ein Medium, weil wir alle von Geburt an die Fähigkeiten dazu in uns tragen. Alles, was du theoretisch tun musst, um medial zu arbeiten, ist deine Verbindung zur geistigen Welt herstellen.

Aber was genau bedeutet das? Und was ist denn jetzt ein Medium?

Aufgepasst: Jetzt wird es ziemlich unspektakulär.

Denn eigentlich ist ein Medium ein stinknormaler Mensch, der seine „Kanalisierbarkeit“ erhöht hat.

Das bedeutet, dass dieser Mensch seine Antennen für die geistige Welt und seiner übersinnliche Wahrnehmung durch gezielte Arbeit an sich und seinen Fähigkeiten so weit „feinjustiert“ hat, dass er in der Lage ist, die andere Seite auch wirklich wahrzunehmen.

Die „geistige Welt“ ist nämlich nichts, was gemäß der christlichen Jenseitsvorstellung gaaaanz weit weg ist.

Die geistige Welt ist fester Bestandteil UNSERER Welt, unserer Realität und die feinstofflichen Wesen sind unsere ständigen Begleiter, Aufpasser, Freunde – selbst dann, wenn wir sie (noch) nicht wahrnehmen können.

Und es ist vollkommen Wurscht, ob du jetzt daran glaubst, oder nicht: Es gibt sie, die Engel, Seelen Verstorbener, Geistführer, Feen…

Der einzige Unterschied besteht darin, dass diese Wesen dein Leben bereichern und vereinfachen können, wenn du „mit ihnen arbeitest“.

DA – also existent – sind sie so oder so.

Und das ist dann auch eben das, was ein „Medium“ vom „Ottonormalmenschen“ unterscheidet: Ein Medium hat gelernt, sich für die Kommunikation mit der feinstofflichen Ebene zu öffnen.

So erhält es unschätzbar wertvolle und erstaunliche Informationen aus der geistigen Welt, die die persönliche und natürlich auch die spirituelle Entwicklung auf eine ganz neue Ebene bringen können.

Und das ist wirklich UNGLAUBLICH!

Aber da hört die vermeintliche Besonderheit auch schon auf, denn wie gesagt: Auch du kannst das lernen.

Jeder kann das lernen.

Und wenn die Begriffsdefinition von Medium lautet:

Person, die mittels gezielter persönlicher und spiritueller Entwicklung und Arbeit ihre Kommunikationsfähigkeit auch auf ihre Übersinne ausgeweitet hat

dann sind wir uns wohl einig, dass Medialität bzw. Mediumismus sehr viel weiter verbreitet sind, als die meisten bereits medial arbeitenden Menschen überhaupt ahnen.

Das war in der Tat eine ziemlich erstaunliche Erkenntnis für mich, denn noch vor einem halben Jahr dachte ich, dass den meisten Menschen, die spirituell bzw. medial arbeiten, doch eigentlich klar sein müsste, dass sie medial arbeiten.

Ist es aber nicht. Und ich vermute mal ganz stark, dass das damit zu tun hat, dass da diese vorurteilsdurchtränkte Assoziation über die mediale Arbeit in den Köpfen der meisten Menschen feststeckt.

Von wegen ein Medium ist jemand, der mit Toten spricht und dazu noch in den meisten Fällen ein Betrüger.

Das ist natürlich völliger Unsinn.

Ein Medium/Kanal/Channel kommuniziert mit der geistigen Welt.

Nicht jedes Medium hat die gleichen Fähigkeiten – schließlich sind wir Menschen ja nicht alle gleich.

Und nicht bei jedem Medium sind die unterschiedlichen Fähigkeiten gleich stark ausgeprägt.

 

Die übersinnlichen Fähigkeiten eines Mediums

Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Medialität.

Und dazu kommt: Von Medium zu Medium sind auch noch die Kanäle unterschiedlich stark ausgeprägt. Das bedeutet, die übersinnliche Wahrnehmung kann auf ganz verschiedene Arten stattfinden.

Und keine einzelne davon ist mehr oder weniger wert als eine andere.

Es gibt auch kein Medium, das besser oder schlechter ist als ein anderes – nur anders.

Übrigens bekommen wir von der geistigen Welt auch nicht immer die gleichen Antworten auf die gleichen Fragen der gleichen Menschen.

Das hängt aber vor allem mit dem „Aufrütteleffekt“ zusammen – die andere Seite ist es nämlich irgendwann leid, wie ein kaputter Plattenspieler immer wieder die gleiche Leier loslassen zu müssen, ohne dass der Fragesteller oder die Fragestellerin auch nur im Ansatz beherzigt, was da übermittelt wurde (das kommt oft vor, wenn die Menschen lieber eine andere Antwort hören wollen…naja.)

Und um dem Klischee dann doch irgendwie gerecht zu werden: NATÜRLICH gibt es Medien, deren „Spezialität“ es gehört, mit den Verstorbenen zu kommunizieren. Ich gehöre zum Beispiel dazu.

Ich bin auch sehr sensibel für die Wahrnehmung von RESIDUAL ENERGY PRINTS (das sind energetische Abdrücke längst vergangener Momente, die zwar einem Jenseitskontakt dem Empfinden nach ähnlich, aber eben nicht intelligent sind).

Wenn du wissen möchtest, was ein Jenseitskontakt genau ist und wie du das auch hinkriegst, dann kannst du dir hier mein Video dazu anschauen.

Aber es gibt noch so viel mehr. Und bei den meisten kombinieren sich eben die unterschiedlichen Fähigkeiten.

Da gibt es noch die Kartenmedien (zu denen zähle ich mich auch),

Engelmedien (und ja, es ist natürlich so, dass JEDER mit den Engeln sprechen und sie um Unterstützung bitten kann; aber Engelmedien haben da wohl irgendwie noch mehr drauf),

hellsichtige/hellhörige/hellfühlige Medien, die einfach alles Mögliche intuitiv wissen (schmeckt bei mir auch mit rein; ich sage immer, dass ich einem Menschen dann tief in seine Seele geblickt habe),

und vermutlich noch viele viele weitere Ausprägungen.

Man kann, wenn die Spiritconnection steht (also man eine solide Verbindung zur geistigen Welt hat) ja auch lernen, in der Akasha Chronik zu lesen.

Und falls du dich das fragst: Ja, das kann jeder lernen.

Unterm Strich verbindet die Medien dieser Welt mit all ihren fantastischen Fähigkeiten die Tatsache, dass sie gelernt haben, sich mit der geistigen Welt zu verbinden und mit ihr zu kommunizieren.

Und weil du das ja auch kannst – echt jetzt: JEDER der will und „bereit“ ist, kann das lernen – hab ich hier die wichtigsten Punkte für dich zusammen gefasst.

Wenn du anfängst, all das in deinen Alltag zu integrieren und umzusetzen, wirst du bald bemerken, wie du in deiner persönlichen und spirituellen Entwicklung riesige Sprünge nach vorn machst.

Was du tun kannst, um ein Medium zu werden:

1. Meditation

Kein Scherz.

Und ja: Es muss sein.

Aber weißt du was? Meditation ist nicht irgendein Pflichtprogramm. Es ist Genuss, Ruhe, Gedankenordnen, Inspiration und noch viel mehr.

Deine regelmäßige Meditationspraxis bildet die Basis für deine Arbeit an und mit dir und deinen Fähigkeiten.

Vor allem, weil du den Kopf frei machen musst, wenn du willst, dass du die Antworten, die du von der geistigen Welt bekommst, auch „hörst“.

Wenn du noch ungeübt bist oder nicht es mit der Meditation bei dir bisher nicht recht klappt, dann lies hier, wie du in deine Meditation findest.

2. Löse deine Blockaden und Glaubenssätze auf

Und das solltest du auf jeden Fall tun und auf keinen Fall unterschätzen.

Vor allem unsere Glaubenssätze limitieren uns nämlich – das bedeutet, sie setzen uns die Grenzen, die es in Wirklichkeit eben nur in unserem Kopf sind.

Wenn du einmal damit anfängst, deine Glaubenssätze umzuprogrammieren wirst du dich wundern, zu was du eigentlich alles in der Lage bist – und ja, immer warst.

In der All-day-Spirit Mastermind, einer von mir gehosteten kostenlosen Facebookgruppe, findest du ein Videotutorial und schriftliche Übungen, mit denen du deine sog. offensichtlichen Glaubenssätze und Blockaden aus früheren Leben aufzulösen.

Die TIEFSITZENDEN Glaubenssätze sind die, die sich nicht so leicht umprogrammieren lassen.

Der Schlüssen zur effektiven Glaubenssatzumprogrammierung liegt nämlich in der Selbsterkenntnis – und die kann eben nur dann stattfinden, wenn du auch wirklich WEISST, wo der Ursprung eines Glaubenssatzes liegt.

Das Tolle: Dein Inneres Kind kann dir dabei helfen. Wie du lernen kannst, mit deinem Inneren Kind zu arbeiten, das erkläre ich dir hier.

3. Selbstliebe, Selbstwertschätzung, Selbstvertrauen

Tja, das ist immer der Moment, den ich besonders liebe.

Weil du damit bestimmt nicht gerechnet hast.

Aber ich sage immer gern: Alles steht und fällt mit deiner Selbstwertschätzung.

Denn nur, wenn du dich WIRKLICH selbst liebst und wertschätzt wird dein Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten in dem Maße unerschütterlich, dass du einen stabilen Zugang zu deinen Fähigkeiten herstellen kannst.

Und (nicht zu unterschätzen): Du lässt dir auch von niemandem mehr einreden, dass es sowas nicht gibt.

Du wirst es einfach besser wissen, weil du dir selbst und deiner Wahrnehmung absolut vorbehaltlos vertraust.

Und das ist und bleibt von unschätzbarem Wert – mal ganz abgesehen davon, dass echte Selbstliebe deine Lebensqualität auf gigantischgeniale Weise ins unermessliche steigert!

Wie auch du endlich anfangen kannst, dich selbst zu lieben, das kannst du hier nachlesen.

4. Lebe deine Spiritualität im Alltag

Von nichts kommt nichts, Liebes. Das ist halt einfach so.

Wenn du dein unfassbarmagisches Potenzial wirklich entfalten und feiern und leben und lieben willst, kommst du nicht daran vorbei, AKTIV zu werden.

Mit dir und an dir zu arbeiten.

Und ja, grad, was die Sache mit den Glaubenssätzen angeht, kann das manchmal richtig Kacke sein.

Aber es ist auch herrlich, erleichternd, befreiend und macht Spaß!

Du musst jetzt auch nicht deine Wohnung mit kleinen Buddhas schmücken, nur noch Jesuslatschen tragen und dir nie wieder die Haare Färben.

Dein Spirit ist DEIN SPIRIT – und du lebst ihn gefälligst so, wie DU willst!

Fang klein an.

Und setz dir konkrete Ziele. Nimm dir zum Beispiel vor, 3 Mal in der Woche zu meditieren.

Das ist schonmal ein guter Schritt und lässt sich leicht auch in den stressigsten Alltag integrieren.

Nimm dir die Zeit. Für dich. Dein Leben. Deine Lebensqualität.

Im Grunde ist das nämlich alles, was du brauchst, um ein Medium zu werden und deine Bestimmung zu leben.

Wenn du noch Fragen, Ideen oder Anregungen hast, dann schreib mir hier in den Blog einen Kommentar.

Ich wünsche dir einen fantastischen Tag und ganz viel Spaß bei deinen nächsten Schritten.

xoxo,

Jasmin

 

 

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2 Gedanken zu “Medium: Was ist das – und kann ich auch ein Medium werden?

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