Wie Nofretete wirklich war

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Wie Nofretete wirklich war

Heyyyy meine wunderschöne Schwester!, ich hoffe, du hattest einen fantastischen Wochenstart nache einem erholsamen Wochenende?

Also, auch, wenn ich damit nicht wirklich gerechnet hatte, aber Berlin hat dann doch wieder einiges an Erkenntnissen für mich bereit gehalten.

Zum Beispiel darüber, wer Nofretete wirklich war.

Wir waren nämlich u.a. im Neuen Museum.

Ich LIEBE Sightseeing, und wer mich kennt, der weiß, dass kaum eine Sehenswürdigkeit vor mir sicher ist, wenn ich nur genug Zeit habe.

Und natürlich stand die Büste der Nofretete auch auf dem Programm – wenn man schon mal da ist…

Vermutlich geht es dir ganz ähnlich wie mir: Ägypten hat dich schon immer irgendwie fasziniert.

Das könnte daran liegen, dass du vielleicht als Priesterin dort gelebt hast. Oder als Priester. Oder als Bauherr. Vielleicht sogar als Pharaonin.

Ich war mal Isispriesterin, anscheinend kann man das sogar in meiner Aura sehen.

Und auch, wenn es fast absurd erscheint, dass dieser unbezahlbare, altägyptische Schatz mitten in einer abgef****** Großstadt steht, kann das dem Zauber der Büste nichts anhaben.

Sie, die Büste der Nofretete, ist etwas kleiner als erwartet.

Und man hat das Gefühl, sie war ein wenig unausgeschlafen, als man die Büste anfertigte. Der Ansatz von Tränensäcken bildet sich ab, und doch ist sie wunderschön.

Sie war wunderschön.

Und während ich so vor ihr stand – umringt von gefühlt Hundert anderen Touris, die sich ihrem Zauber hingeben wollten – konnte ich plötzlich sehen, wer sie war.

Den Wissenschaftlern ist es ein Rätsel. Man weiß nur, dass sie zusammen mit ihrem Mann Echnaton die Glaubenswelt der Ägypter für kurze Zeit auf den Kopf gestellt hat.

Wer sie war, und was nach Echnatons Tod mit ihr geschah, darüber ist so gut wie nichts bekannt.

Sie stammte wohl aus bürgerlichen Verhältnissen – aber wie wurde sie Pharaos Frau?

Als ich sie ansah, spielte sich eine Szene vor meinem geistigen Auge ab:

Nofretete zeterte mit dem Steinmetz, dem es nicht gelingen wollte, ihre Züge so lebensecht wie möglich einzufangen.

Das war ja auch kein Wunder: Allgemein neigte man zur Stilisierung. In der Kunst ging es immer um die Symbolik. Nicht so sehr darum, ob etwas oder jemand wirklich so aussah.

Aber weil Nofretete so schön war, und sie wusste, dass sie sooo schön war, und sie LIEBTE, dass sie so schön war, wollte sie sich exakt so schön, wie sie war, darstellen lassen.

Da ging eben die eine oder andere Vorgänger-Büste, die ihrer Meinung nach nicht schön genug war, zu Bruch.

Und ja, sie war wirklich schön. Und jähzornig. Aufbrausend. Sich ihrer Schönheit vollkommen bewusst. Sie war klug und zielstrebig und wusste genau, wie sie ihre Schönheit einsetzen konnte, um ihre Ziele zu erreichen.

Der religiöse Umbruch war da nur so etwas wie die logische Konsequenz des vielleicht ersten Promi-Hypes der Menschheitsgeschichte.

Mir scheint das von dieser Perspektive nichts anderes als der Gipfel der Eitelkeit. Und ja, eitel war sie auch.

Dieser Einblick in eine längst vergangene Zeit war unglaublich intensiv und verschwand so plötzlich, wie er gekommen war.

Und natürlich war das nicht der einzige Einblick. Auch Portraits sind, genauso wie Fotos heute, Momentaufnahmen, die das gesamte Sein eines Menschen offenbaren können.

So können wir Wissenslücken schließen und vielleicht sogar verstehen, warum die Menschen vergangener Tage auf diese oder jene Weise gedacht, gelebt, gehandelt haben.

Ich LIEBE solche Visionen. Das Wissen, das mir in diesen Momenten offenbart wird, war mein Antrieb für’s Geschichtsstudium. Ich fand das schon immer wahnsinnig spannend und fühlte mich von vergangenen Zeiten magisch, ja magnetisch angzogen.

Heute bin ich mir sicher, dass das daran liegt, dass ich eine natürlich starke Anbindung „nach oben“ habe.

Was nützt uns dieses Wissen?

So lange die Geschichtswissenschaft und die Archäologie nicht auf uns Medien zur Schließung bestehender Wissenslücken zurückgreifen (und die Chancen sind aktuell eher gering, da man generell eher selten Interdisziplinär arbeitet), hat dieses Wissen nach Außen hin wenig Nutzen.

Und doch hilft es dir in deiner Entwicklung.

Es hilft dir beim Verstehen deiner Gaben, und auch beim Verstehen deiner persönlichen Entwicklung.

Du erkennst, wie alles im Fluss ist. Und dass jedes Leben zwar einzigartig, gleichzeitig aber doch nur eines von vielen ist.

Du erkennst, dass zu jedem Leben bestimmte Erfahrungen dazugehören – und um die machen zu können, braucht es dann wieder bestimmte Charaktereigenschaften.

Du wirst milder. Nachsichtiger. Gnädiger mit dem Urteil, dass du immer noch ab und zu über deine Mitmenschen fällst.

Du wirst weitsichtiger, denn du erkennst „leben“ als langfristiges Konzept, dass deinem Lernen und deiner Transformation dient.

Und vielleicht erkennst du auch, dass es wichtig ist, deine Lebenszeit, also die Zeit, die du in deiner aktuellen Inkarnation verbringst, weniger zu vertrödeln sondern intensiver zu nutzen.

Oder du fasst Mut, weil du erkennst, dass auch andere Menschen zu anderen Zeiten eigentlich auch „ganz normal“ waren – und trotzdem den Mut hatten, ihre Welt ein Stück weit zu verändern.

Lass dich inspirieren.

Öffne dich für die Informationen, die die geistige Welt dir eingeben.

Weil ich dich dabei unterstützen will, folgt die Übersinne Booster Challenge meiner bewährten Selfempower Methode.

21 Tage lang werden wir gemeinsam intensiv an deinen übersinnlichen Fähigkeiten arbeiten und dadurch deine Channelings nachhaltig verbessern.

Dabei wirst du nicht lernen, wie du „mal eben schnell“ ein mediales Hilfsmittel nutzt – das kannst du dir theoretisch auch selbst beibringen.

Ich zeige dir, wie du deine Anbindung an die geistige Welt stärkst und deine Medialität dadurch zur selbstverständlichsten Sache der Welt wird.

Deine Übersinne sind nämlich ein ganz natürlicher Bestandteil deiner sinnlichen Wahrnehmung (wie hören, sehen, riechen oder schmecken auch). Was fehlt ist nur noch die das Know-How, sie auch ganz natürlich zu nutzen.

Die gute Nachricht: Am 15. April starten wir gemeinsam in die neue Dimension deiner medialen Fähigkeiten, und bereits ab 02. April kannst du dich anmelden.

YAY!! Licht am Ende des Tunnels!

Und jetzt, meine wunderschöne Schwester!, wünsche ich dir erstmal noch einen ganz wundervollen Tag!

Ich drück dich.

Jasmin

PS: Hast du vielleicht auch schonmal ein ganz ähnliches Erlebnis gehabt, es aber als „Unsinn“ abgetan? Was war es? Was hast du erlebt? Und warum hast du dir selbst nicht geglaubt?

Ich bin gespannt, von dir zu lesen.

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