Medium Jasmin Volck gibt dir hilfreiche Tipps, wie du ein seriöses Medium erkennst

Woran erkenne ich ein gutes und seriöses Medium?

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So banal diese Frage für die Menschen erscheinen mag, die irgendwie schon mitten in der Materie angekommen sind, so wichtig ist sie doch für diejenigen, die ganz am Anfang stehen: Woran erkenne ich denn überhaupt ein gutes und seriöses Medium?

Die Meinungen unter den Kollegen gehen hier durchaus auseinander, und in der Regel hängt der gegebene Ratschlag auch damit zusammen, wie „gut“ oder „ausgebildet“ oder „bekannt“ das Medium, das den Rat erteilt, eben selbst ist.

Aber soll ich dir ein Geheimnis verraten?

Es gibt gar keine „guten“ Medien.

Und auch keine „schlechten“.

Alles, was es in Wirklichkeit gibt ist Individualität – und dabei kommt es vor allen Dingen auf die Chemie an.

Gibt es also keine schwarzen Schafe?

Ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, dass es keine schwarzen Schafe gibt. Und es mag den einen oder anderen unter ihnen geben, der mit einer angeblichen Gabe Gutgläubige Menschen über den Tisch zieht.

Tatsache ist aber sicher auch, dass das nur einige wenige sind – und es bleibt zu hoffen, dass sich just dieser Umstand so langsam aber sicher in den Köpfen der Menschen festsetzt.

Warum nicht „gut“ und nicht „schlecht“?

Weißt du, eigentlich sind wir sogar ALLE medial.

Wir alle bringen die körperliche Voraussetzung für die Medialität mit, wenn wir auf die Welt kommen.

Und fast alle von uns lernen sehr effektiv, wie sie ihre Gaben im Laufe des Erwachsenenwerdens unterdrücken können – und ja, natürlich spielen Erziehung und Gesellschaft dabei eine ganz entscheidende Rolle.

Allerdings finden immer mehr Erwachsene zu sich, und man könnte fast sowas sagen wie „das große Erwachen“ greift um sich.

Und je weiter die „Erwachten“ dann in ihrer Entwicklung kommen, umso selbstverständlicher wird mit der Zeit Kontakt zur geistigen Welt – und damit einhergehend die Kommunikationsfähigkeit.

Die „Medien“, die sich oft zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht so nennen, durchlaufen ganz oft sehr ähnliche Entwicklungsstufen hinsichtlich einer Art persönlichen Befreiungsschlags.

Und je stärker sich ihre medialen Fähigkeiten anfangen auszuprägen, umso größer wird dann auch der Wunsch, hilfesuchenden Menschen mit ihren Fähigkeiten zur Seite zu stehen und damit die eigene Bestimmung zu leben.

Deshalb gibt es (vielleicht ist es dir ja aufgefallen?) ein stetig wachsendes Angebot an spirituellen und medialen Beratungen.

Und gleichzeitig ist das auch DAS Argument dafür, dass wir diese Menschen (zu denen ich mich ja auch selbst zähle) NICHT in „gut“ oder „schlecht“ kategorisieren sollten.

Jedes Medium ist einzigartig, ausßergewöhnlich und mit unterschiedlich ausgeprägten Begabung gesegnet. Zum Beispiel bin ich selbst zwar ganz eindeutig eine „Verstorbenenversteherin“, aber man hat mich auch ganz klar wissen lassen, dass ich im klassischen Sinne kein Engelmedium bin.

Anderen wiederum ist genau DAS als Bestimmung zugedacht.

Was bei der Wahl DEINES Mediums wirklich zählt:

Ein Medium ist ein ganz normaler Mensch. Und wie alle anderen Menschen auch sind wir vollkommen unterschiedlich, haben bis zum Tag X je unterschiedliche Erfahrungen während unserer aktuellen Inkarnation sammeln dürfen – und auch unsere Erfahrungen aus den früheren Leben sind jeweils einzigartig (auch das gilt ja für ALLE Menschen).

Was da also wirklich zählt, wenn es darum geht, wer dir helfen kann, sind Sympathie und Chemie.

Mir selbst ist es schon passiert, dass Menschen zwar irgendwie meine Hilfe gesucht haben, wir aber tatsächlich nicht zueinander passten.

Sie wollten gerne das hören, was sie hören wollten – und ich bin da eher die schonungslose und sehr direkte Vertreterin meiner Art. Und das ist dann irgendwie auch nicht jederfraus Sache. Da haben sich die Wege sehr rasch wieder getrennt.

Das macht mich dann vielleicht zu einem weniger feinfühligen Medium als andere es vielleicht sind, die die Tatsachen so schonungsvoll wie möglich präsentieren – aber das macht mich weder besser noch schlechter als meine Kollegen.

Es ist „nur“ wie es ist: Es passen einfach nicht alle Menschen gleich zueinander (was wäre das wohl für eine friedliche Welt?).

Das Medium, das dir wirklich weiterhelfen kann, ist also eines, wo die Chemie stimmt.

Checkliste für deine erfolgreiche Medium Suche:

Bevor du also die Frage stellst: „Wie finde ich das beste Medium?“, frag dich lieber: „Welches Medium ist das BESTE FÜR MICH?“.

Es ist nämlich ganz oft so, dass wir Medien „zufällig“ ganz besonders oft Kontakt zu den Menschen haben, deren Anliegen zu unserer persönlichen Bestimmung passt – so können wir selbst auch wachsen und lernen.

Es gibt also nicht nur unzählige Medien mit unterschiedlichen Gaben, sondern meist noch mit entsprechenden Spezifikationen.

Wenn du dich als auf die Suche nach einem Medium machst, geh vorab diese Liste durch, dann weißt du ganz genau, wonach du Suchen musst (oder solltest):

  • Hast du eine Vorliebe hinsichtlich der Hilfsmittel? Oder fühlst du dich sogar besser aufgehoben, wenn das Medium nur ohne arbeitet? (auch das ist übrigens kein Hinweis auf bessere oderr schlechtere Qualität)
  • Soll das Medium bestimmte Geistwesen kontaktieren, um dir zu helfen?
  • Fühlst du dich mit jungen Menschen wohler, weil du dich von der älteren Generation schnell bevormundet fühlst?
  • Oder hast du eher das Gefühl, dass nur jemand „Erfahrenes“ dir weiterhelfen kann?
  • Kannst du zum anderen Geschlecht genauso offen sein, wie zum eigenen?
  • Traust du der Telefonberatung, oder bist du mit den Menschen lieber im gleichen Raum (auch hier geht es wieder nur um deine ganz persönliche Präferenz)?

Wenn du dir diese Fragen vorab offen und ehrlich beantwortest, dann wird deine Suche deutlich schneller von Erfolg gekrönt sein.

Worauf es dann noch ankommt, ist dass du dich von deiner Intuition leiten lässt. Und dabei solltest du auch außen vor lassen, wie gut oder schlecht irgendwelche Bewertungen sind. Wenn dein Bauch schreit „JAAA!“, dann bist du da höchstwahrscheinlich an der richtigen Adresse

Warum Langzeitausbildung kein Qualitätsmerkmal ist

Lass dich bitte auch nicht von absolvierter oder fehlender Ausbildung beeindrucken oder abschrecken.

Wo meine Kollegen behaupte, dass eine Langzeitausbildung genau das ist, was ein Medium zum Medium ist, ist es in Wirklichkeit die Verbindung zur geistigen Welt, die über darüber entscheidet, wie brauchbar die Informationen sind.

Ich habe schon Medien erlebt, die ihren Beruf zwar seit Jahrzehnten ausüben, aber bis unter den Haaransatz voll sind mit Blockaden.

Andererseits kenne ich Medien, deren mediale Fähigkeiten sich rasant entwickelt haben, sobald sie die Blockaden gelöst haben (ich selbst gehörige übrigens auch dazu).

Es ist vollkommen egal, wie lange du in der Theorie irgendwas lernst, wenn die Erkenntnis nicht IN DIR ankommt. Das gilt bei der medialen Arbeit genau so, wie für alle anderen Lebensbereich.

Du siehst, das ist ein Argument mehr, dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen.

Warum dein Bauchgefühl auch über die Serösität bestimmt

Glaub’s mir, oder glaub es nicht, aber tatsächlich entscheidet auch dein Bauchgefühl, ob ein Medium seriös ist oder nicht.

Seriös ist, wer es ehrlich mit dir meint!

Ein seriöses Medium ist nicht zwangsläufig eines, dass soundsoviele Jahre Berufserfahrung hat.

Seriös ist das Medium, das es gut mit dir meint und nach bestem Wissen und Gewissen seine Gaben für dich einsetzt.

Deine Intuition wird dich schon sagen, wer zu dir passt. Und du wirst spüren, ob du der Person vertrauen möchtest, oder nicht.

Was ist mit deinen eigenen medialen Fähigkeiten?

Erinnerst du dich an den Satz am Anfang? Wir alle sind medial.

Du auch.

Wenn du also wirklich sicher sein willst, dass du die „richtigen“ Informationen von der geistigen Welt erhältst, denk doch einfach mal darüber nach, deine ganz eigene Medialität zu aktivieren.

Allerdings ist auch das irgendwie eine Vertrauensfrage – aber keine Bange: Das Selbstvertrauen und das Vertrauen in deine Fähigkeiten kannst du lernen 😉

 

 

Mit meiner 7-Punkte-Strategie erfolgreich deine Medialität aktivieren:

       

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